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Jetzt bestellen: Neue Ausgabe von kubi

13.10.21

Foto: die Debütanten

Digitalität verändert – und damit auch die Kulturelle Bildung. Es geht nicht allein um technische Innovationen, sondern auch um neue Perspektiven auf künstlerische Gestaltung und soziale Beteiligung. Digitalität ist damit keine Frage des „Ob“, sondern des „Wie“. Wie Kulturelle Bildung Digitalität aktiv gestalten kann, zeigt die aktuelle Ausgabe von kubi – Magazin für Kulturelle Bildung.

Im einleitenden Fachbeitrag fächert Dr. Niels Brüggen die Dimensionen der digitalen Transformation von Jugendkulturen auf. Und kommt zu dem Schluss: Geben wir Kindern und Jugendlichen doch die Möglichkeiten das Digitale zu durchdringen und Gegenentwürfe zu kommerziellen Praxen zu entwickeln. Was Katrin Hünemörder im Essay nochmals betont und bis ins Postdigitale hinein versteht: Kulturelle Bildung begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstwirksamkeit und bietet sichere Räume für Reflexion und Perspektivwechsel – ob analog, digital: ganz egal.

Außerdem gibt es Interviews, u. a. mit Jutta Croll von der Stiftung Digitale Chancen die danach fragt – und bestätigt: „Kinder an die Macht?!“, mit Prof. Dr. Ivo Züchner von der Philipps-Universität Marburg und Julia Nierstheimer vom Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen, die gemeinsam über die Potenziale der Digitalität für die Kulturellen Bildung sprechen, die Prof.in Dr.in Susanne Keuchel in ihrem Verbandskommentar als Verantwortungsübernahme für analog-digitale Teilhabe deutet. Zwei weitere Interviews nehmen die Frage der Ästhetik in den Blick: Der Künstler und Kurator Mattis Kuhn beschreibt, wie digitale Tool die Künste nutzen und umgekehrt, und Martina Ide vom Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität Kiel lässt uns einen Blick darauf werfen, welche Lernerfahrungen Kinder und Jugendliche machen, die mit interaktiven, webbasierten, körper- und raumbezogenen Computersystemen aufwachsen.

Kulturelle Bildungspraxen in der Verschränkung von analog und digital zeigen die Projekte aus Berlin, Lahnstein, Lahr und Ulm: Mit #vieleleben statt Influencer-Einheitsbrei starten wir in Wohnzimmern digitale Suchbewegungen.

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