Perspektiven wechseln.
Chancen schaffen



Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Tagungsrückblick im Einzelnen

Die Tagung „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen“ Stück für Stück dokumentiert. Einzeln in Häppchen, zum Lesen und Reinhören in Voträge, Diskussionen, Interviews, Klang und Atmosphäre.

Die Dokumentation befindet sich im Aufbau und wird nach und nach mit Präsentationen, Thesen, Interviews und weiteren Materialien vervollständigt.

[ Die Dokumentation wird noch weiter gefüllt. ]


Zur Begrüßung

Frl. Wunder AG beim Tagungsauftakt

Mit Svenja Wolff und Micha Kranixfeld von der Frl. Wunder AG geht es los: „Herzlich willkommen. Sie sehen klasse aus. Vielen Dank, Sie klingen wunderschön.“

Symbol Lautsprecher Anhören... [ mp3 | gekürzte Audio-Aufnahme des Tagungsauftaktes | 2 min ]

Über Frl. Wunder AG

Begrüßung bei der Tagung durch die Moderatorin, Foto: BKJ | Andi Weiland

Und auch die Moderatorin der Tagung, Dr. Helle Becker, begrüßt die Gäste: „Herzlich willkommen zur Tagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung ‚Perspektiven wechseln – Chancen schaffen“’.

Mehr lesen von der Begrüßung durch Dr. Helle Becker

Begrüßungsrede Prof. Dr. Gerd Taube, Foto: BKJ | Andi Weiland

In seiner Begrüßungsrede forderte Prof Dr. Gerd Taube, Vorsitzender der BKJ die Auseinandersetzung mit dem zentralen Ziel, die Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen   an unserer Gesellschaft durch kindgemäße und jugendgerechte Kulturelle Bildung zu unterstützen. Dies sei die Basis für einen gelingenden Beitrag der Kulturellen Bildung innerhalb eines kooperativen Handlungsansatzes der Ganztagsbildung. Die Begrüßungsrede steht auch zum Anhören zur Verfügung.

Zur Begrüßungsrede von Prof. Dr. Gerd Taube


Vortrag: „Gesellschaftlicher Wandel und jugendgerechte ganztägige Bildung“

Vortrag „Gesellschaftlicher Wandel und jugendgerechte ganztägige Bildung“, Foto: BKJ | Andi Weiland

Prof. Dr. Karin Böllert von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe forderte in ihrer Keynote anlässlich der BKJ-Tagung „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen“ im März 2018, Jugend als eigenständige Lebensphase noch stärker in den Blick zu nehmen. Junge Menschen bräuchten Orte des Ausprobierens und des Selbstgestaltens. Dafür biete die kulturelle Kinder- und Jugendbildung großes Potenzial. Der Vortrag von Prof. Dr. Karin Böllert steht zum Anhören zur Verfügung sowie als Präsentation.

Zum Vortrag


Interview und Thesen: Recht auf Beteiligung in der Kulturellen Bildung jetzt umsetzen

Interview und Thesen: Recht auf Beteiligung in der Kulturellen Bildung jetzt umsetzen

Im Interview spricht Luise Meergans, Bereichsleiterin Kinderrechte und Bildung beim Deutschen Kinderhilfswerk, mit der BKJ über die Umsetzung der Kinderrechte in der Kulturellen Bildung. In ihrem Tagungsbeitrag formuliert sie in ihren Thesen u. A. die Potenziale der Kulturellen Bildung für Kinder- und Jugendbeteiligung.

Zum Interview

Zu den Thesen


Thesen: Museen müssen sich mit den Kindern und Bildungspartnern gemeinsam entwickeln

Kontroverse Fangt früh an, Foto: BKJ | Andi Weiland

In ihren Thesen anlässlich der Tagung beschreibt Dr. Sabina Leßmann Museen als Orte, die auf aktuelle bildungspolitische und gesellschaftliche Fragen reagieren können. Dabei seien Kinder und Jugendliche wichtige Adressaten der Arbeit von Museen, deren Angebote maßgeblich durch Kooperationen mit weiteren Bildungspartnern und insbesondere mit Kindern entwickelt werde. Das sei alles schon da. Die Aufgabe der Politik sei es nun, Museen auch personell adäquat und zukunftsweisend auszustatten.

