In der BKJ-Veranstaltungsreihe stehen die verschiedenen Aspekte rund um „Nachhaltige Personalstrategien“ in Verbänden und weiteren Organisationen der Kulturellen Bildung im Fokus. In Workshop #9 geht es um Konfliktmanagement.
Inhalt der Fortbildung
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag. In jeder Organisation können sie dort entstehen, wo unterschiedliche Perspektiven, Erwartungen und Stress aufeinandertreffen. Gerade Leitungskräfte sind gefragt, Konflikte frühzeitig zu erkennen und konstruktiv mit ihnen umzugehen. Wie man in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleibt und dazu beitragen kann, Konflikte zu lösen, darum dreht sich diese Fortbildung.
Neben theoretischen Grundlagen zu Konflikten und ihren Dynamiken lernen die Teilnehmer*innen praktische Methoden kennen, um konfliktbehaftete Gespräche zu führen. Sie reflektieren ihr eigenes Konfliktverhalten und leiten daraus Handlungsansätze für ihren eigenen Arbeitskontext ab.
Alle Termine der zweiteiligen Fortbildung
- Teil 1: 16. Oktober 2026, 9.00 bis 12.00 Uhr
- Teil 2: 22. Oktober 2026, 9.00 bis 12.00 Uhr
Für wen ist die Fortbildung?
Diese Fortbildung richtet sich an Führungskräfte und weitere Personen, die ihre Kompetenzen im Umgang mit Konflikten ausbauen möchten.
| Datum | 16. – 22. Oktober 2026 |
|---|---|
| Uhrzeit | je 9.00 bis 12.00 Uhr |
| Veranstalter | Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) |
| Ort | online |
| Anmeldefrist | 8. Oktober 2026 |
| Referent*in |
Christian Grüner ist Pädagoge und Mediator. Er begleitet Teams und Einrichtungen beim Erarbeiten von Konzepten und Transformations-Prozessen. Als Mediator und Konfliktmanager vermittelt er Inhalte und Methoden zur Förderung der Konfliktkompetenz. |
| Weitere Informationen |
Eine Anmeldung ist nur für beide Teile der Fortbildung (am 16. und 22. Oktober 2026) zusammen möglich. Die Fortbildung ist Teil des Projekts „Zukunft KuBi“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und wird im Rahmen des Programms „rückenwind3“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert (2024–2027). |