Kinder profitieren von Lernumgebungen, die Zusammenarbeit, Beteiligung und vielfältige Bildungsorte miteinander verbinden. Die neue Handreichung „Förderliche Lernumgebungen“ der REAB Mitteldeutschland gibt Impulse, wie Kommunen diese Qualität ausbauen können.
Sie richtet sich an Akteur*innen des kommunalen Bildungsmanagements ebenso wie an Verantwortliche aus Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Verwaltung und angrenzenden Bereichen, die Bildungsqualität gemeinsam weiterentwickeln möchten.
Gerade für die ganztägige Bildung gilt: Je enger Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur, Sport, Verwaltung und weitere Partner zusammenarbeiten, desto besser gelingt es, Bildungsangebote miteinander zu verbinden und Kindern vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Die Handreichung betrachtet Lernumgebungen ganzheitlich: Im Fokus steht das Zusammenspiel räumlicher, sozialer, zeitlicher und organisatorischer Bedingungen. Sie ist lesenswert für Akteure der Kulturellen Bildung, die eine gemeinsame Qualitätsentwicklung anstreben. Zentrale Fragen sind: Wie erleben Kinder ihren Bildungsalltag und wo partizipieren sie? Wie gelingen Übergänge und wie bauen Kooperationen sinnvoll aufeinander auf?