Zu den Thesen


Thesen: Stärkt den jugendpolitischen Blick! Freiräume für Selbstpositionierung und Verselbständigung

Stärkt den jugendpolitischen Blick!, Foto: BKJ | Andi Weiland

In fünf Thesen beschreibt Prof. Dr. Elke Josties von der Alice Salomon Hochschule die Lebensphase Jugend und damit einhergehende Herausforderungen für die Jugendlichen und die kulturelle Bildungsarbeit.  Sie spricht sich dafür aus Hierarchien aufzubrechen und in Offenen Settings zu arbeiten, um den Jugendlichen mehr Frei-raum zu geben.

Zu den Thesen


Thesen: Damit politische und Kulturelle Bildung gemeinsam gedacht werden können

Kontroverse Seid und wirkt politisch!, Foto: BKJ | Andi Weiland

In ihren Thesen anlässlich der Tagung beschreibt Dr. Sabine Dengel das Verhältnis von Kultureller und politischer Bildung und deren Ineinandergreifen. Nicht zu übersehen sei dabei, dass politische und Kulturelle Bildung sich zwar in ihren Zielsetzungen ähneln, im Grunde aber sich in ihrem Vorgehen sehr fremd seien. In einem gemeinsamen Prozess erst könnten und sollten neue Bildungskonzeptionen entstehen, um die beiden Felder gemeinsam zu bespielen.

Zu den Thesen


Thesen: Kulturelle Bildung hat Angst

In sieben Thesen zeichnet Kirsten Witt nach, welche Forderung sie an die Kulturelle Bildung stellt – seid politisch! –, was die Kulturelle Bildung daran hindert das umzusetzen und welche Achtungszeichen es gibt.

Zu den Thesen


Interview: Schule ändern, damit echte Teilhabe passiert

BKJ-Tagung Perspektiven wechseln. Chancen schaffen, Foto: BKJ | Andi Weiland

Im Interview spricht Wolfgang Pruisken, stellvertretender Vorsitzender der BAG Zirkuspädagogik und bis 2016 Lehrer für Sport, Deutsch und Theater in Hannover, mit der BKJ über die Entwicklung von Zirkusprojekten in und mit Schulen, über die Potenziale Kultureller Bildung für ein selbstbestimmtes Lernen im Ganztag und die Hindernisse im System Schule.

Zum Interview


Kontroverse: „Mind the gap/trap! Diskriminierung in kulturellen Bildungsangeboten und –organisationen“

Kontroverse: „Mind the gap/trap! Diskriminierung in kulturellen Bildungsangeboten und –organisationen“

In der Kontroverse „Mind the gap/trap! Diskriminierung in kulturellen Bildungsangeboten und -organisationen“ wurde die Frage diskutiert, inwieweit kulturelle Bildungsangebote von Diskriminierung betroffen sind und welche Möglichkeiten des Umgangs es mit Rassismen und Ungleichheiten gibt.

Zur Kontroverse


Vortrag: Max Fuchs „Subjekte stärken – Zusammenhalt fördern”

Votrag Subjekte stärken

„Die Stärkung von Subjekten ist die zentrale Aufgabe der Kulturellen Bildung“, stellt Prof. Dr. Max Fuchs in seinem Vortrag auf der Tagung „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen“ der BKJ am 16. März 2018 fest und verweist dabei auf die Entwicklung von Handlungsfähigkeit, Empowerment und Emanzipation.

Zum Vortrag


Interview und Thesen: Kulturelle Bildung und Radikalisierung

Interview und Thesen: Kulturelle Bildung und Radikalisierung, Foto: BKJ | Andi Weiland

Im Interview spricht Benno Hafeneger, Professor am Institut für Erziehungswissenschaften der Philipps-Marburg-Universität, mit der BKJ über den Einfluss von Radikalisierungstendenzen auf Kinder und Jugendliche und wie die Kulturelle Bildung dem begegnen kann. Dies untermauert er in Thesen zu „Kultureller Bildung und Radikalisierung“. Er empfiehlt Aufklärungsarbeit und gute Kulturarbeit, um das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen zu begleiten.

Zum Interview

Zu den Thesen


Vortrag: „Neue Allianzen kultureller Bildungskooperationen: Grundlagen auf Basis des Steuerungsmodells der Public Governance“

Vortrag: „Neue Allianzen kultureller Bildungskooperationen: Grundlagen auf Basis des Steuerungsmodells der Public Governance“, Foto: BKJ | Andi Weiland

Wie könnten zeitgemäße Netzwerkperspektiven für die Kulturelle Bildung aussehen? Dieser Frage widmete sich Prof. Dr. Herbert Schubert von der Technischen Hochschule Köln in seinem Beitrag. Dabei beschrieb er einen Entwicklungstrend hin zu mehr Governanceansätzen, zu interdisziplinären Kooperationen und zu heterarischen Steuerungsmodellen.

