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Welche Positionen und „Schätze“ bringt Kulturelle Bildung ein, um den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen? Fachliche Reflexionen, Denkanstöße und Ideen in unserem Magazin.

Beiträge pro Seite: 12 | 24 | 48
Eine Frau, die vor einer gelben Wand lächelt.
Aus der Praxis

„Etwas Vernünftiges“: Kim engagiert sich für Kunst und Kultur in ländlichen Räumen

Der Freiwilligendienst in Rostock brachte Kim Marie Nagel gleich zu Beginn eine wichtige Erkenntnis: Sie war mit ihren Interessen bei weitem nicht alleine und sie sah, dass Kunst und Kultur durchaus „etwas Vernünftiges“ sind.
Der Text auf Deutsch lautet KINDER SICHER IM NETZ. Darunter heißt es: Der neue DsiN-Ratgeber für Kinder und Erwachsene. Es gibt ein lila Symbol von Menschen, die einen Laptop mit Symbolen um sie herum benutzen.
Empfehlung

Handbuch: „Kinder sicher im Netz“

Ein falscher Umgang mit der Internetnutzung kann Gefahren mit sich bringen. Deshalb hat „Deutschland sicher im Netz e.V.“ (DsiN) den Ratgeber „Kinder sicher im Netz“ herausgebracht.
Buchumschlag mit dem Titel Landschaft Performance Teilhabe und vier illustrierten Figuren, die auf Bänken sitzen oder stehen, vor einem grünen Hintergrund.
Empfehlung

Ländliche Räume in kultureller Bildung und künstlerischer Praxis

Der Sammelband „Landschaft – Performance – Teilhabe“ widmet sich der Verbindung zwischen ländlichen Räumen, Kultureller Bildung und künstlerischer Praxis.
Eine Frau lehnt an einer Tür.
Aus der Praxis

Realitätscheck Arbeitswelt Kultur

Freiwilligendienste stehen bei vielen jungen Menschen zwischen Schule und späterem Beruf, sie sind aber eine besondere Station, die auch neue Weichen stellt.
Das Bild zeigt den Text 15 Thesen und das Logo der Initiative Kulturelle Integration in der oberen rechten Ecke.
Empfehlung

15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt

Die „Initiative kulturelle Integration“ beschäftigt sich mit Fragen zum Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Kultur wird dabei als wichtiger Faktor für Integration definiert. Der Kulturellen Bildung kommt dafür eine wichtige Bedeutung zu.
Eine Person mit schulterlangen braunen Haaren spricht auf der Bühne bei violettem Licht in ein Mikrofon.
Empfehlung

Machmamit! – Festivals

15 Festivals für Kinder und Jugendliche, veranstaltet von den Mitgliedern der BKJ und weiteren Akteuren der Kulturellen Bildung, fanden durch „Machmamit! – Finde, was deins ist“ statt und erreichten so über 20.000 junge Menschen.
Schriftzug mit Titel des Films auf einer Collage aus vier Fotos von Jugendlichen, die musizieren, sprayen, skaten, schreiben.
Empfehlung

Machmamit! – Der Film

Kinder und Jugendliche erzählen von ihren Erfahrungen in Projekten Kultureller Bildung. Mit der Kampagne „Machmamit! – Finde, was deins ist“ zeigen sie, was sie begeistert und welche Rolle Orte Kultureller Bildung dabei spielen.
Screenshot einer deutschen Website über Kinderrechte und Digitalisierung mit einer Überschrift, Navigationslinks und Bildern von Kindern und Erwachsenen, die mit Technologie interagieren.
Empfehlung

Kinderrechtliche Aspekte in der Digitalisierung

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln veröffentlicht das Deutsche Kinderhilfswerk ein Online-Dossier, welches die kinderrechtlichen Aspekte von Digitalisierungsprozessen umfassender betrachtet.
Titelblatt des Berichts "Zivilgesellschaft als zentraler Akteur in der deutschen Bildungslandschaft!" des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement, Arbeitspapiere Nr. 13.
Empfehlung

