Ehrenamtliches Engagement in ländlichen Regionen zeigt, wie aktiv Zivilgesellschaft sein kann. Doch gesellschaftliche und demografische Veränderungen sowie die Pluralisierung von Lebensstilen stellen etablierte Engagementpraktiken auf die Probe.
Die vielfältigen Formen von Zuwanderung regen dazu an, zu reflektieren, wie Engagementkulturen gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen und wie Neuzugewanderte zu aktiven Gestalter*innen demokratischer Strukturen werden können.
Stefan Kordel, David Spenger und Tobias Weidinger präsentieren in einer empirischen Studie Perspektiven von Migrant*innen auf Ehrenamt und zeigen Potenziale für eine ortsbezogene Verantwortungsübernahme auf.
Das Werk steht als Open-Access-Publikation kostenfrei hier zur Verfügung.