KOOPERATIONEN UND
BILDUNGSLANDSCHAFTEN

 BKJ    Weitere Aktivitäten im Fachbereich Kooperationen und Bildungslandschaften



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/// Alexander Luttmann – Geschäftsführer LKJ Schleswig-Holstein, Vorstandsmitglied der BKJ



Was ist ein Kulturschocker? Wie sieht die Schule meiner Träume aus? An dieser Stelle gibt es 5 Fragen und 5 Antworten zum Thema Kultur und Schule. Diesmal kommen die Antworten von Alexander Luttmann, der auch Mitglied im BKJ-Fachausschuss „Kooperationen und Bildungslandschaften“ ist.

Kultur macht Schule …

…ist ein wichtiger Leitsatz für jede moderne Schule. Mit kulturellen Bausteinen, die in dem eigenen Schulsystem verankert sind, lässt sich eine tiefe Bindung und Identifikation herstellen. Dieses gilt für Schüler*innen, Lehrer*innen und alle weiteren, die an dieser Schule aktiv sind.

Ein echter Kulturschock wäre für mich …

...ein mit Schulnoten bewertetes Fach „Kreativität“.

Die wichtigste Schlüsselkompetenz ist für mich …

… das Fach „über den Tellerrand schauen“. In der Schule können die Schüler*innen probieren, experimentieren, scheitern, neu probieren und sich Inspirationen von anderen Projekten, Organisationen und Menschen holen. Dafür sollte ihnen Raum und Zeit gegeben werden (dies gilt natürlich auch für Lehrer*innen und andere Akteure* im Umfeld der Schule).

Mein kulturelles Netzwerk ist …

… ein Netz voll mit Impulsen und Ideen. Durch den Austausch entstehen auch neue Projekte mit bisher unbekannten Kooperationspartnern.

Die Schule meiner Träume ist …

… ein Ort der kreativen Chancen, mit Experimentier-Räumen und ausreichend Material. In den bunten, hellen Räumen haben Künstler*innen ihre Ateliers und können beim Arbeiten beobachtet werden. Tanz, Theater, Musik und Zirkus gehören zu den selbstverständlichen Angeboten. Kreative Menschen gehören zu dem Schulalltag dazu. Sie sind da und teilen ihre Leidenschaft für Kunst und Kultur mit den Schüler*innen, den Lehrer*innen und den anderen Menschen aus dieser Bildungslandschaft. Sie treffen sich zum Austausch und Kennenlernen in der Mensa beim gemeinsamen Essen. Dort entwickeln sich Ideen und Partnerschaften. So entsteht eine Schule, die alle auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet und die die Neugierde an Neuem weckt.

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