Wie können die Herausforderungen des ökologischen Wandels und des Klimaschutzes in internationale Austauschprojekte (besser) integriert werden? In der deutsch-französischen Fortbildungsreihe werden aus Fachkräften Akteur*innen des Wandels, die für eine tiefgreifende Veränderung des interkulturellen Austauschs eintreten.
Dabei erfahren sie,
- den ökologischen Fußabdruck ihrer Projekte zu reduzieren – hin zu umweltverträglicheren internationalen Begegnungen und Austauschprogrammen,
- die positiven Auswirkungen auf Umwelt-, Sozial- und Bildungsdimensionen im Rahmen von deutsch-französischen und trilateralen Begegnungen zu verstärken.
Ein Fokus der Fortbildung ist die praktische Anwendung, insbesondere durch die Konzeption und Durchführung einer transformativen Aktion im beruflichen Kontext der Teilnehmer*innen.
Diese Fortbildung richtet sich an alle Personen, die an der Konzeption und/oder Umsetzung von Austauschprojekten mit Frankreich interessiert und beteiligt sind (insbesondere Fachkräfte und Multiplikator*innen der Jugendarbeit, interkulturelle Trainer*innen, Pädagogische Mitarbeiter*innen, Projektträger). Sie steht auch Lehrkräften offen, die an ihrer Schule Referent*innen für Nachhaltigkeit sind.
Die Fortbildung besteht aus zwei Präsenzseminaren (in Frankreich und in Deutschland) sowie vier Online-Sitzungen zwischen den Präsenzterminen. Die Teilnehmer*innen verpflichten sich, an der gesamten Fortbildungsreihe teilzunehmen.
Präsenztermine:
- 14. bis 17. Oktober 2025 (in Elsass, Frankreich)
- 13. bis 16. Oktober 2026 (in Deutschland)
| Datum | 13. Oktober 2025 |
|---|---|
| Veranstalter | Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW), CÉMÉA, Germanwatch |
| Ort | Frankreich und Deutschland |
| Preis | 80,00 Euro |
| Anmeldefrist | 1. September 2025 |
| Weitere Informationen |