Arbeitsfelder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung



Initiative Transparente Zivilgesellschaft

BMFSFJ

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Die BKJ ist Mitglied in einer Reihe von nationalen und internationalen Dachorganisationen und Initiativen, die übergeordnete sozial-, jugend- oder kulturpolitische Anliegen in Fachwelt, Politik und Öffentlichkeit vertreten. Die BKJ wirkt in diesen Zusammenschlüssen aktiv mit, um deren Wirkungskraft für Wahrnehmung, Anerkennung und Interessen der Kulturellen- Kinder- und Jugendbildung zu nutzen.

Der Deutsche Kulturrat e. V. ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten des Deutschen Kulturrates e. V. übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates e. V. ist es, bundesweit spartenübergreifende Fragen in die kulturpolitische Diskussion auf allen Ebenen einzubringen.
Mitwirkung der BKJ: Hildegard Bockhorst (Rat für Soziokultur und Kulturelle Bildung, Fachausschuss Bürgerschaftliches Engagement), Kerstin Hübner/Matthias Pannes (Fachausschuss Kultur und Bildung), Rolf Witte (Fachausschuss Europa/Internationales)
www.kulturrat.de




Der Fonds Soziokultur e. V. fördert im Sinne seiner Satzung solche Modelle kultureller Praxis, die die alltägliche Lebenswelt in die Kulturarbeit einbeziehen und zugleich eine Rückwirkung der so entstehenden Formen von Kunst und Kultur in unsere Gesellschaft anstreben.
www.fonds-soziokultur.de




Die rund 100 Mitglieder der AGJ arbeiten und wirken zusammen mit dem Ziel der jugend- und fachpolitischen Kommunikation und Kooperation auf der Bundesebene, aber auch im europäischen bzw. internationalen Kontext und bilden ein fachpolitisch kompetent arbeitendes Netzwerk in den sechs Mitgliedergruppen der AGJ.
Mitwirkung der BKJ: Hildegard Bockhorst (Vorstand, Säule Fachorganisationen), Rolf Witte (Fachausschuss Europäische Kinder- u. Jugend(hilfe)politik)
www.agj.de




Durch die Unterstützung von zukunftsweisenden Projekten erhält die Kinder- und Jugendhilfe neue Impulse. Mit der Förderung von Modellprojekten zeigt die Stiftung Deutsche Jugendmarke innovative Möglichkeiten auf, wie kinder- und jugendgerechte Angebote umgesetzt werden können und schafft somit wichtige Vorbilder für weitere Projekte.
Mitwirkung der BKJ: Hildegard Bockhorst
www.jugendmarke.de




IJAB ist als Fachstelle für internationale Jugendarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, seiner Mitgliedsorganisationen und anderer Träger der Jugendarbeit tätig. Aufgabe ist die Stärkung und Weiterentwicklung der internationalen Jugendarbeit und jugendpolitischen Zusammenarbeit – sowohl mit den Ländern Europas als auch weltweit.
Mitwirkung der BKJ: Rolf Witte (Mitgliederversammlung)
www.ijab.de




Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel des Netzwerks ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen.
Mitwirkung der BKJ: Kerstin Hübner/Jens Maedler
www.b-b-e.de




Die „Euro-mediterrane Anna-Lindh-Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen“ (ALS) wurde am 20. April 2005 gegründet. Sie trägt den Namen der verstorbenen schwedischen Außenministerin, die sich in besonderer Weise fürr den interkulturellen Dialog in Form direkter Begegnungen von Menschen eingesetzt hatte. Die Stiftung unterhält ein Sekretariat in Alexandria/Ägypten in den Räumlichkeiten der Bibliotheca Alexandrina und des Schwedischen Kulturinstituts. Ziele der Stiftung sind die Föpderung von interkulturellen Begegnungen im Rahmen konkreter Projekte aus den Bereichen Kultur und Bildung sowie die institutionelle Beteiligung an entsprechend geeigneten Veranstaltungen. Die Arbeit der Stiftung stützt sich auf ein „Netzwerk der Netzwerke“, das in jedem Mitgliedstaat von einer koordinierenden Organisation getragen wird. In Deutschland ist das das Goethe-Institut. alsdeutschland.wordpress.com




Zur Ausformulierung der deutschen Position zu dem Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen hat die Deutsche UNESCO-Kommission Anfang 2004 eine „Bundesweite Koalition Kulturelle Vielfalt“ gegründet. Die Bundesregierung hat die Konvention am 12. März 2007 ratifiziert. Um das Übereinkommen mit Leben zu füllen und nach innen und außen wirksam werden zu lassen, bedarf es weiterhin der intensiven fachlichen und inhaltlichen Debatte im Rahmen der Koalition. Hier sind die Erfahrungen und die Impulse aus der Zivilgesellschaft gefragt. In der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt sind Expert*innen aus Kultur, Verbänden, Parteien, Wirtschaft, Kommunen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Forschung und Publizistik vertreten. Die Koalition Kulturelle Vielfalt schafft eine öffentliche Resonanz für das kulturpolitische Anliegen. Kenntnisse zu Reichweite und Grenzen des internationalen Rechtsinstruments zur kulturellen Vielfalt sollen verbreitet und vertieft werden. Eine weitere Aufgabe ist die Beratung und Evaluation staatlicher Maßnahmen und Regelungen. Zudem sollen Impulse für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen der Kultur gegeben werden. unesco.de/kkv-koalition.html




In der National Coalition haben sich derzeit rund 120 bundesweit tätige Organisationen und Initiativen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammengeschlossen mit dem Ziel, die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland bekannt zu machen und ihre Umsetzung voranzubringen. www.netzwerk-kinderrechte.de

 


Einen Überblick über die Vertretungsfunktionen, die Vorstandsmitglieder, BKJ-Vertreter*innen und Geschäftsstellenmitarbeiter*innen für die BKJ als Dachverband der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung im Jugend-, Kultur- und Bildungsbereich wahrnehmen, finden Sie hier.

 


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