Perspektiven wechseln.
Chancen schaffen



Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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  Unterstützt von:


bkj.de
Referent*innen

Dr. Helle Becker

Dr. Helle Becker ist Kultur- und Erziehungswissenschaftlerin und als Leiterin von Expertise & Kommunikation für Bildung sowie Geschäftsführerin von Transfer für Bildung e.V. auf angewandte Forschung und deren Nutzbarmachung für die Praxis spezialisiert. Sie ist als wissenschaftliche Autorin, in der Lehre, Projektbegleitung und Fortbildung tätig. Ihre Themenschwerpunkte sind: politische und kulturelle Jugend- und Erwachsenenbildung, internationale/europäische Jugend- und Bildungsarbeit, Zusammenarbeit unterschiedlicher Bildungs-Sektoren, Qualitätsentwicklung und Projektmanagement. Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen und hat diverse Lehraufträge inne, zurzeit an der Hochschule Osnabrück.

16. und 17. März 2018 /// Programmpunkt: Moderation


Jörn Becker

Künstler

Jörn Becker ist freier Theaterpädagoge, Regisseur und Medienkünstler. Als Mitbegründer des Performancekollektivs FALSCH entwickelt er (inter)aktive Performance-Formate für Theater, und Festivals, sowie Moderations- und Vermittlungskonzepte für Konferenzen und Tagungen. Jörn überwindet die Grenzen von Kunst und Pädagogik in politischer Bildungsarbeit, Dokumentartheater und Erwachsenenbildung.

16. März 2018 um 20.30 Uhr /// Programmpunkt: Ausklang des Abends
„Aus-Klang-Lung“ - Auditive Sammlung aus Erinnerungen, Beiträgen und Ideen des Tages lädt ein zum Verweilen und Interagieren


Christina Biundo

LAG Soziokultur & Kulturpädagogik/Tuchfabrik Trier e. V.

Christina Biundo ist Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin. 2007 entwickelte sie und leitet seit 2008 die „Kunstfähre“, die professionell arbeitende Künstler*innen in Kunstprojekte an Schulen vermittelt. Seit 2017 ist sie zudem Leiterin der Servicesstelle Kulturelle Bildung Rheinland-Pfalz und Beauftragte für Künstler*innen im rheinland-pfälzischen Landesprogramm „Generation K - Kultur trifft Schule.“ Sie ist Beraterin für den „Kompetenznachweis Kultur“, Mitglied des Fachausschusses „Bildung, Kooperation & Scchulentwicklung“ der BKJ e.V., Vorstandsmitglied der LAG Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V., sowie Vorstandsmitglied und Kuratorin des Kunstvereins Trier Junge Kunst e.V.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
C >> Kooperationsmittler*innen Verbände und Koordinierungsstellen als Ermöglichungsstruktur für Kooperationen


Prof. Dr. Karin Böllert

Universität Münster und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe

Prof. Dr. Karin Böllert ist Erziehungswissenschaftlerin mit der Studienrichtung Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Seit 2001 lehrt sie als Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik/Kinder- und Jugendhilfe an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie ist aktuell Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ und Präsidentin des Erziehungswissenschaftlichen Fakultätentages (EWFT), sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirates und des Kuratoriums des Deutschen Jugendinstituts (DJI), stellvertretende Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH), Mitglied des Fachbeirates beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs und im Planungsstab der Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“.

16. März 2018 um 14.00 Uhr /// Programmpunkt: Keynote - Gesellschaftlicher Wandel und jugendgerechte ganztägige Bildung


Tom Braun

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und
Jugendbildung e. V. (BKJ)


Tom Braun ist Geschäftsführer der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung. Seine Arbeits- und Forschungsgebiete sind Bildungs- und Subjekttheorie, Theorie und Praxis der Kulturellen Bildung sowie Kulturelle Schulentwicklung. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen der Kulturellen Bildung sind in seiner Autorschaft erschienen.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
E >> Schulprogramme Einbindung Kultureller Bildung in Schulentwicklung


Dr. Eva Bürgermeister

Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum

Leiterin des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF); Mitglied im Vorstand der Bundesvereinigung für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ).
Entwicklung, Steuerung und Evaluation vielfältiger medienpädagogischer Modellprojekte mit Schwerpunkt kulturelle Medienbildung, außerschulische Medienarbeit und Jugendkultur. Mitherausgeberin des Magazins „MedienConcret-Magazin für die pädagogische Praxis“.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
3 >> Eure Medienwelten sind doch von gestern! Die digitale (und sinnliche) Resonanz in der Kulturellen Bildung