Zivilgesellschaft als zentraler Akteur in der deutschen Bildungslandschaft

Die Zivilgesellschaft ist ein bedeutsamer Bidungsakteur und wird gleichzeitig als solcher noch nicht hinreichend berücksichtigt.
Interview

Auf dem Weg: Zehn Jahre für Inklusion und Vielfalt im Freiwilligendienst

Seit zehn Jahren sind Inklusion, Diversität und Antidiskriminierung wichtige Themen in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung, zehn Jahre eines wegweisenden Inklusionsprozesses.
Ein Mädchen in einem blauen Outfit spielt eine Trommel.
Aus der Praxis

Wenn Kinder eine Welt erschaffen – Inklusives Tanztheater und der Zauber der Imagination

Inklusion auf der Bühne: In Berlin-Kreuzberg gestalten Kinder ihr eigenes Tanztheater. Und erleben dabei Selbstbestimmung, Gemeinschaft und große Freiheit.
Eine Gruppe von Personen steht um eine Tafel mit Papieren herum.
Aus der Praxis

Partizipation pur: Freiräume für junge Menschen

Die „FLUX Kinderakademie“ ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, nach ihren Bedürfnissen Freiräume zu gestalten – ohne, dass Erwachsene alles besser wissen.
Eine Gruppe von Menschen mit erhobenen Armen.
Aus der Praxis

„Creatival“: Ein Festival der Jugend

Ein Festival, gemacht von Jugendlichen für Jugendliche: Das „Creative Art of Nature“ setzte auf Partizipation, Kreativität und Naturerlebnisse. Und schuf einen Ort für alle – Bühnen-Momente und echte Gemeinschaft inklusive.
Eine Gruppe von Frauen sieht sich Papiere an.
Aus der Praxis

Bildungsbrücken bauen: Die Doppelstadt Frankfurt (Oder)–Słubice gestaltet grenzüberschreitendes Miteinander

Der Begriff der Doppelstadt ist für die Kolleg*innen des Bildungsbüros Frankfurt/Słubice Programm. Ihre Zusammenarbeit mit Institutionen und freier Szene ist grenzüberschreitend – genau wie ihre Visionen.
Kinder einer Kulturschule
Gastbeitrag Fachbeitrag

Kultur + Schule – Qualität durch kulturelle Schulentwicklung!

Wie kann kulturelle Schulentwicklung gelingen und was braucht es, um eine Kulturschule zu gestalten? Insbesondere der Ganztag bietet dafür viele Möglichkeiten.
Interview

Mit allen Generationen: Hin zu einer „alternsfreundlichen“ Kultur

Der Begriff Alter ruft eher negative Assoziationen hervor. Nina Lauterbach-Dannenberg zeichnet ein differenziertes Bild einzelner Lebensphasen und empfiehlt jungen Menschen und verschiedenen Generationen voneinander zu lernen.
Fachbeitrag

Sozialraum- und zielgruppenorientiertes Datenmonitoring Kultureller Bildung

Lebensweltliche Forschungsansätze stärken Teilhabe und Zusammenhalt. Qualitative Analysen der Sozialraumforschung helfen Kommunen, passende Angebote für Kulturelle Bildung zu entwickeln und an konkreten Orten wirksam zu machen.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung im Lebenslauf: Kulturelle Teilhabe Älterer in ländlichen Räumen

Die Gerontologin Nina Lauterbach-Dannenberg gibt einen Überblick über das Themenfeld der kulturellen Teilhabe Älterer und blickt dabei vor allem auf die Situation in ländlichen Räumen.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung im Lebenslauf: Frühkindliche Kulturelle Bildung

