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Trotzdem über Israel und Palästina sprechen – Der Nahostkonflikt in der Bildungsarbeit
Neuerscheinung • 13.04.26

Trotzdem über Israel und Palästina sprechen – Der Nahostkonflikt in der Bildungsarbeit

veröffentlicht:
ufuq.de

Wie kann es gelingen, in Zeiten eskalierter Gewalt und tiefer Verhärtung trotzdem weiter über Israel und Palästina zu sprechen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Handreichung „Trotzdem über Israel und Palästina sprechen – Der Nahostkonflikt in der Bildungsarbeit“. Der Konflikt berührt das Leben vieler Menschen – ob mit palästinensischer, arabischer oder jüdischer Familiengeschichte oder ohne jeden biografischen Bezug zur Region – und sorgt wie kein zweiter für Streit: in Familien, Freundeskreisen und Bildungseinrichtungen.

Die Publikation richtet sich an Fachkräfte in der Bildungsarbeit und bietet Orientierung dafür, wie Gespräche über den Nahostkonflikt in pädagogischen Kontexten verantwortungsvoll gestaltet werden können – empathisch, informiert und allem Schmerz zum Trotz. Sie ermutigt Pädagog*innen, den Nahostkonflikt im Unterricht und im schulischen Alltag aktiv aufzugreifen und konstruktiv zu thematisieren. Die Handreichung bietet neben einer Einführung in die wichtigsten Hintergründe 16 konkrete Situationen aus dem Schulalltag. Zu jeder Situation gibt es kurze Hintergrundinformationen und praxisnahe Anregungen, wie sich als Lehrkraft reagieren lässt.

Die Publikation wurde von ufuq.de im Rahmen des KN:IX connect | Verbund für Islamismusprävention und Demokratieförderung entwickelt und steht kostenlos als PDF zur Verfügung.

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