Prof. Dr. María do Mar Castro Varela

Alice-Salomon-Hochschule Berlin

Diplom-Psychologin, Diplom-Pädagogin und promovierte Politikwissenschaftlerin ist Professorin für Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Gender und Queer an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen neben den Gender und Queer Studies die Postkoloniale Theorie, die Kritische Migrationsforschung und Kritische Bildungs- und Erziehungswissenschaft. Letzte Publikationen u.a.: Postkoloniale Theorie. Eine kritische Einführung (gem. mit Nikita Dhawan) und Die Dämonisierung der Anderen. Rassismuskritik der Gegenwart (hrsg. gem. mit Paul Mecheril).

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
4 >> Mind the gap/trap! Diskriminierung in kulturellen Bildungsangeboten und -organisationen


Sabine Dengel

Bundeszentrale für politische Bildung

Dr. phil., Jg. 1967, Studium der Politikwissenschaft, Soziologie, Sozialpsychologie und Philosophie an der Universität des Saarlandes. Nach Tätigkeiten im Hochschulbereich in Wissenschaft und Lehre, in der Stadtentwicklung sowie als freiberufliche Projektmanagerin für politische und kulturelle Bildung seit 2008 wissenschaftliche Referentin für politische und kulturelle Bildung bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Seit 2018 Leitung der Projektgruppe „politische Bildung & Kultur“. Inhaltliche Schwerpunkte: moderne politische Theorie, Theorie politischer und kultureller Bildung, (historische) Bildungsforschung, Demokratietheorie, Film- und Medienbildung.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
2 >> Seid und wirkt politisch! Die politischen Dimensionen kultureller Bildungspraxis


Constanze Eckert

Kunst- und Kulturvermittlerin, M.A. ist seit vielen Jahren in unterschiedlichen Funktionen an den Schnittstellen von Kunst- und Bildungssystem verortet. Sie leitete u.a. die Akademie im Modellprogramm "Kulturagenten für kreative Schulen“ (von 2011-2015). Neben der Konzeption und Durchführung von künstlerischen Vermittlungsprojekten qualifiziert, berät und begleitet sie Multiplikator*innen, Programme und Institutionen.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen
6 >> Ihr seid doch genauso Teil des Systems!? Kulturelle Bildung und die Institutionalisierung des Aufwachsens


Meike Fechner

ASSITEJ Bundesrepublik Deutschland

Meike Fechner ist Kulturwissenschaftlerin und Geschäftsführerin des Verbandes der Kinder- und Jugendtheater ASSITEJ e.V.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
6 >> Ihr seid doch genauso Teil des Systems!? Kulturelle Bildung und die Institutionalisierung des Aufwachsens


Ralph Fleischauer

Vorsitzender des KMK-Schulausschusses, Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilungsleiter „Allgemeinbildende Schulen, Förderschulen, Inklusive Bildung“

Ralph Fleischauer ist Lehrer für die Sekundarstufe II mit den Fächern Deutsch und Geschichte, sowie ausgebildeter Journalist. Er leitet die Abteilung „Allgemeinbildende Schulen, Förderschulen, inklusive Bildung“ im Ministerium für Schule und Weiterbildung (seit 2017: Ministerium für Schule und Bildung) des Landes NRW. Seit 2015 ist er Vorsitzender des Kultusministerkonferenz - Schulausschusses.

17. März 2018 um 12.00 Uhr /// Programmpunkt: Politische Gesprächsrunde
Gemeinsame Verantwortung gestalten: Potenziale und Aufgaben staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in der Kulturellen Bildung


Frl. Wunder AG

Svenja Wolff und Micha Kranixfeld

Die Frl. Wunder AG produziert seit 2004 als mittlerweile zehnköpfiges Performancekollektiv Bühnenformate, Performances und Interventionen im öffentlichen Raum. Dafür nutzt die Frl. Wunder AG Strategien der künstlerischen Feldforschung, spricht mit Wissenschaftler*innen und Expert*innen des Alltags. So sammelt sie im Selbstexperiment Wissen, Aktions- und Bildmaterial aus sozialen Feldern für den Probenprozess und setzt diese dann in ein Spannungsgefüge zu Motiven der Populären Kultur. Sie inszeniert Magic Moments visionärer Gesellschaftsmodelle und Alltagsutopien und schafft partizipative Gemeinschafts- und Erfahrungsräume auch für jene Zuschauer*innen, die nicht sowieso schon zum klassischen Theaterpublikum gehören.

16. März 2018 um 13.10 Uhr /// Programmpunkt: Künstlerischer Auftakt

16. März 2018 um 19.30 Uhr /// Programmpunkt: Workshop - „Schleimlabor: Kreativer Perspektivwechsel zum Verhältnis von Erwachsenen* und Jugendlichen* in der Kulturellen Bildung“


Prof. Dr. Max Fuchs

Universität Essen-Duisburg

Studium der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften (Dipl.-Math.) sowie der Erziehungswissenschaften und Soziologie (M.A., Dr. phil.), Direktor der Akademie Remscheid (1988 - 2013), Präsident des Deutschen Kulturrates (2001 -2013), Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung, Ehrenvorsitzender des Instituts für Bildung und Kultur, Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft. Lehrt Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen und Kunsttheorie und Ästhetik an der Universität Basel. Forschungsinteressen: Konstitution von Subjektivität durch künstlerische Praxis, kulturelle Schulentwicklung.

16. März 2018 um 17.15 Uhr /// Programmpunkt: Keynote
Subjekte stärken – Zusammenhalt fördern. Der gesellschaftspolitische Auftrag Kultureller Bildung


Volker Gerland

Verband Deutscher Musikschulen

Volker Gerland ist Direktor der Musikschule Dortmund und  Mitglied der kollegialen Werkleitung der Kulturbetriebe Dortmund. Als Mitglied im Bundesvorstand des Verbands deutscher Musikschulen hat er u.a. die Schwerpunkte strategische Musikschulentwicklung, Kooperationen, kommunale Bildungslandschaften, Inklusion und arbeitet im Bundesprogramm „Kultur macht stark“ als Vorsitzender der Jury des VdM für „MusikLeben“. Er war lange Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Landesjugendensembles NRW und Mitglied im Landesausschuss „Jugend musiziert“. In seiner Funktion als Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW (2006 bis 2015) hat er daran mitgearbeitet das Programm „Kita und Musikschule“ zu entwickeln, zu erproben und zu implementieren.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
A >> Kindertageseinrichtungen Netzwerke und Kooperationen für frühkindliche Bildung


Dr. Bettina-Maria Gördel

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ)

Dr. phil., Bettina-Maria Gördel ist wissenschaftliche Referentin bei der  Bundesvereinigung für kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. Sie absolvierte ihr Studium in Geschichte, Katholische Theologie, Erziehungswissenschaft (Sek I/II) und Public Policy (M.P.P.). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind (Kulturelle) Schulentwicklung, Educational Governance, Lehrer/innenbildung, Organisationstheorie, Verwaltungswissenschaft, Sozialethik und  qualitative Forschungsmethoden.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten E >> Schulprogramme Einbindung Kultureller Bildung in Schulentwicklung


Saraya Gomis

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin

Ist Lehrerin und Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
4 >> Mind the gap/trap! Diskriminierung in kulturellen Bildungsangeboten und -organisationen


Heike Gumz

Universität Kassel

Heike Gumz, Dipl.-Sozialpädagogin, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Lokale Bildungslandschaften im empirischen Blick. Die kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe“ am Fachgebiet „Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung“ der Universität Kassel.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
B >> Steuerungsmodelle Lokale Bildungskooperationen und -landschaften in Zeiten von Governance



Benno Hafeneger

Philipps-Universität Marburg

Dr. phil., Prof. für Erziehungswissenschaft am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Arbeitsgebiete und Forschungsschwerpunkte sind: Jugend und Jugendkulturen, Geschichte der Jugend und Jugendarbeit, außerschulische politische Bildung, extremistische Orientierungen in der jungen Generation.

16. März 2018 um 19.30 Uhr /// Programmpunkt: Kamingespräche - Kulturelle Bildung und Ökonomisierung, Widerständigkeit und Radikalisierung


Ute Handwerg

BAG Spiel und Theater

Seit 2002 Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Spiel & Theater. Arbeitsschwerpunkte in der Kulturellen Bildung: Transkulturelle Bildung / Migration, Internationale Kooperation (v. a. Türkei, Israel, Westafrika), Kultur und Entwicklung. Publikationen und Fachartikel, Mitglied im Deutsch-Türkischen Fachausschuss, Mitglied der Konferenz der Internationalen Nichtregierungsorganisationen im Europarat u.a.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
4 >> Mind the gap/trap! Diskriminierung in kulturellen Bildungsangeboten und -organisationen


Franziska Heinisch

Landesschüler*innenvertretung NRW

Mein Name ist Franziska Heinisch, ich bin 18 Jahre alt und komme ursprünglich aus Hagen. Aktuell studiere ich im zweiten Semester Jura in Heidelberg. Während meiner Schullaufbahn habe ich alle Ebenen der Schüler*innenvertretung aktiv durchlaufen. Mittlerweile bin ich Teil des Vorstands der Landesschüler*innenvertretung NRW (LSV NRW) und vertrete dabei die Interessen der etwa 2,5 Mio. Schüler*innen NRWs.

16. März 2018 um 18.00 Uhr /// Programmpunkt: Replik-Gespräche mit Eltern und Jugendlichen*


Alia Hübsch-Chaudhry

i,Slam e. V.

Religionsphilosophin und Doktorandin am Zentrum für Islamische Theologie an der Westfälischen Universität Münster. Privat ist sie gerne auf Poetry Slams unterwegs und engagiert sich im eigens gestarteten Schulbildungsprojekt "Miftah". Seit April 2016 ist sie Chefredakteurin des MILIEUs.

17. März 2018 um 11.45 Uhr /// Programmpunkt: Tagung unter Beobachtung - Poetrydokumentation


IMPORT EXPORT KOLLEKTIV – Schauspiel Köln

Bassam Ghazi, Projektleitung / Henrike Eis, Projektdramaturgie

Seit Oktober 2015 vereinigt das Import Export Kollektiv 20 junge Menschen am Schauspiel Köln. Die jugendlichen Akteure recherchieren mit performativen Formaten persönliche und kollektive Erfahrungen. Sie betreiben Import Export Handel mit Geschichten. Zwischen Realität, Fiktion und künstlerischer Konstruktion werden Bastelbiografien erschaffen. In dem biografischen Labor verhandeln und visionieren die jungen Akteure die Diversität der Stadt. Im Fokus der doku-fiktionalen Recherche stehen immer wieder die Fragen: Wie wollen wir zusammenleben? Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wann fängt Gerechtigkeit an? Wo hört Gerechtigkeit auf? Das Import Export Kollektiv entwickelt Theateraktionen im öffentlichen Raum, Lounges, Performative Recherche, Workshops, Interventionen, Konzerte, Partys und immer wieder Theater.

16. März 2018 um 20.30 Uhr /// Programmpunkt: Ausklang des Abends - „Kültürcafé“


Elke Josties

Alice-Salomon-Hochschule Berlin

Elke Josties, Prof. Dr. phil., seit 2003 Professorin für Theorie und Praxis der Sozialen Kulturarbeit (Schwerpunkt Musik) an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Forschungsschwerpunkte: Praxisforschung zu Jugendkulturarbeit, Kultureller Bildung und Musik in der Sozialen Arbeit; rekonstruktive Biografieforschung; International vergleichende Forschungsstudien („Euromediterrane Jugend(kultur)forschung in Tunesien, Marokko, Frankreich und Deutschland" und "Community Music in den USA“); Forschung zur Entwicklung von Weiterbildungskonzepten der Kulturellen Jugendbildung (BMBF-Projekt „ARTPAED“). Thematischer Fokus: Kulturelle Teilhabe, Partizipation und Empowerment; Gender, Diversity und Transkulturalität.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
5 >> Stärkt den jugendpolitischen Blick! Frei- und Gestaltungsräume für Selbstpositionierung und Verselbstständigung


Sabine Kallmeyer

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin, Abteilung Jugend und Familie, Arbeitsgebiet Kulturelle Bildung und Medienbildung

Ich habe den Bereich der kulturellen Jugendbildung, also der kulturellen Bildung im Kontext von Jugendarbeit aus verschiedenen Perspektiven im Laufe der letzten 20 Jahre kennengelernt. Ich kenne die Perspektive der Berliner Bezirke und war viele Jahre im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf tätig. Seit 5 Jahren bin ich bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zuständig für kulturelle Bildung und Medienbildung. Dazwischen war ich vier Jahre Geschäftsführerin der LKJ Berlin e.V. und habe ab 2001 das Modellprojekt „Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur“ mitaufgebaut. Die Mitarbeit am und die Umsetzung des Berliner Rahmenkonzepts Kulturelle Bildung habe ich seit 2006 sowohl aus der bezirklichen als auch aus der Landesperspektive begleitet. In der Ausgabe Januar 2018 des Onlinemagazins der BKJ zum Thema „KOOPERATIONEN UND BILDUNGSLANDSCHAFTEN“ wurde ich zu meinen Erfahrungen interviewt.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
D >> Rahmenkonzepte Ressortübergreifende Implementierungsstrategien im Zusammenspiel von Staat und Zivilgesellschaft


Peter Kamp

Vertreter Bundesdachorganisation und Bundesfachverband Kultureller Bildung, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V., Vorsitzender des Bundesverbands Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen

Bildungsreferent und Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD). Lehramtsstudium Philosophie, Geschichte, Erziehungs- und Literaturwissenschaft in Münster. Freier Journalist und Übersetzer, ab 1991 Redakteur, ab 1992 Bildungsreferent und Geschäftsführer (1995) bei der LKD. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Bundesverbands der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (seit 1997), stellvertretender Vorsitzender des Fonds Soziokultur, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ).

17. März 2018 um 12.00 Uhr /// Programmpunkt: Politische Gesprächsrunde - Gemeinsame Verantwortung gestalten: Potenziale und Aufgaben staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in der Kulturellen Bildung


Martina Kessel

Projektleitung ChanceTanz

studierte Tanz und Tanzpädagogik an den Akademien in Rotterdam und Essen und absolvierte im Anschluss ein Studium der Ethnologie, Islamwissenschaft und Pädagogik an der Universität Köln. Es folgten Anstellungen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Göttingen und Köln. Von 2003 bis 2013 arbeitete sie am tanzhaus nrw, wo sie u.a. das Projekt „Take-off: Junger Tanz“ im Rahmen von Tanzplan Deutschland leitete und den Bereich „Tanz für junges Publikum“ aufgebaut hat. In diesem Kontext kuratierte sie das Bühnenprogramm für junges Publikum und arbeitete mit zahlreichen Tänzern und Choreografen an der Entwicklung von Tanzproduktionen. Seit 2013 ist sie in Berlin im Leitungsteam von „ChanceTanz“ (Bundesverband Tanz in Schulen e.V.) tätig und fördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung tanzkünstlerische Projekte mit Kindern und Jugendlichen*. Darüber hinaus arbeitet sie als freie Dramaturgin und Beraterin und kuratiert u.a. für die Berliner Festspiele das Forum der Choreografen und Tänzer im Kontext des Tanztreffens der Jugend.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
G >> Qualitätsentwicklung Qualifizierungsangebote für Kooperationen und interprofessionelle Zusammenarbeit


Prof. Dr. Susanne Keuchel

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Ist promovierte Musikwissenschaftlerin und Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW sowie Vorsitzende des Instituts für Bildung und Kultur. Sie ist zudem Honorarprofessorin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim sowie Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg.

16. März 2018 um 19.30 Uhr /// Programmpunkt: Kamingespräche - Kulturelle Bildung und Ökonomisierung, Widerständigkeit und Radikalisierung


Dr. Sabina Leßmann

Bundesverband Museumspädagogik

Seit 1992 Kuratorin für Bildung und Vermittlung im Kunstmuseum Bonn. Arbeitsschwerpunkte: Ausstellungen für Kinder und Jugendliche, Barrierefreies Museum (Vermittlungs-Tandems mit Künstler*innen mit Lernschwierigkeit), Kooperationsmodelle mit Schulen („Museumscurriculum“) und Kindertagesstätten („ViM-Vorschulkinder ins Museum“, „Kunst und Spiele“). Fortbildungen und Publikationen in den Bereichen Werkbücher für Kinder, Menschen mit Demenz im Kunstmuseum, Barrierefreies Museum, Methoden und Materialien für die Kunstvermittlung in Museen. Ansprechpartnerin im Bundesverband Museumspädagogik e.V. für „Kinder und Jugendliche“ mit dem Schwerpunkt „Kinder-Ausstellungen und Museumsbereiche für Kinder“.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
1 >> Fangt früh an! Die politischen Dimensionen kultureller Bildungspraxis


Foto: Nina Ohlmeier

Luise Meergans

Bereichsleiterin Kinderrechte und Bildung, Deutsches Kinderhilfswerk e. V.

Geboren in Berlin, Studium der Kulturarbeit mit Schwerpunkt Kulturvermittlung und ästhetische Bildung. Nach Tätigkeiten als freie Künstler- und Kulturmanagerin sowie Kulturpädagogin stellvertretende Leiterin der Sektion Kinder- und Jugendliteratur des internationalen Literaturfestivals Berlin. Ab 2013 Kultur- und Medienreferentin beim Deutschen Kinderhilfswerk, seit 2016 Bereichsleiterin für Kinderrechte und Bildung.
(Foto: Nina Ohlmeier)

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit1 >> Fangt früh an! Die politischen Dimensionen kultureller Bildungspraxis


Prof. Dr. Torsten Meyer

Universität zu Köln

Torsten Meyer, Dr. phil., Professor für Kunst und ihre Didaktik, Schwerpunkt aktuelle Medienkultur an der Universität zu Köln. Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie, Philosophie und Kunst an den Universitäten Lüneburg und Hamburg sowie Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Next Art Education, Globalisierung & Digitalisation, pädagogische Medientheorie, Schul- und Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkultur. Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen im Kontext Kunst Medien Bildung, zuletzt: Next Art Education (2013), What’s Next? Kunst nach der Krise (2013), Subjekt Medium Bildung (2014), What’s Next? Bd. II Art Education (2015), Where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste (2016). medialogy.de

16. März um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
3 >> Eure Medienwelten sind doch von gestern! Die digitale (und sinnliche) Resonanz in der Kulturellen Bildung


Dörte Nimz

LAG Kinder- und Jugendkultur Hamburg

Dörte Nimz studierte Literaturwissenschaft, Theater- und Filmwissenschaft und Kunstgeschichte in Tübingen, Mainz, Lausanne und Berlin und arbeitete parallel als freie Regieassistentin an verschiedenen Theatern. Anschließend Tätigkeit als freie Kulturmanagerin für Ausstellungen, Filmfestivals und Projekte der Kulturellen Bildung. Seit 2013 Leitung der Geschäftsstelle der LAG Kinder- und Jugendkultur in Hamburg.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten             D >> Rahmenkonzepte Ressortübergreifende Implementierungsstrategien im Zusammenspiel von Staat und Zivilgesellschaft


Susanne Rehm

LKJ Baden-Württemberg

Susanne Rehm ist Geschäftsführerin der Landesvereinigung Kulturelle (LKJ) Jugendbildung Baden-Württemberg e. V. Als Dachverband übernimmt die LKJ die Interessenvertretung für die kulturelle Kinder- und Jugendbildung gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Susanne Rehm war von 2011 – 2015 Leiterin des Landesbüros „Kulturagenten für kreative Schulen“ Baden-Württemberg. Die Kulturagent*innen entwickeln mit den Schulen Konzepte der kulturellen Bildung, die gemeinsam mit Kulturakteuren vor Ort umgesetzt werden.

17. März 2018 um 12.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
F >> Ganztagsschule Kooperationsmodelle, -bedingungen und -entwicklungen


Martina Richter

Martina Richter arbeitet aktiv in der Elternarbeit seit dem Jahr 2000. Hier hat sie mit ihrem Elterngremium durch intensive und nachhaltige Kommunikation zwischen Eltern und Erziehern Englisch in das Kindergartenkonzept einfließen lassen. 1996 – 2002 Grund- und Hauptschullehramt in Braunschweig; bis zum 1. Staatexamen: Sachunterricht, Mathematik und Deutsch. Nach der Elternzeit seit 2010 als Quereinsteiger in der Verwaltung im Westmecklenburg Klinikum Ludwigslust tätig. Seit 2009 engagiert sie sich im Landeselternrat Mecklenburg-Vorpommern und im Bundeselternrat.

16. März 2018 um 18.00 Uhr /// Programmpunkt: Replik-Gespräche mit Eltern und Jugendlichen*


Rita Maria Rzyski

Vertreterin der Kommunen, Dezernentin für Personal, Bildung, Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover

Seit dem 01.11.2015 steht Rita Maria Rzyski als Stadträtin in Diensten der Landeshauptstadt Hannover, zunächst als Dezernentin für Bildung, seit März 2016 auch für den Fachbereich Jugend und Familie. Als Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie ist sie somit verantwortlich für die Schulverwaltung und die größte Volkshochschule in Niedersachsen, die Ada- und Theodor-Lessing-Volkshochschule, ebenso für Krippen und Kitas, die Jugendhilfe, Familienberatung und den Jugend-Ferienservice. Seit dem 01.12.2017 – befristet bis zum 30.06.2018 - ist Frau Rita Maria Rzyski außerdem für die Bereiche Personal und Feuerwehr in der Landeshauptstadt zuständig.

17. März 2018 um 12.00 Uhr /// Programmpunkt: Politische Gesprächsrunde
Gemeinsame Verantwortung gestalten: Potenziale und Aufgaben staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in der Kulturellen Bildung


David Schlösser

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Spielmobile e. V.

M. A. European Studies, arbeitet seit 2016 als Teamchef bei der Bundearbeitsgemeinschaft (BAG) Spielmobile e. V. Zuvor war er Programmleiter bei der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. Der Schwerpunkt seiner Aufgaben bei der BAG Spielmobile e. V. liegt in der Moderation des Generationswechsels und in der Identifizierung von neuen Angeboten für die Spielmobilszene.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen - Kulturelle Bildungskooperationen zwischen Anspruch, Potenzial und Wirklichkeit
5 >> Stärkt den jugendpolitischen Blick! Frei- und Gestaltungsräume für Selbstpositionierung und Verselbstständigung


Franziska Schönfeld

Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel

studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis (Diplom) in Hildesheim. Sie arbeitete an mehreren Großprojekten Kultureller Bildung (Handbuch Kulturelle Bildung, Wissensplattform Kulturelle Bildung Online) mit und war von 2014-2017 für den Qualitätsverbund Kultur macht stark tätig. Seit 2018 ist sie an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel als Referentin für das Projekt K² − Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen verantwortlich. Berufsbegleitend studiert sie „Zukunftsforschung“ an der Freien Universität Berlin.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
G >> Qualitätsentwicklung Qualifizierungsangebote für Kooperationen und interprofessionelle Zusammenarbeit


Brigitte Schorn

Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Jugendarbeit und Schule NRW

Brigitte Schorn ist Sozial- und Kulturpädagogin und seit 2009 Leiterin der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Theorie und Praxis Kultureller Bildung, Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit sowie Kulturelle Bildung in regionalen und kommunalen Bildungsnetzwerken.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
B >> Steuerungsmodelle Lokale Bildungskooperationen und -landschaften in Zeiten von Governance


Prof. Dr. Herbert Schubert

Technische Hochschule Köln

Prof. Dr. Herbert Schubert studierte Sozialwissenschaften und Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum. Nach der Leitung der Koordinationsstelle Sozialplanung der Landeshauptstadt Hannover sowie der Leitung des Forschungsbereiches „Wohnung, Siedlung, Umwelt“ im Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Leibniz Universität Hannover, war er von 1999-2018 Professor an der Technischen Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, und 2003 bis 2016 Gründungsdirektor des Instituts für Management und Organisation in der Sozialen Arbeit an der Technischen Hochschule Köln. 2002-2018 Gründung und Leitung des Forschungsschwerpunkts "Sozial • Raum • Management“ in der TH Köln. Seit 2017 Inhaber von "Sozial • Raum • Management – Büro für Forschung und Beratung“ in Hannover.

17. März 2018 um 09.15 Uhr /// Keynote: Neue Allianzen kultureller Bildungskooperationen: Grundlagen auf Basis des Steuerungsmodells der Governance


Uwe Schulz

Vertreter eines Jugendministeriums, Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Referatsleiter „Ganztagsbildung, Kulturelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe“

Uwe Schulz ist seit 2011 Referatsleiter für „Ganztagsbildung und Kulturelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe“ im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW. In seine Zuständigkeit fallen weiterhin u.a. die Bereiche außerschulischer Bildungsangebote (z.B. im Rahmen kommunaler Bildungslandschaften) und die Kinder- und Jugendbeteiligung. Zuvor war Uwe Schulz langjähriger Mitarbeiter des Instituts für soziale Arbeit e.V. in Münster sowie der Fachhochschule Düsseldorf.

17. März 2018 um 12.00 Uhr /// Programmpunkt: Politische Gesprächsrunde
Gemeinsame Verantwortung gestalten: Potenziale und Aufgaben staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in der Kulturellen Bildung


Hildegard Strutz

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen

Hildegard Strutz hat nach der langjährigen künstlerischen Leitung der Kunstschule PINX Schwarmstedt seit Februar 2018 Gesamtleitung inne. Sie ist Dozentin für den Ausbildungsgang Fachkraft Ästhetische Bildung des Landesverbandes der Kunstschulen Niedersachsen und wissenschaftliche Mitarbeiterin/Projektleitung an der Universität Hannover, Schwerpunkt Ästhetische Bildung und diversitätsbewusste Handlungsbefähigung. Seit Februar 2018 begleitet sie wissenschaftlich das theaterpädagogische Kinderkulturprogramm „KulturSpielFläche-Hannover“. Sie ist zudem Dozentin für den Fortbildungsgang „Kinder und Flucht“ für AEWB-Niedersachsen und seit 2016 die Leitung des Projekts „Malen im Klappatelier für geflüchtete Kinder im Camp Fallingbostel“.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
G >> Qualitätsentwicklung Qualifizierungsangebote für Kooperationen und interprofessionelle Zusammenarbeit


Prof. Dr. Gerd Taube

Vorsitzender der BKJ

Prof. Dr. Gerd Taube ist Theaterwissenschaftler, Leiter des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und Künstlerischer Leiter des Festivals des Theaters für junges Publikum „Augenblick mal!“ in Berlin. Er ist Honorarprofessor am Institut für Jugendbuchforschung der Goethe Universität Frankfurt am Main und Vorsitzender der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.