In ihrem Beitrag macht Luisa Leppin deutlich, dass Bildung mit dem ersten Lebenstag beginnt. Sie definiert Frühkindliche Kulturelle Bildung und zeigt sieben Gründe auf, sich für eine nachhaltige Verankerung einzusetzen.
Interview

Kulturelle Bildung in Kommunen – Warum das kommunale Bildungsmanagement neue Wege gehen muss

Datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement (DKBM) steht bereits auf einem soliden Fundament und kann sich an etablierten Standards orientieren. Was DKBM genau bedeutet und warum Schnittstellen in Verwaltungen so wichtig sind.
Interview

Nachhaltige Leseförderung: Jugendliche engagieren sich für Kinder

Das Lesementoring-Projekt der Stadt Hannover hat eine langjährige Entwicklung hinter sich. Der Kompetenznachweis Kultur hat dazu beigetragen, dass aus dem anfänglichen Stadtteilprojekt ein Programm für die gesamte Stadt mit festem Jahresetat wurde.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung im Lebenslauf: Lebenslanges Lernen in Dresden

Wie lebenslanges Lernen mit Kulturellen Bildungsangeboten in Dresden gelingt: Herausforderungen und Lösungsansätze für ein erfolgreiches Zusammenspiel von Kultureller Bildung und kommunalem Bildungsmanagement werden vorgestellt.
Fachbeitrag

Zivilgesellschaftliche Akteure in kommunalen Bildungslandschaften

Karin Peter erläutert die Herausforderungen Kulturelle Bildung in der Region Greifswald-Vorpommern zu stärken.
Fachbeitrag

Zivilgesellschaft in kommunalen Bildungslandschaften

Die Zivilgesellschaft ist ein wichtiger Bildungspartner in kommunalen Bildungslandschaften. Der Beitrag zeigt, welche Strukturen nötig sind, damit die Zusammenarbeit zwischen zivilgesellschaftlichen Initiativen und Kommunen gelingt.

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Titelbild kubi-Magazin mit dem Schriftzug kubi.
Interview

Kinder und Jugendliche vor Gewalt auch im digitalen Raum schützen

Ein Schutzkonzept, das Handlungssicherheit für Akteur*innen geben möchte, muss den digitalen Raum einbeziehen. Warum ist das so wichtig und wie ist dieser Raum zu greifen?
Fachbeitrag

Qualitätsvolle Weiterentwicklung von Ganztagskonzepten

Welchen Herausforderungen Kommunen bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung begegnen und wie die Einbindung non-formaler und informeller Kultureller Bildung eine qualitative Weiterentwicklung von Ganztagskonzepten ermöglicht.
Fachbeitrag

Kulturvereine als Akteure in kommunalen Bildungslandschaften

Sven Bielig stellt das „Heizhaus Leipzig“ mit seinem generationsübergreifenden Ansatz vor und beleuchtet die Einbindung des Vereins in die kommunale Steuerung sowie die Zusammenarbeit mit formalen Bildungsinstitutionen.
Interview

Kinder- und Jugendarbeit matters!

Kinder- und Jugendarbeit ist hoch relevant. Wolfgang Schröer konstatiert mit Blick auf die Kürzungen im Bundeshaushalt: Die Bundesregierung müsse anders priorisieren, die Träger sich aber auch stärker positionieren.
Eine Gruppe von Menschen steht um einen Tisch mit Essen.
Aus der Praxis

Kulinarische Kulturen: Freiwilligenprojekt vereint Engagement, Genuss und Nachhaltigkeit

Kultur, Kulinarik und Nachhaltigkeit. Verona, Freiwillige im Stadtteilkulturzentrum Mohr-Villa in München kocht im Rahmen ihres Projekts „Kultur schmeckt!“ gemeinsam mit Menschen mit Fluchterfahrung Gerichte aus der Weltküche.
Person, die ein Schild mit der Aufschrift u_count hält, während sie in einer Gruppe sitzt, in der andere Zettel oder Broschüren halten.
Empfehlung

