Kulturelle Bildung und Offene Jugendarbeit eröffnen jungen Menschen vielfältige Zugänge zur Teilhabe und ermöglichen Persönlichkeitsentwicklung. Das Potenzial beider Felder entfaltet sich besonders dann, wenn sie stärker miteinander verbunden werden.
Beim internationalen Austauschtreffen geht es daher um die aktuellen Entwicklungen und Bedarfe in den beiden Bereichen aller teilnehmenden Länder. Gemeinsam soll besprochen werden, wie und welche Maßnahmen zur Stärkung von Kooperationen zwischen der Kulturellen Bildung und der Offenen Jugendarbeit entwickelt werden können.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des internationalen Projekts „KUBIK“ statt. Im Projekt setzen sich die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), das bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit Österreich bOJA und das luxemburgische Jugendministerium mit der Kooperation zwischen Kultureller Bildung und Offener Jugendarbeit auseinander.
Ein Ergebnis des Projekts wird eine digitale Materialsammlung für Fachkräfte sein, die Methoden, Beispiele guter Praxis und Kriterien für eine gelingende Zusammenarbeit bündelt.
Die internationalen Treffen in Wien – und ein weiteres in Luxemburg (September 2026) – bieten Gelegenheit, sich an dem Austausch zu beteiligen und Einfluss auf die Projektergebnisse zu nehmen.
| Datum | 21. – 23. Januar 2026 |
|---|---|
| Veranstalter | Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) in Kooperation mit bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit Österreich bOJA sowie dem luxemburgischen Jugendministerium |
| Ort | Wien |
| Anmeldefrist | 31. Oktober 2025 |
| Weitere Informationen |
Kosten: Fahrt- und Übernachtungskosten werden übernommen. Die Plätze sind begrenzt. Wir bitten deshalb um eine Anmeldung per E-Mail an Antje Lampe (lampe@bkj.de) bis zum 17. Oktober 2025. Eine Rückmeldung über die Teilnahme erhalten Sie kurz darauf. Die BKJ ist bestrebt die Gruppe mit Teilnehmer*innen aus unterschiedlichen Sparten und Bundesländern zusammenzustellen. Die Veranstaltung wird im Rahmen von „KUBIK – Kulturelle Bildung in Kooperation“ über Erasmus+ gefördert. |