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BKJ im jugendpolitischen Beirat der Bundesregierung vertreten

28.09.22

©BMFSFJ

Eine „direkte, sichtbare und wirkungsvolle Beteiligung junger Menschen“ ist das zentrale Anliegen der Jugendstrategie der Bundesregierung. Mit einem Nationalen Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung wird die Jugendstrategie weiterentwickelt und dabei von einem jugendpolitischen Beirat begleitet. Dieser hat nun mit der Arbeit begonnen.

Die Vorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), Susanne Keuchel, ist im jugendpolitischen Beirat mit vertreten. Sie unterstreicht die Bedeutung Kultureller Bildung für die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in gesellschaftliche Gestaltungsprozesse:

Einrichtungen der Kulturellen Bildung sind dritte Orte, an denen Kinder und Jugendliche Haltung entwickeln, in den Austausch treten und Positionen miteinander verhandeln können. Kulturelle Bildung schafft kreative Freiräume für diese Prozesse und leistet damit zugleich einen zentralen Beitrag zur Demokratiebildung.

Prof.in Dr.in Susanne Keuchel, Vorsitzende der BKJ

Insgesamt 30 Akteure aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis der Kinder und Jugendhilfe und den Bundesländern sind im Beirat beteiligt. Auch fünf junge Menschen unter 27 Jahren aus unterschiedlichen Beteiligungskontexten sind Teil des Gremiums. Ziel der Bundesregierung ist, gemeinsam mit jungen Menschen und ihren Interessenvertretungen eine Jugendstrategie zu entwickeln und durch die Einbeziehung der Zivilgesellschaft wirkungsvoll umzusetzen.

Das Bundesjugendministerium arbeitet seit einigen Jahren an der Entwicklung einer gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung. Gemäß Koalitionsvertrag wird diese mit einem Nationalen Aktionsplan (NAP) für Kinder- und Jugendbeteiligung auch in dieser Legislaturperiode weiterentwickelt.

Den Vorsitz des jugendpolitischen Beirats zum NAP für Kinder- und Jugendbeteiligung hat der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesjugendministerin, Sven Lehmann, inne. Co-Vorsitzende des Beirats ist die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, Prof.in Dr.in Karin Böllert. In der konstituierenden Sitzung am 20. September 2022 haben sich die Mitglieder des Beirats vorgestellt und zu den Zielen und Aufgaben des Gremiums beraten.

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