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Welche Positionen und „Schätze“ bringt Kulturelle Bildung ein, um den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen? Fachliche Reflexionen, Denkanstöße und Ideen in unserem Magazin.

Beiträge pro Seite: 12 | 24 | 48
Jugendliche jubeln, schreien und werfen die Arme in die Luft vor Freude.
Aus der Praxis

Each one teach one: Peer-to-Peer als partizipativer Ansatz

Partizipation ist ein Grundmerkmal bei adis. Der Verein setzt sich für Empowerment und Antidiskriminierung ein. In den Rap- und Hip-Hop-Tanzworkshops des Projekts TALK lernen Jugendliche voneinander und bestimmen mit ‒ auch beim Schutzkonzept.
Interview

Open your eyes and embrace the unexpected

Manuel Peitzker believes that every music school needs a suitable, collectively supported safeguarding policy. He and his colleagues have found the process worthwhile for preventing sexualised violence and for fostering an open communication culture.
Interview

Scheuklappen verlieren, Unerwartetes gewinnen

Jede Musikschule braucht ein passendes, gemeinsam getragenes Schutzkonzept, findet Manuel Peitzker. Der Musikschulleiter und sein Kollegium haben erfahren: Der Prozess lohnt sich – für Prävention und Kommunikationskultur.
Fachbeitrag

Sexualisierte Gewalt mit Kindern oder Jugendlichen thematisieren – Was kann das bewirken?

Künstlerische Arbeit ist kein Ersatz für Schutzkonzepte, aber sie kann ein entscheidender Bestandteil davon sein. Sie schafft Räume, um sexualisierte Gewalt zu erkennen, zu benennen und ihr entgegenzutreten.
Fachbeitrag

Addressing sexualised violence with children and young people – what can this achieve?

Creative work is no substitute for a safeguarding policy, but it can be a crucial part of it. It creates spaces in which to recognise, call and confront sexualised violence.
Interview

Vom Papier in die Probe: Schutzkonzepte im Choralltag

Im Chor geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Verantwortung und sichere Gemeinschaft. Max Guder gibt Einblicke, wie Schutzkonzepte direkt aus dem Probenalltag entstehen können und was nötig ist, um Kinderschutz dauerhaft im Alltag zu verankern.
Interview

Ein Schutzkonzept für ein Theaterfestival entsteht nicht von allein 

Schutz entsteht dort, wo junge Menschen mitgestalten: Wie Beteiligung bei der Entwicklung eines Schutzkonzepts stärkt, sichere Räume schafft und sexualisierter Gewalt präventiv begegnet.
Cover der Publikation Guter Ganztag für alle überall Kommunale Steuerungsmöglichkeiten der Transferagentur Niedersachsen und REAB Niedersachsen
Empfehlung

Guter Ganztag für alle überall

Wie kann die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung gelingen? Gemeinsam mit dem Fachnetzwerk für kommunales Bildungsmanagement hat sich die REAB Niedersachsen bundesweit auf die Suche nach Antworten auf diese Frage gemacht.
An einer Wand hängen mehrere gezeichnete und gemalte Selbstportraits der Kinder nebeneinander.
Aus der Praxis

Für ein paar Stunden die Welt vergessen

Jeden Dienstag wird ein Containerdorf in Lückenrath zum Kunstraum: Geflüchtete Kinder malen, erzählen ohne Worte und finden Halt. Kunst ist hier mehr als Ablenkung oder ein schönes Extra – sie sie schafft Platz für Gefühle und Selbstvertrauen.
Eine Kinderhand stempelt auf einer bunten Unterlage voller Farbkleckse.
Fachbeitrag

Kinderarmut und Klassismus – eine vergessene Diskriminierungsdimension

Eine klassismusreflexive Perspektive auf Kulturelle Bildung ermöglicht es, Machtverhältnisse zwischen Fachkräften, Kindern und Eltern sichtbar zu machen und klassistische Ausschlüsse zu hinterfragen.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildungsakteure: Zivilgesellschaft als Brückenbauer in ländlichen Regionen

Zivilgesellschaftlich getragene kulturelle Bildungsarbeit richtet sich stark an regionalen Herausforderungen sowie den Bedarfen der Zielgruppen aus. Ihr Beitrag für Bildungslandschaften ist unbestritten, doch gerade auf dem Land eher unbekannt.
Jugendliche Personen stehen vor einem großen Foto auf dem ein Wald zu sehen ist.
Aus der Praxis

Eintritt frei für kulturelle Teilhabe – auf Finnisch

Kulturelle Teilhabe in Finnland ist ungleich verteilt und stark abhängig von sozioökonomischen und geografischen Faktoren. Welche Strategie gibt es im Land, um Kultur in den Alltag junger Menschen zu integrieren?

