Arbeitsfelder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung



Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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Nicht immer sprechen Kunstwerke „für sich selbst“. Der Umgang mit ihnen will erlernt sein. Die Angebote der Museumspädagogik richten sich an einzelne Kinder und Jugendliche, an Schulklassen und Familien. Ein wichtiges Prinzip museumspädagogischer Arbeit ist es, vor den Kunstwerken nicht den „Experten“ hervorzukehren, sondern die Teilnehmer*innen im Gespräch und in der aktiven Auseinandersetzung möglichst viel selbst entdecken zu lassen. Sie lernen dadurch, den eigenen Augen zu trauen und erfahren den Gewinn des Austauschs mit Anderen. Das eigene Tun macht es leicht, sich in Geschehenes hineinzuversetzen, Hemmschwellen gegenüber dem Museum abzubauen oder sich mit ungewohnten Kunstrichtungen vertraut zu machen.

Kinder- und Jugendmuseen sind Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung, angesiedelt zwischen Lernlandschaft und Legoland. Jede Ausstellung lädt mit Spiel- und Experimentierstationen zum Ausprobieren, Forschen und Entdecken ein. Das Kindermuseum ermöglicht ein Begreifen mit allen Sinnen. Im Zentrum steht der Spaß des Lernens.


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Demokratie in Not – Aufruf zum Innehalten

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27. EMSE-Tagung „Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend“
18.12.2018–19.12.2018 - Remscheid
Durch kulturelle Schulentwicklung können Schulen zum Bildung...
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Kurzfilmtag 2018
21.12.2018 - Bundesweit
Seit 2012 ruft die AG Kurzfilm dazu auf, am kürzesten Tag de...

Infoveranstaltung und Antragsworkshop: „Künste öffnen Welten“ goes Jugendkunstschule
12.01.2019 11:00 - 16:00 Nürnberg
Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (...





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