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WHO-Studie fordert dringende Maßnahmen für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
Neuerscheinung • 21.11.25

WHO-Studie fordert dringende Maßnahmen für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

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Laut einem neuen Bericht der WHO Europa lebt jedes siebte Kind und jede*r siebte Jugendliche in der Europäischen Region mit einer psychischen Erkrankung – oft unentdeckt und unbehandelt. Der Bericht des Global Mental Health Atlas zeigt, dass nur 56 Prozent der Länder über eine eigene Strategie für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verfügen.

UNESCO, UNICEF, das UN-Jugendbüro und die WHO fordern daher mehr politische und finanzielle Priorität für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Obwohl die Bedeutung dieses Themas wächst, fehlen weltweit klare Strategien, ausreichende Finanzierung und die Beteiligung junger Menschen.

Um die Situation zu verbessern, seien koordinierte, sektorübergreifende Maßnahmen nötig, die auch eine Zusammenarbeit mit Jugendnetzwerken und Partnern aus der Zivilgesellschaft einbeziehe. Mitgliedstaaten müssten ermutigt werden, nationale Strategien und Maßnahmen zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu verabschieden und umzusetzen. Dazu gehörten eine stärkere Finanzierung und die Schaffung sicherer, inklusiver Umgebungen für das Wohl von jungen Menschen.

Weitere Informationen

Pressemeldung (WHO), 12.11.2025: „Neuer Bericht von WHO/Europa: Ein Siebtel aller Kinder und Jugendlichen in der Europäischen Region der WHO lebt mit einer psychischen Erkrankung“

Nachricht (Jugendhilfeportal), 14.11.2025: „Gemeinsamer Aufruf zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“