Perspektiven wechseln.
Chancen schaffen



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Tagungsrückblick thematisch: Kulturelle Bildung kinder- und jugendgerecht


Vortrag: „Subjekte stärken – Zusammenhalt fördern”

Vortrag Subjekte stärken, Foto: BKJ | Andi Weiland

„Die Stärkung von Subjekten ist die zentrale Aufgabe der Kulturellen Bildung“, stellt Prof. Dr. Max Fuchs in seinem Vortrag auf der Tagung „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen“ der BKJ am 16. März 2018 fest und verweist dabei auf die Entwicklung von Handlungsfähigkeit, Empowerment und Emanzipation.

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Interview und Thesen: Recht auf Beteiligung in der Kulturellen Bildung jetzt umsetzen

Interview und Thesen: Recht auf Beteiligung in der Kulturellen Bildung jetzt umsetzen

Im Interview spricht Luise Meergans, Bereichsleiterin Kinderrechte und Bildung beim Deutschen Kinderhilfswerk, mit der BKJ über die Umsetzung der Kinderrechte in der Kulturellen Bildung. In ihrem Tagungsbeitrag formuliert sie in ihren Thesen u. A. die Potenziale der Kulturellen Bildung für Kinder- und Jugendbeteiligung. Anlässlich der bundesweiten BKJ-Tagung „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen“ im März 2018 fordert sie die Fachkräfte der Kulturellen Bildung sowie Politik und Verwaltung auf, sich mit den Kinderrechten zu beschäftigen und für deren Umsetzung die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Das Interview steht zum Anhören zur Verfügung.

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Thesen: Museen müssen sich mit den Kindern und Bildungspartnern gemeinsam entwickeln

Kontroverse Fangt früh an, Foto: BKJ | Andi Weiland

In ihren Thesen anlässlich der Tagung beschreibt Dr. Sabina Leßmann Museen als Orte, die auf aktuelle bildungspolitische und gesellschaftliche Fragen reagieren können. Dabei seien Kinder und Jugendliche wichtige Adressaten der Arbeit von Museen, deren Angebote maßgeblich durch Kooperationen mit weiteren Bildungspartnern und insbesondere mit Kindern entwickelt werde. Das sei alles schon da. Die Aufgabe der Politik sei es nun, Museen auch personell adäquat und zukunftsweisend auszustatten.

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Interview: Schule ändern, damit echte Teilhabe passiert

BKJ-Tagung Perspektiven wechseln. Chancen schaffen, Foto: BKJ | Andi Weiland

Im Interview spricht Wolfgang Pruisken, stellvertretender Vorsitzender der BAG Zirkuspädagogik und bis 2016 Lehrer für Sport, Deutsch und Theater in Hannover, mit der BKJ über die Entwicklung von Zirkusprojekten in und mit Schulen, über die Potenziale Kultureller Bildung für ein selbstbestimmtes Lernen im Ganztag und die Hindernisse im System Schule.

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Thesen: Stärkt den jugendpolitischen Blick! Freiräume für Selbstpositionierung und Verselbständigung

Stärkt den jugendpolitischen Blick!, Foto: BKJ | Andi Weiland

In fünf Thesen beschreibt Prof. Dr. Elke Josties die Lebensphase Jugend und damit einhergehende Herausforderungen für die Jugendlichen und die kulturelle Bildungsarbeit.  Sie spricht sich dafür aus Hierarchien aufzubrechen und in Offenen Settings zu arbeiten, um den Jugendlichen mehr Freiraum zu geben.

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Thesen: Damit politische und Kulturelle Bildung gemeinsam gedacht werden können

Kontroverse Seid und wirkt politisch!, Foto: BKJ | Andi Weiland

In ihren Thesen anlässlich der Tagung beschreibt Dr. Sabine Dengel das Verhältnis von Kultureller und politischer Bildung und deren Ineinandergreifen. Nicht zu übersehen sei dabei, dass politische und Kulturelle Bildung sich zwar in ihren Zielsetzungen ähneln, im Grunde aber sich in ihrem Vorgehen sehr fremd seien. In einem gemeinsamen Prozess erst könnten und sollten neue Bildungskonzeptionen entstehen, um die beiden Felder gemeinsam zu bespielen.

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Thesen: Kulturelle Bildung hat Angst

In sieben Thesen zeichnet Kirsten Witt nach, welche Forderung sie an die Kulturelle Bildung stellt – seid politisch! –, was die Kulturelle Bildung daran hindert das umzusetzen und welche Achtungszeichen es gibt.

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Thesen: Reflexion, Transparenz und Freiräume für die Weiterentwicklung kultureller Bildungspraxis

Reflexion, Transparenz und Freiräume sind die zentralen Stichworte der Thesen von Constanze Eckert vom Berliner eck_ik – Büro für Arbeit mit Kunst, die sie im Rahmen der Kontroverse „Ihr seid doch genauso Teil des Systems!? Kulturelle Bildung und die Institutionalisierung des Aufwachsens“ vortrug.

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Thesen: Post Internet Arts Education. Kulturelle Bildung im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert

In seinen Thesen umreißt Prof. Dr. Torsten Meyer, dass Kulturelle Bildung im 21. Jahr-hundert die notwendige Verknüpfung der zu bearbeitenden Themen mit der digital vernetzten Weltgesellschaft herstellen müsse. Viele Prämissen und Begriffe und Verständnisse in Bezug auf Kunst und Kultur hätten sich geändert und müssten in Kulturelle Bildung neu hineingedacht werden. Post Internet Art Education denkt um.

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Thesen: Keine Kulturelle Bildung ohne Medien

Die Digitalisierung durchdringt den Alltag und entsprechend auch die Künste. Welchen Beitrag kulturelle Medienbildung für mehr gesellschaftliche Teilhabe leisten kann, bespricht Dr. Eva Bürgermeister, Leiterin des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums und Vorstandsmitglieder BKJ, u. a. in ihren fünf Thesen zur kulturellen Medienbildung.

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