Junges Engagement und Beteiligung in Krisenzeiten

Was motiviert junge Menschen, sich freiwillig zu engagieren? Was sind ihre Forderungen und Wünsche? Und wie lassen sich Hürden abbauen, um die Engagementbereitschaft bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu fördern?
Ein Kind malt mit seinen Händen auf einer großen, bunten Leinwand. Das Bild enthält einen deutschen und französischen Text über frühkindliche kulturelle Bildung und Partizipation.
Empfehlung

Frühkindliche Kulturelle Bildung und Partizipation

Den europäischen Austausch im Bereich der frühkindlichen Kulturellen Bildung durch Dialog, Vernetzung, Praxis- und Wissenstransfer zu stärken, waren die Ziele der deutsch-französischen Partnertagung 2023.
Fünf Personen sind um einen Tisch versammelt, diskutieren und arbeiten mit gedruckten Materialien. Der Text auf Deutsch erörtert kommunale Konzepte für kulturelle Bildung.
Empfehlung

Aus guten Gründen. Kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung

Warum lohnen sich kommunale Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung in Städten, Regionen und Landkreisen?
Titelblatt eines Berichts des Deutschen Kinderhilfswerks mit dem Titel Kinderrechte im digitalen Umfeld, mit blauem und rotem Text auf weißem Hintergrund und Logos am oberen Rand.
Gastbeitrag Empfehlung

Gutachten – Kinderrechte im digitalen Umfeld

Wie Menschenrechten von Kindern und Jugendlichen im digitalen Umfeld Geltung geschaffen werden, welche Leitlinien die Vereinten Nationen, der Europarat und die Europäische Union geben, das zeigt ein Gutachten des Deutschen Kinderhilfswerks.
Eine Frau hält ein Buch.
Aus der Praxis

„Kulturelle Bildung ist Mensch werden, ist 360-Grad-Persönlichkeitsentwicklung!“

Eigene Geschichten schreiben und sich neue Welten ausdenken, ist Viviennes große Leidenschaft. Wieviel Spaß es macht, diese mit anderen zu teilen, hat sie in der Schreibwerkstatt Marzahn entdeckt und dabei auch Neues über sich selbst gelernt.
Titelseite eines Berichts der Europäischen Kommission mit dem Titel Culture and Democracy: the evidence (Kultur und Demokratie: der Beweis), der ein antikes Amphitheater und einen Text über kulturelle Teilhabe und Demokratie zeigt.
Gastbeitrag Empfehlung

Kultur und Demokratie: Die Beweise

Durch kulturelle Teilhabe kann die Bereitschaft steigen, sich ehrenamtlich zu engagieren oder an gemeinschaftlichen Aktivitäten, Projekten und Organisationen teilzunehmen. Zu diesem Schluss kommt der Bericht der Europäischen Kommission.
Fachbeitrag

Bedeutung und Funktion des Kinder- und Jugendplans (KJP)

Der Kinder- und Jugendplan als Förderinstrument der Bundesregierung für die Kinder- und Jugendhilfe ermöglicht eine im internationalen Vergleich einmalige jugendpolitische Infrastruktur.
Eine Frau singt in ein Mikrofon.
Aus der Praxis

Punkrock und das pure Leben

Jackie leuchtet. Ganz und gar in ihrem Element ist ihre selbstverständliche Begeisterung für die Musik nicht zu übersehen, wenn sie als Frontfrau mit ihrer Band auf der Bühne steht. Im Pink Pop e. V. haben die Jugendlichen zusammengefunden.
Eine Gruppe von Menschen in einem Raum.
Aus der Praxis

Das Modell TaschengeldPlus: Damit ein Freiwilligendienst für alle möglich ist

Im Freiwilligendienst gibt es keine Entlohnung wie im Job, sondern ein monatliches Taschengeld. Für den Lebensunterhalt reicht das kaum aus und macht es leider für viele unmöglich, sich für einen Freiwilligendienst zu entscheiden.
Ein Mann und eine Frau tanzen auf einer Bühne.
Aus der Praxis

