Musik ist in nahezu allen Lebensbereichen präsent – als gemeinsames Erlebnis, Ausdrucksform und verbindende Kraft. Über ein Fünftel der Menschen in Deutschland musiziert aktiv und zeigt damit, dass Musik ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist und zusammen mit allen beiteiligten Institutionen und der Musikwirtschaft ein eigenes Ökosystem bildet. Grundlage dafür bildet die Musikalische Bildung. Sie vermittelt weit mehr als künstlerische Fähigkeiten: Musikalische Bildung stärkt Demokratiebewusstsein, Diversität, transkulturelles Verständnis und soziale Bindungen. Sie fördert Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeit, Kreativität und Teilhabe – auch im digitalen Raum.
Mit dem Kongress setzt sich der Deutsche Musikrat dafür ein, das Bewusstsein für die Musikalische Bildung im Ökosystem Musik zu stärken und dessen Potenziale für Zusammenhalt, Inklusion, Integration, Demokratie, Transformation und persönliche Entfaltung zu würdigen.
Charlotte Prokop (Referentin Kinderrechte, BKJ) ist Teil des Panels „Musikalische Bildung und Public Health“ am 25.03., welches sich den Wechselwirkungen zwischen musikalischer Bildung und Gesundheit bzw. Gesundheitsvorsorge widmet.
| Datum | 25. – 26. März 2026 |
|---|---|
| Uhrzeit | 11.00 Uhr bis 21.30 Uhr und 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr |
| Veranstalter | Deutscher Musikrat e. V. |
| Ort | Universität der Künste, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin |
| Preis | 44,00 Euro für die Teilnahme am gesamten Kongress (15,00 Euro ermäßigt); 22,00 Euro für eintägige Teilnahme Tag (10,00 Euro ermäßigt) |
| Weitere Informationen |