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Praxisbeispiele und Materialien

Im Programm Start2Act geben wir Einblick in die geförderten Projekte, interviewen Expert*innen und entwickeln Handreichungen für die Arbeit der Vereine, Verbände und Einrichtungen der Kulturellen Bildung.

Weitere Beiträge aus dem Programm

Interview

Ein Schutzkonzept für ein Theaterfestival entsteht nicht von allein 

Schutz entsteht dort, wo junge Menschen mitgestalten: Wie Beteiligung bei der Entwicklung eines Schutzkonzepts stärkt, sichere Räume schafft und sexualisierter Gewalt präventiv begegnet.
Interview

Wo jede Note sicher klingt: Kinderschutz in der Amateurmusik

Musikvereine sind mehr als Probenräume – sie sind Orte von Gemeinschaft, Kreativität und Selbstwirksamkeit. Damit Kinder diesen Raum sicher erleben können, sind Schutzkonzepte, Sensibilisierung und aktive Verantwortung vor Ort entscheidend.
Jugendliche üben Tanzschritte vor einem großen Spiegel.
Aus der Praxis

Grenzen wahren, Räume öffnen: Kindeswohl im Tanz

Kinderschutz ist ein zentrales Thema in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. Gerade im Tanz, wo Nähe und Berührung dazugehören, braucht es klare Konzepte für sichere Räume.
Interview

„Kinder wissen am besten, was es braucht, damit sie sich sicher fühlen“

Wie können Einrichtungen der Kulturellen Bildung Kinder und Jugendliche vor (sexualisierter) Gewalt schützen? Was hat Teilhabe durch Kulturelle Bildung damit zu tun, wie sie zum Beispiel durch „Künste öffnen Welten“ ermöglicht wird.
Die partizipative Risikoanalyse des Zirkus Zack wurde im Rahmen des Förderprogramms „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) durchgeführt.
Aus der Praxis

Was Kinderaugen sehen: Jugendliche Partizipation als Schlüssel zu mehr Sicherheit

Kinderschutz ist für Zirkus Zack ein wichtiges Thema. Beim jährlichen Zirkuscamp wurden die jugendlichen Teilnehmer*innen erstmals aktiv in die Sicherheits- und Planungsprozesse einbezogen.
Fachbeitrag

Langfristige Verpflichtung für Prävention und Kindeswohl

Für eine gelingende Präventionsarbeit und wirksame Schutzkonzepte brauchen Einrichtungen der Kulturellen Bildung vor allem gemeinsames Engagement und den offenen Dialog, um Kinder und Jugendliche bestmöglich zu schützen.
Eine Gruppe Jugendlicher singt bei Veranstaltung des AMJ.
Aus der Praxis

Kindeswohl in Klangräumen

Seit Inkrafttreten des Antimissbrauchsgesetzes sind Schutzkonzepte gegen (sexualisierte) Gewalt ein ebenso notwendiger wie auch wichtiger Schritt für Organisationen. Der Arbeitskreis Musik in der Jugend gibt Einblick in den Entwicklungsprozess.
Interview

Leitplanken für Prävention und Kinderschutz

Kulturelle Bildung ist mit ihren offenen Strukturen anfällig für perfide Täterstrategien. Doch sie hat auch ein Gegenmittel, betonen Sibylle Keupen und Matthias Laurisch: Sie stärkt Kinder und unterstützt sie, aufmerksam zu sein.

Projektpartner

Ein Programm der
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