Über den Vortrag


Interview: Ganztag ist keine schulische Erweiterung, sondern ganzheitlich gestalteter Lebensraum

BKJ-Tagung Perspektiven wechseln. Chancen schaffen; Foto: BKJ | Andi Weiland

Im Interview spricht Daniela Biebl von der LKB Bayern mit der BKJ darüber, welche Rolle Kulturelle Bildung in Bayern im Ganztag innehat, was schon alles bewirkt worden ist und welche Leerstellen es noch gibt.

Zum Interview


Interview: In der Ganztagsbildung unbedingtes Augenmerk auf Kulturelle Bildung legen

Interview: Bundeselternrat meint, in der Ganztagsbildung unbedingtes Augenmerk auf Kulturelle Bildung legen, Foto: BKJ | Andi Weiland

Im Interview spricht Stephan Wassmuth, Vorstandsvorsitzender des Bundeselternrates, darüber, was hinsichtlich der Ganztagsbildung noch alles getan werden muss, um eine kind- und jugendgerechte Ganztagsbildung tatsächlich umzusetzen und welche Rolle Kulturelle Bildung dabei spielen kann.

Zum Interview


Interview: Für jugendgerechte ganztägige Bildung der Ökonomisierungslogik entgegenwirken

Im Interview spricht Prof. Dr. Susanne Keuchel mit der BKJ über Ökonomisierungslogiken, die heutzutage auch Bildung und damit das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen fest im Griff haben. Kulturelle Bildung könne dem entgegenwirken, indem sie andere Logiken findet, Verwertungskriterien außen vor lässt und tatsächliche Freiräume gewährleistet.

Zum Interview


Thesen: Reflexion, Transparenz und Freiräume für die Weiterentwicklung kultureller Bildungspraxis

Reflexion, Transparenz und Freiräume sind die zentralen Stichworte der Thesen von Constanze Eckert vom Berliner eck_ik – Büro für Arbeit mit Kunst, die sie im Rahmen der Kontroverse „Ihr seid doch genauso Teil des Systems!? Kulturelle Bildung und die Institutionalisierung des Aufwachsens“ vortrug.

Zu den Thesen


Thesen: Post Internet Arts Education. Kulturelle Bildung im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert

In seinen Thesen umreißt Prof. Dr. Torsten Meyer, dass Kulturelle Bildung im 21. Jahr-hundert die notwendige Verknüpfung der zu bearbeitenden Themen mit der digital vernetzten Weltgesellschaft herstellen müsse. Viele Prämissen und Begriffe und Verständnisse in Bezug auf Kunst und Kultur hätten sich geändert und müssten in Kulturelle Bildung neu hineingedacht werden. Post Internet Art Education denkt um.

Zu den Thesen


Thesen: Keine Kulturelle Bildung ohne Medien

Die Digitalisierung durchdringt den Alltag und entsprechend auch die Künste. Welchen Beitrag kulturelle Medienbildung für mehr gesellschaftliche Teilhabe leisten kann, bespricht Dr. Eva Bürgermeister, Leiterin des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums und Vorstandsmitglieder BKJ, u. a. in ihren fünf Thesen zur kulturellen Medienbildung.

Zu den Thesen


Weiter-Denkwerkstatt: Kindertageseinrichtungen – Netzwerke und Kooperationen für frühkindliche Bildung

In der Denkwerkstatt zum Thema „frühkindliche Bildung“ trugen die Expert*innen Julia Teek von der Robert Bosch Stiftung und Volker Gerland vom Verband Deutscher Musikschulen ihre Sichtweisen zum Thema bei. Die Präsentationen der Referent*innen stehen zum Download zur Verfügung.

Mehr über die Weiter-Denkwerkstatt


Weiter-Denkwerkstatt: Steuerungsmodelle – Lokale Bildungskooperationen und -landschaften in Zeiten von Governance

In dieser Werkstatt stellte Brigitte Schorn von der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Jugendarbeit und Schule NRW zunächst die „kommunalen Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung“ als gelungenes Beispiel eines kommunalen Steuerungsmodells vor. Heike Gumz von der Universität Kassel stellte dann in ihrem Beitrag die Historie lokaler Bildungslandschaften dar und beschrieb Entwicklungen, Wirkungsansätze, Diskurse und Erkenntnisse. Die Präsentationen der Referent*innen stehen zur Verfügung.

