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Eine Handvoll Fragen zur Einbindung der Zivilgesellschaft in das kommunale Bildungsmanagement
Neuerscheinung • 12.11.25

Eine Handvoll Fragen zur Einbindung der Zivilgesellschaft in das kommunale Bildungsmanagement

veröffentlicht:
Zwei Frauen sitzen mit Dokumenten an einem Tisch auf einer Dachterrasse, mit einer großen Kuppel und einer Stadtlandschaft im Hintergrund unter einem teilweise bewölkten Himmel.
kobra.net

Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement wirksam in lokale Bildungsprozesse eingebunden werden? Darüber spricht Jana Priemer vom Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung im aktuellen Interview mit der Regionalen Entwicklungsagentur Brandenburg. Sie zeigt auf, wie Vereine, Initiativen und andere Akteur*innen der Zivilgesellschaft Bildungslandschaften bereichern – und warum ihre Mitwirkung nicht als Zusatz, sondern als zentraler Bestandteil kommunaler Bildungssteuerung verstanden werden sollte.

Zivilgesellschaft will nicht nur aushelfen, sie will mitgestalten – und dafür braucht sie verlässliche Strukturen, Ressourcen und Anerkennung.

Jana Priemer, Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung

Zivilgesellschaftliche Organisationen, betont sie, arbeiten oft besonders nah an den Lebenswelten der Menschen und schaffen damit Zugänge, die kommunale Strukturen allein kaum erreichen. Damit solche Kooperationen gelingen, braucht es klare Rahmenbedingungen, verlässliche Strukturen und gegenseitige Wertschätzung.

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