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Online-Befragung zur Kulturellen Bildung auf dem Land

03.06.20

­Das Forschungsprojekt „Felder und Akteur*innen kultureller Bildung in ländlichen Räumen“ (FAkuBi) möchte die Landschaft des regionalen Kultursektors und der Kulturellen Bildung in ländlichen Regionen näher kennenlernen. Auch die aktuelle Situation durch die Corona-Pandemie soll berücksichtigt werden.

In den nächsten drei Jahren beabsichtigt der Forschungsverbund das Angebot und Akteursfeld der kulturellen Bildung in einer nord-, einer mittel- und einer ostdeutschen ländlichen Regionen quantitativ sowie qualitativ zu betrachten, um das Wissen über produktive Netzwerkeigenschaften und Beiträge der Akteur*innen zu entstehenden Identitäts- und Regionsbildern zu vermehren.

Angesichts der starken Veränderung der kulturellen Bildungslandschaften durch die COVID-19-Pandemie richtet sich die Online-Befragung einerseits an Akteur*innen in den drei Betrachtungsregionen Holzminden-Höxter, Niederlausitz-Cottbus und Vorharz, parallel dazu aber auch aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Brandenburg und Thüringen anzusprechen.

Gefragt wird nach dem Angebot kurz vor Ausbruch der Pandemie wie auch der individuellen Sicht auf die jetzige Situation. Das Team des Forschungsverbunds interessiert, wie Engagierte in der Vereinsarbeit bzw. im kulturellen Sektor mit diesen Maßnahmen umgehen (müssen) und welche Auswirkungen sie auf ihre Arbeit haben.

Bei der Online-Befragung handelt sich um eine anonyme Studie unter Beachtung der Bestimmungen des Datenschutzes. Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 15 Minuten.

Über das Forschungsprojekt

In dem Forschungsprojekt „Felder und Akteur*innen kultureller Bildung in ländlichen Räumen“ (FAkuBi) werden die kulturellen Landschaften und Akteur*innenkonstellationen der kulturellen Bildung mit Schwerpunkt auf Arrangements für Kinder und Jugendliche in einer nord-, einer ost- und einer mitteldeutschen Region vergleichend untersucht. Die Studie wird im Rahmen der Förderlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert und kooperativ von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden (HAWK), der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Universität Kassel, wo die Koordination des Vorhabens angesiedelt ist, durchgeführt.

Weitere Informationen

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  • Ländlicher Raum

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