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Praxisbeispiele und Materialien

Im Programm Start2Act geben wir Einblick in die geförderten Projekte, interviewen Expert*innen und entwickeln Handreichungen für die Arbeit der Vereine, Verbände und Einrichtungen der Kulturellen Bildung.

Weitere Beiträge aus dem Programm

Fachbeitrag

Empowerment through co-determination and self-determination – participation as preventive child protection in cultural education

Preventive child protection begins where power dynamics are examined and systematically transformed. Participation is more than just a method: it boosts children's sense of self-efficacy, improves social skills and helps to prevent violence.
Fachbeitrag

Mit- und Selbstbestimmung stärkt – Partizipation als präventiver Kinderschutz in der Kulturellen Bildung

Präventiver Kinderschutz beginnt dort, wo Machtverhältnisse hinterfragt und verändert werden. Partizipation ist dabei mehr als eine Methode: Sie stärkt Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit, fördert soziale Kompetenzen und trägt zur Gewaltprävention bei.
Fachbeitrag

A participatory approach to risk and potential analysis? A practical example from a national association

A youth organisation is setting an example by using a participatory risk and potential analysis to launch a process on safeguarding policy at national level through the ‘Start2Act’ project.
Fachbeitrag

Risiko- und Potenzialanalyse partizipativ? – Praxisbeispiel eines Bundesverbandes

Ein Jugendverband zeigt beispielhaft, wie er mittels einer partizipativen Risiko- und Potenzialanalyse einen Schutzprozess auf Bundesebene über das Förderprogramm „Start2Act“ auf den Weg bringt.
Interview

Creating closeness and defining boundaries – tips for cultural education

Closeness, physicality and creative freedom are an integral part of cultural education practice. Kimberley Alder believes that they are both a blessing and a curse when it comes to preventing sexualised violence. In the interview below, she explains
Interview

Nähe gestalten und Grenzen definieren: Tipps für die Kulturelle Bildung

Nähe, Körperlichkeit und kreative Freiheit gehören zur Praxis Kultureller Bildung. In der Prävention sexualisierter Gewalt sind sie Fluch und Segen zugleich, meint Kimberly Alder. Im Interview erklärt sie, worauf Fachkräfte achten können.
Fachbeitrag

Digital aspects of participation in prevention projects and processes within cultural education

Digital spaces have long since become an integral part of young people’s lives. How can prevention be incorporated into cultural education to protect young people in these spaces without resorting to alarmism or blind enthusiasm?
Fachbeitrag

Digitale Aspekte der Partizipation in Präventionsprojekten und -prozessen in der Kulturellen Bildung

Digitale Räume sind längst Teil jugendlicher Lebenswelten. Wie können Kulturelle Bildung und Prävention zum Schutz junger Menschen in diesen Räumen zusammengedacht werden, ohne in Alarmismus zu verfallen?
Bild, das Kinder gemalt haben, auf dem "Schutzdetektive" steht.
Aus der Praxis

When children have a say: how prevention can work in art schools

What do children need to feel safe? The easiest way to find out is to ask them. The Association of Art Schools in Lower Saxony shows how participation can benefit an entire organisation.
Bild, das Kinder gemalt haben, auf dem "Schutzdetektive" steht.
Aus der Praxis

Wenn Kinder mitentscheiden: Wie Prävention in Kunstschulen wirken kann

Was brauchen Kinder, um sich sicher zu fühlen? Am besten erfährt man das, indem man sie fragt. Der Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen zeigt, wie Beteiligung einer ganzen Organisation nutzen kann.
Interview

Reading the body’s signals – how dance helps children set boundaries

What is it like to feel secure in your own body? The Berlin-based dance and theatre educator Mara Atkins explored the physical perception of boundaries with her participants through dance and drama teaching methods.
Interview

Die Signale des Körpers lesen: Wie Tanz Kindern hilft, Grenzen zu setzen

Wie fühlt sich Sicherheit im eigenen Körper an? Mit tanz- und theaterpädagogischen Methoden lotete die Berliner Tanz- und Theaterpädagogin Mara Atkins gemeinsam mit ihren Teilnehmer*innen die körperliche Wahrnehmung von Grenzen aus.
Jugendliche jubeln, schreien und werfen die Arme in die Luft vor Freude.
Aus der Praxis

Each one teach one: peer-to-peer as a participatory approach

Participation is one of the defining features at adis. The association is committed to empowerment and anti-discrimination. In the rap and hip-hop dance workshops, young people participate in decision-making, including on the safeguarding policy.
Jugendliche jubeln, schreien und werfen die Arme in die Luft vor Freude.
Aus der Praxis

Each one teach one: Peer-to-Peer als partizipativer Ansatz

Partizipation ist ein Grundmerkmal bei adis. Der Verein setzt sich für Empowerment und Antidiskriminierung ein. In den Rap- und Hip-Hop-Tanzworkshops des Projekts TALK lernen Jugendliche voneinander und bestimmen mit ‒ auch beim Schutzkonzept.
Interview

Open your eyes and embrace the unexpected

Manuel Peitzker believes that every music school needs a suitable, collectively supported safeguarding policy. He and his colleagues have found the process worthwhile for preventing sexualised violence and for fostering an open communication culture.
Interview

Scheuklappen verlieren, Unerwartetes gewinnen

Jede Musikschule braucht ein passendes, gemeinsam getragenes Schutzkonzept, findet Manuel Peitzker. Der Musikschulleiter und sein Kollegium haben erfahren: Der Prozess lohnt sich – für Prävention und Kommunikationskultur.
Fachbeitrag

Sexualisierte Gewalt mit Kindern oder Jugendlichen thematisieren – Was kann das bewirken?

