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Medienbildung von Beginn an, mit Schutz, aber ohne Verbote – neues Positionspapier
BKJ Neuerscheinung • 16.12.25

Medienbildung von Beginn an, mit Schutz, aber ohne Verbote – neues Positionspapier

veröffentlicht:
Ein Kind, das ein Tablet benutzt, zeichnet ein digitales Bild mit einem Stift. Der Text lautet: Digitale Teilhabe sichern. Kulturelle Medienbildung für und mit jungen Menschen gestalten.
BKJ | Andi Weiland

Das neue Positionspapier der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) beschäftigt sich mit digitaler Teilhabe. Das Papier unter dem Titel „Digitale Teilhabe sichern. Kulturelle Medienbildung für und mit jungen Menschen gestalten“ will den Diskurs über Digitalität als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe befördern. Es betont das Potenzial digitaler Räume als Lernressource sowie Kultur-, Gestaltungs- und Teilhaberaum. Es benennt Ansätze, Bedingungen und Chancen kultureller Medienbildung für Praxis und Politik.

Das Positionspapier ist aus einem Verständigungsprozess der 55 bundes- und landesweiten Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes hervorgegangen, erarbeitet vom BKJ-Fachausschuss Kulturelle Bildung und Digitalität und von allen Mitgliedern gemeinsam im November 2025 im Rahmen der BKJ-Mitgliederversammlung in Berlin verabschiedet wurden.

Das Positionspapier steht als Download sowie im Printformat kostenfrei zur Verfügung.

Zum Positionspapier

Begleitend zum Entstehungsprozess des Positionspapiers hat Kathrin Hartmann, Vorsitzende des BKJ-Fachausschusses Kulturelle Bildung und Digitalität, in einem Interview erläutert, wie sich der Fachausschuss dem Thema nähert und welche Perspektive die Fachverbände auf die digital geprägte Welt und auf die Chancen von Künstlicher Intelligenz für kreative und partizipative Bildungsprozesse haben. Das Interview ist erschienen im kubi – Magazin für Kulturelle Bildung No. 27 „Künstliche Muse – echte Inspiration?

Zum Interview