Der 6. Bundeskongress Kulturelle Schulentwicklung im Jahr 2027 steht unter dem Thema „Die Kunst des Aushandelns – Kulturelle Bildung und Demokratiebildung an der Schule“ und findet am 23. und 24. September 2027 in Potsdam statt.
Der Kongress rückt die Demokratiebildung in den Mittelpunkt und fragt danach, wie Kulturelle Bildung und ästhetische Praxis dazu beitragen können, Demokratie als Lebenswirklichkeit in Schule zu verankern.
Ziel des Kongresses ist es, einen Ideenaustausch und Netzwerkbildung verschiedener Personen, die an Schulentwicklung beteiligt sind, anzuregen, und in Bezug auf das Tagungsthema 2027 folgende Kernthemen zu bearbeiten:
- (Politische) Strukturen und Rahmenbedingungen
- Vernetzung kultureller und politischer Bildungsakteure
- Unterrichtsentwicklung/Ästhetische Praxis
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Für den Bundeskongress können ab sofort und bis 15. November 2026 Beiträge fürs Programm eingereicht werden.
Gesucht werden Praxisbeispiele aus der Schule, Forschungszugänge, Konzepte, künstlerische bzw. ästhetische Arbeitsweisen und strukturelle Perspektiven, die zeigen, wie Demokratiebildung in der Schule gestärkt werden kann.
Besonders interessieren Beiträge, die zum gemeinsamen Nachdenken und Aushandeln einladen:
- Was funktioniert?
- Wo liegen Widersprüche und Grenzen?
- Wie lassen sich ästhetische Erfahrungen und demokratische Praxis im Unterricht und im Ganztag miteinander verbinden?
Formate können sein:
- Klassischer Workshop (60 Minuten am 23. September zwischen 13.30 und 17.00 Uhr)
- Forschungslabore oder Werkstätten zur vertiefenden sowie ästhetisch-künstlerischen Arbeit (2x 60 Minuten)