Künstlerische Arbeit ist kein Ersatz für Schutzkonzepte, aber sie kann ein entscheidender Bestandteil davon sein. Sie schafft Räume, um sexualisierte Gewalt zu erkennen, zu benennen und ihr entgegenzutreten.
Fachbeitrag

Addressing sexualised violence with children and young people – what can this achieve?

Creative work is no substitute for a safeguarding policy, but it can be a crucial part of it. It creates spaces in which to recognise, call and confront sexualised violence.
Interview

Vom Papier in die Probe: Schutzkonzepte im Choralltag

Im Chor geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Verantwortung und sichere Gemeinschaft. Max Guder gibt Einblicke, wie Schutzkonzepte direkt aus dem Probenalltag entstehen können und was nötig ist, um Kinderschutz dauerhaft im Alltag zu verankern.
Interview

Ein Schutzkonzept für ein Theaterfestival entsteht nicht von allein 

Schutz entsteht dort, wo junge Menschen mitgestalten: Wie Beteiligung bei der Entwicklung eines Schutzkonzepts stärkt, sichere Räume schafft und sexualisierter Gewalt präventiv begegnet.
Interview

Wo jede Note sicher klingt: Kinderschutz in der Amateurmusik

Musikvereine sind mehr als Probenräume – sie sind Orte von Gemeinschaft, Kreativität und Selbstwirksamkeit. Damit Kinder diesen Raum sicher erleben können, sind Schutzkonzepte, Sensibilisierung und aktive Verantwortung vor Ort entscheidend.
Ein Junge in einem gestreiften Hemd hält einen Pinsel mit roter Farbe in der Hand und blickt zu einer Frau mit Brille auf, die ebenfalls malt.
Aus der Praxis

Mit Empathie und Fingerspitzengefühl

Mit Empathie und Kreativität setzt sich der Märchenkoffer e. V. in Hannover für Gewaltprävention ein. Dabei hilft der Verein jungen Menschen mit Fluchterfahrung für sich einzustehen und vermittelt ein Bewusstsein für eigene Gefühle.
Eine Gruppe Jugendlicher singt bei Veranstaltung des AMJ.
Aus der Praxis

Kindeswohl in Klangräumen

Seit Inkrafttreten des Antimissbrauchsgesetzes sind Schutzkonzepte gegen (sexualisierte) Gewalt ein ebenso notwendiger wie auch wichtiger Schritt für Organisationen. Der Arbeitskreis Musik in der Jugend gibt Einblick in den Entwicklungsprozess.
Interview

Schutzkonzepte als gelebte Praxis

Schutzkonzepte sind kein bürokratischer Akt, sondern gelebte Verantwortung. Warum sie in der Kulturellen Bildung unverzichtbar sind – und wie junge Menschen dabei echte Mitgestaltung erfahren können.
Interview

Safeguarding policies as lived practice

Safeguarding policies are not a bureaucratic formality but responsibility in action. Why are they an essential part of cultural education? And how can young people experience genuine participation?
Jugendliche üben Tanzschritte vor einem großen Spiegel.
Aus der Praxis

Grenzen wahren, Räume öffnen: Kindeswohl im Tanz

Kinderschutz ist ein zentrales Thema in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. Gerade im Tanz, wo Nähe und Berührung dazugehören, braucht es klare Konzepte für sichere Räume.
Die partizipative Risikoanalyse des Zirkus Zack wurde im Rahmen des Förderprogramms „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) durchgeführt.
Aus der Praxis

What children’s eyes see: youth participation as the key to greater safety

Zirkus Zack regards child safeguarding as an important issue. At the annual circus camp, young participants were actively involved in the safety and planning processes for the first time.
Die partizipative Risikoanalyse des Zirkus Zack wurde im Rahmen des Förderprogramms „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) durchgeführt.
Aus der Praxis

Was Kinderaugen sehen: Jugendliche Partizipation als Schlüssel zu mehr Sicherheit

Kinderschutz ist für Zirkus Zack ein wichtiges Thema. Beim jährlichen Zirkuscamp wurden die jugendlichen Teilnehmer*innen erstmals aktiv in die Sicherheits- und Planungsprozesse einbezogen.
Fachbeitrag

Langfristige Verpflichtung für Prävention und Kindeswohl

Für eine gelingende Präventionsarbeit und wirksame Schutzkonzepte brauchen Einrichtungen der Kulturellen Bildung vor allem gemeinsames Engagement und den offenen Dialog, um Kinder und Jugendliche bestmöglich zu schützen.

Projektpartner

Ein Programm der
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