Aktuelle Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit unter den Bedingungen von Digitalität stehen im Mittelpunkt dieses Sammelbandes. Nach Jahren pionierhafter Entwicklung liegen inzwischen differenzierte Konzepte für eine (post-)digitale Kinder- und Jugendarbeit vor – und werden hier erstmals systematisch zusammengeführt. Ausgehend von theoretischen Grundlagen zeigt der Band, wie Digitalität in verschiedenen Handlungsfeldern professionell gestaltet werden kann. Dabei geht es auch um zentrale Themen wie Kinderrechte, Teilhabe, Lebensweltbezug und Selbstbestimmung.
Im Beitrag von Lisa Unterberg geht es u. a. um das besondere Potenzial Kultureller Bildung für die Reflexion und Gestaltung gesellschaftlicher Veränderungen im digitalen Kontext. Sie verknüpft bestehende Diskurse – etwa zu Teilhabe, Zugänglichkeit und Subjektivierung – mit einer Perspektive auf die Weiterentwicklung kultureller Praxis.
Der Sammelband, herausgegeben von Eike Rösch und Niels Brüggen, bietet Impulse für Fachkräfte, Einrichtungen und Entscheidungsträger*innen.
Zum kostenlosen Download des Praxishandbuch (Post-)Digitale Kinder- und Jugendarbeit.