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Titelbild kubi-Magazin mit dem Schriftzug kubi.
Aus der Praxis

Eine Bühne für das, was die Kinder mitbringen

Ansässig in Bremen-Walle, eines der ärmsten Stadtteile in Deutschland, findet sich einmal pro Woche die Theater-AG an der Nordstraße zusammen. Es geht um Zusammenhalt und darum, den Kindern aus dem Quartier eine Stimme zu geben.
Interview

Kommunale Bildungslandschaften resilient gestalten

Kulturelle Bildung stärkt Demokratie, fördert kommunale Bildungsarbeit durch Kooperation und schafft so einen Mehrwert für resiliente Bildungslandschaften. Im Gespräch erläutern Nina Stoffers, Manja Gruhn und Ludwig Henne, wie das gelingen kann.
Interview

Was Kindern fehlt, wenn das Geld knapp ist

Was müsste passieren, damit kulturelle Teilhabe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt? Paula Wenning vom Deutschen Kinderschutzbund spricht über die Bedeutung von Kinderarmut und räumt mit Vorurteilen über armutsbetroffene Familien auf.
Eine Gruppe von Darstellern in Kostümen steht in einer Reihe auf der Bühne und hebt die Arme, um dem Publikum nach einer Vorstellung zu danken.
Fachbeitrag

„Das Theater war für mich immer ein sicherer Ort“

Die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist zunehmend geschwächt. Das BKJ-Projekt „MindCare“ will dem entgegenwirken, indem es für die Potenziale Kultureller Bildung bezüglich mentaler Gesundheit sensibilisiert.
Interview

Wo jede Note sicher klingt: Kinderschutz in der Amateurmusik

Musikvereine sind mehr als Probenräume – sie sind Orte von Gemeinschaft, Kreativität und Selbstwirksamkeit. Damit Kinder diesen Raum sicher erleben können, sind Schutzkonzepte, Sensibilisierung und aktive Verantwortung vor Ort entscheidend.
Fachbeitrag

Chancen für Kommunen in ländlichen Räumen: Kulturelle Bildung im Ganztag

Gerade in ländlichen Räumen ist es herausfordernd, kulturelle Bildungsangebote für alle Kinder und Jugendlichen gleichsam zugänglich zu machen. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung könnte hierfür ein katalysierender Moment werden.
Zwei Kinder drücken Flaschen mit bunter Farbe in kleinen Behältern auf einem Tisch im Freien aus, auf dem Farbflaschen und Becher verstreut sind.
Aus der Praxis

Zuhören und die Kinder ernst nehmen

Nach dem Motto „Alle Kinder haben ein Recht auf Spiel!“ engagiert sich Spielen mit Kindern e. V. in Bielefeld seit 1981 dafür, dieses Recht im öffentlichen Raum durchzusetzen. Kinder und Jugendliche lernen hier im wahrsten Sinne „spielend“.
Eine Person, die ein bunt geblümtes Hemd trägt, lächelt, während sie mit einer anderen Person im Freien sitzt, beide halten Skizzenbücher und Stifte in der Hand.
Fachbeitrag

Potenziale entfalten und Übergänge gestalten

Übergänge im Leben junger Menschen verlangen Orientierung und Selbstvertrauen. Der Kompetenznachweis Kultur setzt genau hier an: Er macht Lernerfahrungen aus kulturellen Bildungsangeboten sichtbar.
Ein Tablet liegt auf dem Tisch, daneben sind Stifte und Würfel zu sehen.
Interview

Viele Likes ≠ stabile Psyche – Kritisch, konstruktiv und selbstbestimmt in digitalen Räumen

Mediennutzung beginnt immer früher und wirkt immer tiefer. Im Interview zeigen Nadia Boltes und Tobias Hennigs wie sich Likes, Vergleichsdruck und Doomscrolling auf die mentale Gesundheit junger Menschen auswirken.
Mehrere Personen im Projekt „Einsamkeit überwinden – Theater als Raum der Geselligkeit“, des AWA Theater performen auf der Bühne und tragen ein weißes T-Shirt und eine rote Augenbinde.
Aus der Praxis

Verbundenheit erleben – im Sehen, Hören und Miteinandersein

Die Berliner Theatergruppe AWA nutzt Tanz und Theater als kraftvolles Mittel, um gemeinsam mit jungen Geflüchteten Isolation aktiv zu begegnen und Einsamkeit zu überwinden.
Fachbeitrag

Gelingende Netzwerke für Kulturelle Bildung im Ganztag – Einblicke aus Essen

Ein praxisnaher Einblick in die kommunale Koordinierung kultureller Bildungslandschaften und deren Schnittstellen zum Ganztag und die strategischen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Gelingen.
Vier Kinder sitzen auf dem Boden, benutzen Tablets und ein Smartphone, umgeben von Büchern, einer Trompete, geometrischen Werkzeugen und einem Modell, hinter denen Musiknoten und mathematische Symbole auf einer Tafel stehen.
Interview

Die eigentliche schöpferische Energie bleibt beim Menschen

KI inspiriert – doch sie ersetzt nicht den menschlichen Funken. Das Gespräch ist ein Nachdenken über Gesellschaft in einer digital geprägten Welt und die Rolle Kultureller Bildung: Wie stößt sie Reflexion an, formt Haltung und was ist Kreativität?