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Förderung beantragen für spiel- und medienpädagogische Bildungsangebote

13.01.21

Im Förderprogramm „bildungsLandschaft im Wohnumfeld spielend erforschen, gestalten und aneignen“ innerhalb von „Kultur macht stark“ können bis zum 01. Februar 2021 Förderanträge für außerschulische spiel- und medienpädagogische Bildungsangebote gestellt werden, die sich an Kinder und Jugendliche in sozialen oder finanziellen Risikolagen von 4 bis 18 Jahren wenden.

Die Bildungsangebote müssen von Bündnissen für Bildung realisiert werden und sich inhaltlich sowie kalkulatorisch an einem der sechs vorgesehenen Programmformate orientieren:

  • „Schau genau in Stadt, Dorf und Wald!“ – Kinder lernen ihre Umgebung anhand von Such- und Entdeckerspielen neu kennen.

  • „Willst du uns ver-app-eln?“ – Kinder bekommen durch Spiele-Apps einen neuen Zugang zu ihrem realen Umfeld.

  • „Hörbar – Hast du schon gehört?“ – Kinder erstellen Hörspiele, Hörlandkarten und Audioguides und entdecken hierbei ihre Lebensorte.

  • „Bildungsforscher unterwegs“ – Wir wollen es wissen. Kinder erforschen z. B. durch digitale Rallyes ihre Umgebung.

  • „Spiel.Punkte – Du bist ein Held!“ – Eine interessante Spielstory schickt die Kinder auf Heldenreise durch den Stadtteil.

  • „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ – Kinder gestalten durch Simulationsspiele und VR-Tools ihre Umgebung.

Es können bis zu 100% der Ausgaben gefördert werden. Zur Umsetzung der Projekte können Geräte wie Tablets, Notebooks oder Smartphones mittels Bildungsboxen bei Spielmobile e. V. kostenlos ausgeliehen werden.

Die Antragstellung erfolgt online über die Plattform Kumasta.

Weitere Fristen für Äntrage im Jahr 2021 sind:

  • 01. März
  • 01. Mai
  • 01. Juli
  • 01. September
  • 01. November

Frist

01. Februar 2021

Weitere Informationen

Website von Spielmobile e. V.

Dies ist ein Förderprogramm von BKJ-Mitglied:

Spielmobile e. V.

Die Spielmobile e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten, Trägern der Spielmobilarbeit und Fachorganisationen. Sie hat bundesweit über hundert Spielmobilprojekte in unterschiedlichen Trägerschaften als direkte Mitglieder. Darüber hinaus gehören zur Verbandsstruktur mehrere hundert weitere Spielmobile in freier Trägerschaft. Für den Verband steht das Spiel als eigenständiges Phänomen im Mittelpunkt. Bei der spielerischen Auseinandersetzung mit sozialen und kulturellen Inhalten wird ein wichtiger Beitrag zur außerschulischen kulturellen Bildung geleistet. Das Besondere an der Arbeit der BAG Spielmobile ist die Moblilität. Spielmobile sind da, wo Kinder im Stadtteil spielen.

Kontakt

Spielmobile e. V.
Bundesarbeitsgemeinschaft der mobilen spielkulturellen Projekte
Aschauer Straße 21
81549 München
Telefon +49 089 - 12 79 96 67
Fax +49 089 - 12 79 96 68
Mail info(at)spielmobile.de
Web www.spielmobile.de

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