Selbstvertrauen in der Bewegung finden

Manchmal braucht es nur den richtigen Impuls, um neue Leidenschaften zu finden und über sich hinauszuwachsen. So erging es auch Andrej, als er durch eine Schulbeteiligung beim Projekt „Bad Honnef tanzt“ mitmachte.
Ein Mädchen lächelt in die Kamera.
Aus der Praxis

In der gelben Villa in Berlin werden Träume wahr

Das Kreativ- und Bildungszentrum bietet Kindern und Jugendlichen neben vielfältigen kreativen Angeboten auch Raum für entspanntes Beisammensein, sozialen Austausch und Zeit mit Freund*innen. Ein absolutes Positivbeispiel.
Ein Mädchen hält einen Stock und malt auf einem Hügel.
Aus der Praxis

Malinkas Bühne zur Welt

Der Natur- und Erlebnisort „WaWiTo“ in Mecklenburg-Vorpommern macht für Kinder und Jugendliche die Natur zur Bühne und bietet Platz für Kreativität.
Empfehlung

Leitfaden für Vorbereitungstreffen von internationalen Jugendbegegnungen

Vorbereitungstreffen tragen maßgeblich zum Gelingen einer internationalen Jugendbegegnung bei. Der soziokulturelle Verein Roudel aus Frankreich hat dafür einen Leitfaden zusammengestellt.
Gastbeitrag Empfehlung

Zugänge zum Internationalen Jugendaustausch

Dr.in Helle Becker gibt Einblick in Forschungsergebnisse zum Thema Zugänge zu Internationalem Jugendaustausch und erläutert, wie junge Menschen für eine Teilnahme an internationalen Jugendbegegnungen motiviert werden können.
Titelblatt einer Publikation mit dem Titel MORE THAN CULTURE über diversitätsbewusste Bildung in der internationalen Jugendarbeit, mit einem Hintergrund aus bunten Steinen.
Empfehlung

More than Culture – Diversitätsbewusste Bildung in der internationalen Jugendarbeit

Diese Handreichung wurde für Organisationen und Fachkräfte der Jugendarbeit entwickelt, die sich in internationalen Workshops, Projekten und Jugendbegegnungen mit Vielfalt befassen und diversitätssensibler agieren wollen.
Gastbeitrag Fachbeitrag

Jugendarbeit transnational denken und gestalten

Um den Anliegen der Jugendarbeit gerecht zu werden, braucht es ein grenzüberschreitendes Verständnis von Jugendarbeit und transnationalen Wissensaustausch.
Der Buchumschlag von Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen zeigt eine ländliche Landschaft mit Bäumen, einem Feld und einem Holzzaun, mit einer Auflistung der Titel und Autoren in deutscher Sprache.
Empfehlung

Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen

Kulturelle Bildung birgt viele Chancen für gesellschaftlichen Wandel und Transformation. Forscher*innen der Erziehungswissenschaft finden in diesem Sammelband zentrale Diskussionen zu den Potenzialen kultureller und künstlerischer Bildung.
Interview

Die Kunst, die Welt zu bewegen. Kulturelle Bildung als politisches Statement, auch für Nachhaltigkeit

Kulturelle Bildung ist immer politisch. Mit der entsprechenden Haltung der Bildungsakteur*innen kann die Auseinandersetzung mit Themen der Nachhaltigkeit, die auch für Kinder und Jugendliche relevant sind, gezielt angegangen werden.
Interview

Machtkritisch globale Werte vermitteln. Kulturvermittler*innen als Moderator*innen für Nachhaltigkeit

Globales Lernen heißt auch: Hierarchiewechsel in der Wissensvermittlung. Kulturvermittler*innen moderieren dort die kreativen Schaffensprozesse für die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit.