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Aufholpaket Kulturelle Bildung

im Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ (KJP)

Mit Musik, Kunst, Theater, Literatur, Medien, Spielkultur, Zirkus und Tanz für Kinder und Jugendliche Freizeit und Ferien gestalten! Gemeinsam mit ihren Mitgliedern fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) Projekte, die Gemeinschaftserlebnisse ermöglichen, Freude bringen und kulturelle Teilhabe und Engagement unterstützen. Diese Förderung wird durch das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ der Bundesregierung aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes ermöglicht.

Förderbedingungen

Förderfähige Projekte

Gefördert werden Projekte der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit im Zeitraum vom 25. August bis zum 31. Dezember 2021. Eine Ausschreibung für das Jahr 2022 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Projekte müssen sich der Kulturellen Bildung zuordnen lassen (siehe Qualität). Sie können z. B. Ferienfreizeiten, Wochenendangebote oder länger laufende Nachmittagskurse beinhalten.

Die Förderung kann mit anderen Fördermitteln kombiniert werden (auch mit Landesmitteln im Rahmen des Aufholpaketes), jedoch nicht mit anderen Bundesprogrammen.

Rechtsgrundlage für die Förderung ist der Kinder- und Jugendplan des Bundes.

    Qualität der Projekte

    Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen Freude, Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen − durch kultur-, spiel- und medienpädagogisch angeleitete Projekte oder durch Engagementförderung. Die Projekte können alle Sparten Kultureller Bildung umfassen. Auch spartenübergreifende Vorhaben sind möglich.

    Die Projekte sollen mindestens sechs Teilnehmer*innen erreichen. Die Projekte sollen für die adressierten Teilnehmer*innen leicht zugänglich sein und die Pandemie-Situation berücksichtigen. Die Methoden sollen dem Alter und den Vorerfahrungen der Teilnehmer*innen entsprechen. Die Teilnahme soll freiwillig sein.

    Die Durchführung muss durch kompetente Fachkräfte bzw. Ehrenamtliche erfolgen.

    Die Projekte können sich bspw. folgenden Schwerpunkten zuordnen: Frühe Bildung; Sozialraumorientierte und mobile Angebote; Inklusion und Diversität; Gesellschaft und Partizipation; Ehrenamtliches Engagement.

      Förderfähige Ausgaben

      Förderfähig sind folgende Ausgabenarten:

      • Honorare für Hilfs- und Fachkräfte
      • Unterkunft und Verpflegung der Teilnehmer*innen sowie Raummieten
      • Fahrtkosten der Teilnehmer*innen (bis zur Höhe des Bundesreisekostengesetzes)
      • Material, das für das Programm benötigt wird

      Nicht förderfähig sind insbesondere:

      • Personalausgaben (einschließlich Minijobs, FSJ, BFD etc.)
      • zusätzliche Honorare für beim Antragsteller beschäftigtes Personal
      • allgemeine Verwaltungsausgaben und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit
      • Anschaffungen von mehr als 800 Euro netto je Einzelgegenstand

      Förderhöhe

      In einem Antrag können mehrere Aktivitäten zu einem Projekt zusammengefasst werden. Die Förderung erfolgt als „Kursaktivität“ auf Grundlage fester Beträge je Aktivität:

      • 40 Euro je Tag und Teilnehmer*in
      • zusätzlich: 305 Euro je Tag und Honorarkraft (maximal 1 Honorarkraft je 6 Teilnehmer*innen)
      • zusätzlich: 60 Euro je Aktivität und Teilnehmer*in bei auswärtigen Veranstaltungen (z. B. in Jugendunterkünften), bei denen für die Teilnehmer*innen (inkl. Honorarkräfte und Ehrenamtliche) Fahrtkosten anfallen

      Wenn diese festen Beträge zur Finanzierung ausreichen, sind keine Eigenmittel notwendig.

      Um als Tag zu gelten, müssen mindestens 6 Stunden Programm pro Tag stattfinden. Findet weniger Programm statt, kann die Abrechnung anteilig (¼ Tag, ½ Tag oder ¾ Tag) erfolgen. Ausnahme: Bei Veranstaltungen mit Übernachtung zählen An- und Abreisetag jeweils als voller Tag, auch wenn die Programmdauer an diesen Tagen kürzer ist.

      Die tatsächlichen Teilnehmer*innen müssen anhand von Teilnahmelisten mit eigenhändigen Unterschriften der Teilnehmer*innen nachgewiesen werden. Als Teilnehmer*innen zählen Kinder und Jugendliche bis 27 Jahre sowie die Honorarkräfte. Eltern oder andere Angehörige können in die Aktivitäten eingebunden werden, insofern dies pädagogisch begründet ist, zählen jedoch nicht als Teilnehmer*innen. Ausnahme: Bei Aktivitäten, die sich an Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit richten, gelten alle Ehrenamtlichen als Teilnehmer*innen (z. B. Fortbildungsangebote).

      Insofern die Aktivitäten nicht in Präsenz stattfinden oder das Führen von Teilnahmelisten nicht möglich ist (z. B. bei offenen oder mobilen Angeboten), kann die Förderung als „Kleinaktivität“ mit 1.000 Euro je Aktivität erfolgen. In diesem Fall sind jedoch zwingend Eigenmittel in Höhe von 10 Prozent der Gesamtausgaben einzubringen (für eine Förderung von 1.000,00 Euro also 111,11 Euro Eigenmittel).

      Wir empfehlen eine Antragshöhe zwischen 9.000 Euro und 30.000 Euro je Projekt.

        Antragsberechtigte

        Antragsberechtigt sind:

        • Einrichtungen von als gemeinnützig anerkannten Trägern (Vereine, Stiftungen, gGmbH etc.)
        • Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft mit Ausnahme des Bundes und der Länder (Gemeinden, Landkreise, kommunale Zweckverbände, Kirchengemeinden etc.)

        Diese Träger müssen zusätzlich:

        • vom zuständigen Jugendamt oder kraft Gesetzes als freier Träger der Jugendhilfe nach § 75 SGB VIII anerkannt sein oder
        • ein öffentlicher Träger der Jugendhilfe sein (Einrichtungen des Jugendamtes) oder
        • relevante Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit haben und diese im Antrag darstellen.

        Antragsverfahren

        Die Antragstellung erfolgt ausschließlich digital unter https://bkj.nu/aufholpaket.

        Alle Antragsteller ordnen sich einem der folgenden Verbände zu, der sowohl im Vorfeld bei Fragen zur Antragstellung berät als auch die fachliche Prüfung des Antrages verantwortet. Antragsteller, die Mitglied in einem der Verbände sind, wählen diesen Verband aus. Alle anderen wählen den zuständigen Verband anhand der spartenbezogenen Zuständigkeit aus.

        VerbandZuständigkeitTelefonnummerE-Mail-Adresse
        Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ)Chöre; Kinder- und Jugendchöre, Gesang

        (0 53 31) 900 95 96

         

        hannes.piening(at)amj-musik.de
        Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel und TheaterDarstellende Künste (Theater/Tanz/Zirkus)

        (05 11) 458 17 99

         

        info(at)bag-online.de
        Bundesverband der Friedrich-Bödecker-KreiseLiteratur; Leseförderung

        (03 91) 24 45 169

         

        bgf.boedecker(at)gmail.com

        Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (bjke)Bildende Kunst; Museen; Baukultur und interdisziplinäre Angebote

        (0 23 03) 25 302-18

         

         

        aufholen(at)bjke.de
        Bundesverband Jugend und FilmMedien (inkl. Film/Foto)

        (069) 631 27 23

         

        rtschoeffel(at)bjf.info
        Jeunesses Musicales Deutschland (JMD)Orchester; Ensembles

        (07934) 9936-0

         

        weikersheim(at)jeunessesmusicales.de
        Spielmobile e. V. Spielkultur; offene und mobile Jugendarbeit

        (089) 28 85 60 93

         

        info(at)spielmobile.de

        Verband deutscher Musikschulen (VdM)(Elementare) Musikpädagogik; Musikschulensembles

        (0228) 95706-0

         

        aufholen(at)musikschulen.de

        Antragsteller, die sich unsicher sind, wer für sie zuständig ist, wenden sich bitte per E-Mail an zentralstelle(at)bkj.de.

        Wenn der Antrag fachlich für eine Förderung ausgewählt wird, erfolgt die Prüfung der formalen Antragsvoraussetzungen sowie die weitere Bearbeitung des Projektes (Zuwendungsvertrag, Mittelanforderungen und Verwendungsnachweis) durch die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ).

        Ausnahme: Anträge beim Verband deutscher Musikschulen (VdM) und beim Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen (bjke) werden ausschließlich durch diese bearbeitet.

        Antragsfrist

        Alle Anträge werden laufend bearbeitet. Die Antragstellung sollte rechtzeitig vor dem geplanten Projektbeginn erfolgen (3 bis 4 Wochen), da mit dem Projekt nicht vor Zusendung des Zuwendungsvertrages begonnen werden darf.

        Eine Antragstellung für das Jahr 2021 ist voraussichtlich bis zum 31. Oktober 2021 möglich. Die Haushaltsmittel sind begrenzt, daher ist es möglich, dass das Antragsverfahren bereits früher geschlossen wird.

        FAQ − Hinweise

        Welche Projekte können gefördert werden?

        Mit dem Programm werden v. a. kulturelle Bildungsprojekte für junge Menschen ermöglicht. Es handelt sich hier um Projekte aller Sparten Kultureller Bildung, insbesondere um Musik, Bildende Kunst, Spielkultur, Literatur, Darstellende Künste (Theater/Tanz/Zirkus), Baukultur und Medien. Auch spartenübergreifende Vorhaben sind explizit möglich. Die Auseinandersetzung mit Jugend- und Alltagskulturen kann ebenso Teil des Projektes sein.
        Aktivität, Gemeinschaft und Freude sollen im Zentrum stehen, d. h. das unmittelbare Musizieren, Tanzen, Gestalten, Filmen, Theaterspielen, Werken, Singen, Literatur entdecken etc. Gefördert werden auch Projekte, die den Besuch von Kulturveranstaltungen und -einrichtungen einschließen und reflektieren oder die Ehrenamtliche in der Kulturellen Bildung und Jugendkulturarbeit fortbilden.

        Folgende Schwerpunkte sind bspw.in den Projekten möglich:

        Frühe Bildung: Angebote im Elementarbereich durch außerschulische kulturelle Bildungseinrichtungen, -träger und Vereine, die eigenständig oder in Kooperation mit Kindertagesstätten, Eltern oder Grundschulen durchgeführt werden und beispielsweise im offenen und gebundenen Ganztag stattfinden.

        Sozialraum: Angebote, in denen Stadtteile und ländliche Räume erkundet werden, kreativ der Sozialraum gestaltet wird, dazu zählen auch Angebote der Alltags- und Jugendkultur, offene und mobile Angebote der kulturellen Jugendarbeit oder Kooperationsprojekte mit weiteren Akteuren im Sozialraum.

        Inklusion und Diversität: Angebote, die Zugänge und kulturelle Teilhabe für junge Menschen mit Barriereerfahrungen ermöglichen, die Empowermenträume schaffen oder kulturelle Begegnungsprojekte sind.
        Gesellschaft und Partizipation: Angebote der Mitbestimmung und Beteiligung sowie der Demokratiebildung, ebenso selbstorganisierte (Jugend-)Kulturprojekte junger Menschen.

        Ehrenamtliches Engagement: Angebote, in denen sich junge Menschen für Kulturarbeit engagieren (z. B. Peer-Konzepte) oder in denen Ehrenamtliche v. a. durch Fortbildung in ihrem Engagement für Kulturelle Bildung und Jugendkulturarbeit unterstützt werden.

        Die Projekte sollen sich an den Lebenswelten, Interessen und Themen der Kinder und Jugendlichen ausrichten und für interessierte junge Menschen leicht zugänglich sein. Sie sollen insbesondere ihre Bedürfnisse in und nach der Corona-Pandemie berücksichtigen.

        Wichtig ist auch, dass die haupt-, ehrenamtlichen oder selbstständigen Akteur*innen, die die Angebote umsetzen, entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen haben, um junge Menschen kultur-, medien- bzw. spielpädagogisch zu begleiten.

        Welche Teilnehmer*innen können gefördert werden?

        Als Teilnehmer*innen zählen Kinder und Jugendliche bis 27 Jahre sowie die Honorarkräfte. Sechs Kinder und Jugendliche müssen mindestens pro Projekt teilnehmen. Eltern oder andere Angehörige können in die Aktivitäten eingebunden werden, insofern dies pädagogisch begründet ist, zählen jedoch nicht als Teilnehmer*innen.

        Ausnahme: Bei Aktivitäten, die sich an Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit richten, gelten alle Ehrenamtlichen als Teilnehmer*innen (z. B. Fortbildungsangebote für ihr Engagement in der Kulturellen Bildung).

        Welche Formate können gefördert werden?

        Möglich sind Kursaktivitäten als

        • ganztägige Kurstage. Um als Tag zu gelten, müssen mindestens 6 Stunden Programm pro Tag stattfinden. Als Ausnahme gelten bei Veranstaltungen mit Übernachtung An- und Abreisetage, die jeweils als voller Tag gewertet werden, auch wenn die Programmdauer an diesen Tagen kürzer ist. Umgesetzt werden können Kurstage als Einzeltage oder als mehrtägige (kulturelle) Ferienfreizeiten und Wochenendangebote.
        • regelmäßige Kursangebote. Findet weniger Programm als sechs Stunden statt, kann die Durchführung auch mit 1,5, 3 oder 4,5 Zeitstunden erfolgen. Umgesetzt können diese Kurse z. B. wöchentlich oder vierzehntägig als eigenständige Angebote oder in Kooperation mit Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen.

