Schlagwort: Prävention und Kindeswohl
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CultureForHealth Report
Culture’s contribution to health and well-being. A report on evidence and policy recommendations for Europe Das Bewusstsein für den Beitrag von Kunst und Kultur zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden – sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene – wächst. Auf politischer Ebene wird sich darum bemüht, die positiven…
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Freiräume, Gemeinschaft, Resilienz: Über die Potenziale Kultureller Bildung für die Mentale Gesundheit
Von Anna Müller Anna Müller ist als Fortbildungsreferentin und Projektleiterin des Projektes „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) tätig. Von 2020 bis 2022 war sie Referentin für Jugendarbeit bei der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e.V. sowie von 2022 bis…
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Empowerment durch Kunst und Musik
Das Praxishandbuch für Kunst- und Kulturschaffende richtet sich gezielt an freischaffende Akteur*innen, die in der Kulturellen Bildung tätig sind und mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchtgeschichte arbeiten (möchten). Es verbindet migrations- und traumapädagogisches Wissen mit künstlerisch-praktischen Ansätzen und bietet dabei praxisnahe Impulse, fundiertes Basiswissen und konkrete Anleitungen zur Gestaltung gelingender…
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Abschlussbericht zum Evaluationsprojekt „gesundmitkunst“
Im Rahmen des zweijährigen Pilotprojekts „gesundmitkunst“ untersuchte das STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e. V. gemeinsam mit der AOK Bayern – Die Gesundheitskasse und der MSH – Medical School Hamburg das Potenzial von Kunst zur Förderung der Gesundheit in kommunalen Kontexten. Kunst gestaltet Wirklichkeit – sie wirkt auf…
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„Kinder wissen am besten, was es braucht, damit sie sich sicher fühlen“
Wie können Einrichtungen der Kulturellen Bildung Kinder und Jugendliche vor (sexualisierter) Gewalt schützen? Was hat Teilhabe durch Kulturelle Bildung damit zu tun, wie sie etwa mittels partizipativer Ansätze in den durch die BKJ geförderten Projekte in „Künste öffnen Welten“ ermöglicht werden? Anna Müller von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung…
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Instrument zur Risikobewertung: Sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld
Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat gemeinsam mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ein Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld entwickelt. Das Instrument richtet sich an Anbieter von Online-Diensten, Entwickler sowie pädagogische Fachkräfte und soll helfen, potenzielle Risiken im Zusammenhang mit sexualisierter…
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Kinder und Jugendliche vor Gewalt auch im digitalen Raum schützen
Ein Schutzkonzept, das Handlungssicherheit für Akteur*innen geben möchte, muss den digitalen Raum einbeziehen. Warum ist das so wichtig und wie ist dieser Raum zu greifen? Im Gespräch wird deutlich, wie sich die kulturelle Kinder- und Jugendarbeit diesen Fragen nähern kann. Uschi Tepaße ist Vorsitzende des Fachausschusses Prävention und Kindeswohl der…
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Gutachten – Kinderrechte im digitalen Umfeld
Wie Menschenrechten von Kindern und Jugendlichen im digitalen Umfeld Geltung geschaffen werden können und sollen, welche Empfehlungen und Leitlinien die Vereinten Nationen, der Europarat und die Europäische Union geben und welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede sich in Ihnen zeigen, dass zeigt ein neues Gutachten des Deutschen Kinderhilfswerkes. Menschenrechte gelten auch…
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Love, Hate & More: Digitale Teilhabe durch Medienpädagogik ermöglichen
Der neu erschienene Schriftenband „Love, Hate and More" versammelt zahlreiche Beiträge aus Forschung und Praxis zu einer gelingenden Medienpädagogik. Denn in einer digital geprägten Kultur und Gesellschaft ist pädagogisches Handeln gefragt um Kinder und Jugendliche zu begleiten und mögliche Risiken zu verhindern. Dazu nimmt der Band vielfältige Aspekte der Beziehungsgestaltung,…
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Einfach nur Spielen: Alle Kinder haben Rechte!
Gerade die Rechte von Kindern mit Fluchterfahrung sind in Deutschland auch nach 30 Jahren UN-Konvention noch unzureichend geschützt. Ein Projekt in Hamburg unterstützt sie, ihre Rechte auf Spiel, Freizeitgestaltung und Partizipation einzufordern. „Nicht viele“, ist die Antwort auf die Frage: Wie viele Kinder und Jugendliche erreichen Sie mit einem Workshop…