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Termin

Strategien zur Prävention von (sexualisierter) Gewalt verankern – Fortbildung zur Fachkraft für Kinderschutz in der Kulturellen Bildung

Orte der Kulturellen Bildung spielen eine große Rolle beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor (sexualisierter) Gewalt: Sie können Raum für Empowerment bieten und Vorbild für gelebte Schutzkonzepte sein. Gleichzeitig können sie Orte sein, an denen Vertrauen gefunden und Hilfe bereitgestellt wird. Um das zu erreichen, müssen Verbände und Träger sich zuerst mit den eigenen Strukturen und Risikopotenzialen auseinandersetzen.

Bei der Fortbildung werden typische Machtstrukturen in Verbänden und Einrichtungen analysiert sowie der Gebrauch und Missbrauch von Macht in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen reflektiert. Weitere Themenschwerpunkte sind: die Entwicklung einer gemeinsamen Haltung, Betroffenengerechtigkeit sowie Präventions- und Interventionsmaßnahmen und deren Implementierung im Verband anhand unterschiedlicher Methoden. Auf dieser Grundlage können die Teilnehmer*innen eigene Projektideen entwickeln, um ihre Verbände und Einrichtungen als (noch) sicherere Orte zu gestalten.

Das Ziel der fünftägigen Fortbildung ist es, dass die Teilnehmer*innen eine Expertise erlangen, die sie wiederum als Multiplikator*innen in ihr Arbeitsfeld tragen können.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Kulturellen Bildung, die als Expert*innen für Kinderschutz das Thema stärker im eigenen Verband oder im Feld verankern wollen. Die Teilnahme ist mit und ohne Vorwissen im Themenfeld (sexualisierte) Gewalt möglich.

 

Aufgrund der hohen Nachfrage ist die Anmeldung bereits geschlossen

Datum

02.12.24 – 06.12.24

Uhrzeit

Beginn am 02. Dezember: 12.25 Uhr; Ende am 06. Dezember: 14.30 Uhr

Art der Veranstaltung

Fortbildung/Workshop

Veranstalter

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

Ort

  • Naturfreundehaus Hannover
  • Hermann-Bahlsen-Allee 8
  • 30655
  • Hannover

Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos, Kosten für die An- und Abreise tragen die Teilnehmer*innen.

Anmeldefrist

30. August 2024

Hinweise

Die Fortbildung findet im Rahmen des Förderprogrammes „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) statt, welches durch die Europäische Union finanziert wird.

Referent*innen
Fortbildungsleitung: Anna Müller, BKJ
Verantwortliche BKJ-Referent*innen: Anna Müller und Annina Hessel, BKJ

Die Fortbildungsleitung wird unterstützt durch besonders erfahrene Referent*innen aus dem Kinderschutz.

Teilnahme
Sollten Sie doch nicht teilnehmen können, dann sagen Sie bitte so früh wie möglich ab, um Mehrkosten zu vermeiden. Bei Absagen ohne triftigen Grund nach dem 1. November 2024 werden die Stornokosten der Unterkunft in Rechnung gestellt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Wir behalten uns vor, die Gruppe ggf. so zusammenzustellen, dass Vertreter*innen möglichst vieler Angebots- und Einrichtungsformen dabei sein können.

Am 20. Mai 2024 bekommen alle, die sich bis dahin angemeldet haben, eine verbindliche Rückmeldung. Wer sich nach dem 20. Mai anmeldet, bekommt innerhalb von zwei Wochen eine Rückmeldung.

Download

Ausschreibung mit Programminfos: Fortbildung zur Fachkraft für Kinderschutz in der Kulturellen Bildung [pdf, 119 KB]

Ansprechpartnerin

Annina Hessel

Finanzen, Infrastruktur und Personal

Telefonnummer: +49 30 - 48 48 60 64E-Mail-Adresse: hessel@bkj.de

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    Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist der Dachverband für Kulturelle Bildung in Deutschland.