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Der Ansatz „Mental Health Literacy“: Mentale Gesundheitskompetenzen kennenlernen
BKJ Fortbildung / Workshop location_onOnline calendar_month 7.5.

Der Ansatz „Mental Health Literacy“: Mentale Gesundheitskompetenzen kennenlernen

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Ihre Ansprechpartnerin
Charlotte Prokop
Referentin für Kinderrechte
Telefon: 030 484860-62
E-Mail: prokop@bkj.de

In dieser Online-Fortbildung stehen das Bewusstwerden und die Prävention von mentalen Gesundheitsproblemen bei Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Wie steht es um die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen heute?

Zu Beginn des Workshops geben wir anhand nationaler und internationaler Studien einen kurzen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen. Wir beleuchten, welche Bedeutung Kunst- und Kulturelle Bildung für das mentale Wohlbefinden hat und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen.

Anschließend stehen mentale Gesundheitskompetenzen im Fokus: Warum sind sie wichtig und wie können sie im Kontext von Kunst und Kultur gefördert werden?

In einem interaktiven Teil erkunden wir den Ansatz „Mental Health Literacy“, eine bestehende Methodik zur Förderung mentaler Gesundheitskompetenzen, und diskutieren gemeinsam, wie der Ansatz für die kulturelle Bildungspraxis angepasst werden kann. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, aktiv mitzudenken und ihre Erfahrungen einzubringen.

Datum 7. Mai 2026
Uhrzeit 10.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)
Anmeldefrist 1. Mai 2026
Referent*in

Dr.in Janne Tullius ist Expertin für mentale Gesundheit, Prävention von mentalen Gesundheitsproblemen und partizipative Bildungsentwicklung. Sie promovierte in 2024 an der University of Groningen (Niederlande) zum Thema „Mentale Gesundheitskompetenzen von Schülern und Fachkräfte an weiterführenden Schulen“ und bringt ihre wissenschaftliche Expertise gezielt in die Praxis ein. Beim Research and Innovation Centre for Rehabiliation an der Hanze University of Applied Sciences in Groningen arbeitet sie an der wissenschaftlichen Entwicklung und Auswertung von innovativen Unterstützungsprogrammen für (internationale) Studierende, gemäss dem „Begeleid Leren-Ansatz“. In ihren Fortbildungen verbindet sie Forschung und praktische Erfahrung, um Fachkräfte darin zu stärken, mentale Gesundheitsprobleme bei jungen Menschen frühzeitig zu erkennen, Stigma zu reduzieren, Selbstsorgetechniken und externe Hilfresourcen zu aktivieren und junge Menschen mit psychischen Belastungen wirksam zu unterstützen sowie in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.

Weitere Informationen

Die Fortbildung ist Teil des Projekts „MindCare“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Das ist ein Kooperationsprojekt der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und des „Kenniscentrum voor cultuureducatie en amateurkunst (LKCA)“, Niederlande. Es wird gefördert von der Europäischen Union.