Wie können Angebote für Kinder und Jugendliche möglichst niedrigschwellig, bedarfsgerecht, barrierarm und lebensweltnah gestaltet werden? Dieser Frage stehen Fachkräfte der Kinder- und Jugendbildung bei der Planung ihrer Angebote immer wieder gegenüber. Gerade die Erfahrungsräume, in denen junge Menschen Gleichaltrige treffen, gemeinsam kreativ werden und sich aktiv ausdrücken können, sind zentral für Armutsprävention. Diese Chance gilt es zu nutzen.
Der Leitfaden der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie „Angebote für Kinder und Jugendliche armutssensibel planen und umsetzen – Ein Leitfaden mit Beispielen aus Freizeit, Sport und kultureller Bildung“ gibt praxisnahe Tipps und Impulse zur Selbstreflexion an die Hand. Er richtet sich an Fachkräfte, die direkt mit Kindern und Jugendlichen und/oder ihren Familien arbeiten.