16. März 2018 um 13.15 Uhr /// Programmpunkt: Begrüßung


Julia Teek

Robert Bosch Stiftung

Julia Teek ist Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin und arbeitet seit 2015 als Projektmanagerin bei der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart. Dort ist sie im Themenbereich Gesellschaft im Team Kulturelle Teilhabe tätig. Mit ihren Kolleginnen verfolgt sie das Ziel Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen. In ihrem besonderen Fokus stehen dabei Kunst- und Kultureinrichtungen als Orte Kultureller Teilhabe für die Jüngsten der Gesellschaft. Im Programm „Kunst und Spiele“ arbeitet sie mit renommierten Kultureinrichtungen zusammen, in denen schon die Allerkleinsten kreativ Kunst erleben können. Nebenberuflich ist Julia Teek als Kunstvermittlerin in der Kunsthalle Mannheim tätig.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
A >> Kindertageseinrichtungen Netzwerke und Kooperationen für frühkindliche Bildung


Anke Troschke

Stiftung Mercator GmbH

Anke Troschke ist als Projektmanagerin im Bereich Bildung der Stiftung Mercator tätig und betreut bundesweit mehrere Projekte der kulturellen Bildung.  Zuvor war sie Kulturagentin im Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“.  In die Zusammenarbeit mit umliegenden Kulturinstitutionen konnten auch in diesem Kontext ihre langjährigen Erfahrungen als freiberufliche Kulturvermittlerin und Kunsthistorikerin einfließen.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
C >> Kooperationsmittler*innen Verbände und Koordinierungsstellen als Ermöglichungsstruktur für Kooperationen


Stephan Wassmuth

Vorstandsvorsitzender Bundeselternrat

49 Jahre, verheiratet und Vater von fünf Kindern im Alter von 11 bis 26 Jahren Vorsitzender des Bundeselternrats. Der gelernte Dipl. Verwaltungswirt und Versicherungsfachmann ist seit über 25 Jahren in der Elternarbeit aktiv. Seit 2012 Mitglied des Landeselternbeirates Hessen und durch den Kultusminister Prof. Dr. Lorz in den Landesschulrat berufen. Beiratsmitglied im Bundesforum Familie, Mitglied des Rahmenprogramms empirische Bildungsforschung des BMBF und aktiv in der EPA (European Parents Association).

16. März 2018 um 18.00 Uhr /// Programmpunkt: Replik-Gespräche mit Eltern und Jugendlichen*


Kirsten Witt

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Kirsten Witt (Diplom-Kulturwissenschaftlerin / Kulturpädagogin) ist Grundsatzreferentin und stellvertretende Geschäftsführerin der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und damit Ansprechpartnerin für Querschnittsthemen der Kulturellen Bildung. Dazu zählt beispielsweise die Frage, wie mehr Teilhabechancen an Kultureller Bildung für alle Kinder- und Jugendlichen zu gewährleisten sind, wie Kulturelle Vielfalt, Inklusion und Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Methoden der Kulturellen Bildung ermöglicht werden aber auch die Herausforderung, wie sich die Qualität Kultureller Vermittlung und kulturpädagogischer Angebote entwickeln und nachhaltig sichern lässt.

16. März 2018 um 15.15 Uhr /// Programmpunkt: Kontroversen und Spiegelungen
2 >> Seid und wirkt politisch! Die politischen Dimensionen kultureller Bildungspraxis


Prof. Dr. Ivo Züchner

Philipps-Universität Marburg

Ivo Züchner ist Professor für außerschulische Jugendbildung an der Philipps-Universität Marburg. Hier beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit außerschulischer Jugendbildung, Ganztagsschulen, Ausbildung und Arbeitsmarkt für soziale Berufe. Zuvor war er u.a. wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt bei der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen sowie der Studie Medien, Kultur und Sport im Aufwachsen junger Menschen.

17. März 2018 um 10.00 Uhr /// Programmpunkt: Weiter-Denkwerkstätten
F >> Ganztagsschule Kooperationsmodelle, -bedingungen und -entwicklungen



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