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Bundesjugendring fordert jugendgerechten Neustart des KulturPasses ab 2026
Politik • 07.11.25

Bundesjugendring fordert jugendgerechten Neustart des KulturPasses ab 2026

veröffentlicht:

Die Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) hat am 24. Oktober 2025 die Position „Kulturelle Teilhabe stärken – KulturPass partizipativ weiterentwickeln“ beschlossen. Anlass ist das angekündigte Ende des KulturPasses zum 31. Dezember 2025. Im Positionspapier heißt es:

„Nach Pandemie, Preissteigerungen und im Kontext anhaltender Polarisierung und vermehrtem Rückzug in die Privatsphäre brauchen junge Menschen Räume, in denen sie sich ausprobieren, ausdrücken und einbringen können. Kulturelle Bildung ist dabei kein „Nice-to-have“, sondern ein Grundstein für gesellschaftliche Teilhabe. Insbesondere für armutsbetroffene junge Menschen müssen hierfür Zugänge geschaffen werden.“

Der DBJR betont: Der KulturPass darf junge Menschen nicht nur als Konsument*innen betrachten, sondern muss sie als aktive Gestalter*innen ernst nehmen. Deshalb fordert der Bundesjugendring einen verfassungssicheren, jugendgerechten Neustart des KulturPasses ab 2026 und formuliert dafür in seinem Positionspapier gezielte Anforderungen.

Zum Positionspapier (DBJR)