Mehr über die Weiter-Denkwerkstatt


Weiter-Denkwerkstatt: Kooperationsmittler*innen – Verbände und Koordinierungsstellen als Ermöglichungsstruktur für Kooperationen

Anknüpfend an den Governance Vortrag von Prof. Dr. Herbert Schubert reflektierte diese Werkstatt mit Christina Biundo von der LAG Soziokultur & Kulturpädagogik/Tuchfabrik Trier e. V. und Anke Troschke von der Stiftung Mercator GmbH zwei exemplarische Steuerungsebenen: Top down und buttom up. Diskutiert wurde die Frage, wie beide Steuerungsmodelle zusammen kommen können?

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Weiter-Denkwerkstatt: Rahmenkonzepte – Ressortübergreifende Implementierungsstrategien im Zusammenspiel von Staat und Zivilgesellschaft

Weiter-Denkwerkstatt: Rahmenkonzepte – Ressortübergreifende Implementierungsstrategien im Zusammenspiel von Staat und Zivilgesellschaft, Foto: BKJ: Andi Weiland

Am Beispiel von Berlin und Hamburg erklären Sabine Kallmeyer von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin und Dörte Nimz, Geschäftsführerin der LAG Kinder- und Jugendkultur Hamburg die Rahmenkonzepte der beiden Bundesländer. Die Präsentationen der Referent*innen stehen zur Verfügung.

Mehr über die Weiter-Denkwerkstatt


Weiter-Denkwerkstatt: Schulprogramme – Einbindung Kultureller Bildung in Schulentwicklung

Diese Weiter-Denkwerkstatt setzte sich je zur Hälfte aus Teilnehmer*innen der Bereiche Schule und außerschulische Kulturarbeit zusammen. Mit einem Impuls von Dr. Bettina-Maria Gördel und Tom Braun über die Einbindung Kultureller Bildung in Schulprogramme, haben die Teilnehmer*innen über die verschiedenen Gründe für Kulturprofile von Schulen gesprochen. Daraus haben sie Forderungen abgeleitet. Sie Präsentation der Referent*innen steht zur Verfügung.

Mehr über die Weiter-Denkwerkstatt


Weiter-Denkwerkstatt: Qualitätsentwicklung – Qualifizierungsangebote für Kooperationen und interprofessionelle Zusammenarbeit

Martina Kessel vom Bundesverband Tanz in Schulen, Hildegard Strutz vom Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen und Franziska Schönfeld von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel stellen die jeweiligen Qualifizierungsstrategien und -programme der Institutionen, die sie vertreten vor. Die Präsentationen der Referent*innen stehen zur Verfügung.

Mehr über die Weiter-Denkwerkstatt


Politische Gesprächsrunde: Potenziale und Aufgaben staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in der Kulturellen Bildung

Politische Gesprächsrunde: Potenziale und Aufgaben staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in der Kulturellen Bildung, Foto: BKJ | Weiland

Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten die Diskutant*innen der politischen Gesprächsrunde ihre jeweiligen Aufgaben und Zuständigkeiten für Ganztagsbildung. Welche Verantwortung tragen Länder und Kommunen? Wie kann Bildungs-, Jugend- und Kulturpolitik eine gelingende Ganztagsbildung unterstützen? Und welche Rolle spielt Kulturelle Bildung in diesem Gefüge?

Über die politische Gesprächsrunde


Tagung unter Beobachtung: Poetry-Dokumentation

Jugend „möchte gleiche Möglichkeiten | ‚Reiche Eltern für alle!’ | Und weniger Anlaufzeiten | Keine strukturellen Barrieren | Die Ängste nähren und arme, | gehandicapte, marginalisierte | Familien in besonderem Maße stören.“ Ziele, Diskurse und Austausch rund um kinder- und jugendgerechte Ganztagsbildung vereint Alia Hübsch-Chaudhry von i,Slam e. V. in einer Poetry-Dokumentation, die einen ganz besonderen Rückblick auf die Tagung der BKJ „Perspektiven wechseln. Chancen schaffen“ gibt. Die Poetry-Dokumenation kann hier angehört werden.

Zur Poetry-Dokumentation



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