        Zusätzlich ist die Durchführung von „Kleinaktivitäten“ möglich, insofern

        • die Aktivitäten nicht in Präsenz stattfinden, d. h. es sich beispielsweise um digitale/mediale Angebote handelt oder
        • das Führen von Teilnahmelisten nicht möglich ist, z. B. bei offenen oder mobilen Angeboten,

        Kleinaktivitäten sind in der Regel halbtägige Angebote.

        In einem Antrag können mehrere Aktivitäten zu einem Projekt zusammengefasst werden.

        Wer kann Anträge stellen und welche Voraussetzungen müssen Antragsteller erfüllen?

        Antragsteller können bspw. sein: Musik- und Jugendkunstschulen, Musikvereine, Kinder- und Jugendtheater, Tanzgruppen, theaterpädagogische Träger, zirkus- und spielpädagogische Initiativen, Jugend(kultur)zentren, Kinder- und Jugendbibliotheken und -museen, Medienwerkstätten, kulturelle Bildungsakademien.

        Antragsberechtigt sind:

        • Einrichtungen von als gemeinnützig anerkannten Trägern (Vereine, Stiftungen, gGmbH etc.)
        • Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft mit Ausnahme des Bundes und der Länder (Gemeinden, Landkreise, kommunale Zweckverbände, Kirchengemeinden etc.)

        Eine Mitgliedschaft der Träger bei den beteiligten Verbänden (siehe Antragsverfahren) ist nicht notwendig.

        Allgemeinbildende Schulen und Kindertageseinrichtungen können keine Anträge stellen, aber als Kooperationspartner im Projekt mitwirken.

        Notwendig ist, dass die Antragsteller Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit bzw. -bildung haben. Das können Sie nachweisen, indem sie

        • vom zuständigen Jugendamt oder kraft Gesetzes als freier Träger der Jugendhilfe nach § 75 SGB VIII anerkannt sind oder
        • ein öffentlicher Träger der Jugendhilfe sind (Einrichtungen des Jugendamtes) oder
        • im Antrag relevante Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit darstellen.

        Die Antragsteller müssen die Angebote mit Fachkräften bzw. Ehrenamtlichen umsetzen können, die für die kultur-, spiel- bzw. medienpädagogische Arbeit qualifiziert bzw. darin erfahren sind.

        Sie können auf bereits erprobte bzw. vorhandene Konzepte und Ideen zurückgreifen – es handelt sich nicht um ein Innovations- oder Modellprogramm. Zudem sollten die Antragsteller selbst Zugänge zu Teilnehmer*innen haben oder über Kooperationen junge Menschen ansprechen und motivieren können.

        In der Regel sind die Antragsteller unmittelbar lokal verankert, es kann sich aber auch um überregional aktive Träger handeln.

        Was ist der Hintergrund des Programms?

        Kinder und Jugendliche benötigen besondere Räume und Unterstützung, damit sie die Pandemieerlebnisse und -folgen bewältigen können und unbeschwert(er) aufwachsen können. Damit Nachteile und Ungleichheiten, die in der Pandemie entstanden sind bzw. verstärkt wurden, nicht manifestiert werden, hat der Bund das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ gestartet. Dieses Programm nutzt bereits vorhandene Strukturen und Erfahrungen bei den außerschulischen Trägern, um kinder- und jugendgerechte Freizeit-, Ferien-, Begegnungs- und Bewegungsangeboten zu schaffen, die schnell bei den Kindern und Jugendlichen ankommen.

        Durch das Aufholpaket Kulturelle Bildung sollen in ganz Deutschland leicht zugängliche Möglichkeiten kultureller Teilhabe und Bildung sowie der Persönlichkeitsentwicklung geschaffen werden. Durch kulturelle, künstlerische, spielerische und mediale Räume wird es möglich, dass sich junge Menschen Orte der Begegnung und Freude, des Ausprobierens und Ausdrucks, der Beteiligung und des Engagements (wieder) erschließen. Es geht darum, kreative Freiräume jenseits der Familie und der formalen Bildung zu sichern, damit junge Menschen Entwicklungsaufgaben im Kindes- und Jugendalter selbstbestimmt und selbstwirksam bewältigen können.

        Programm

         

         

         

        Aufholpaket

         

        Gefördert durch

        Zur Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist der Dachverband für Kulturelle Bildung in Deutschland.