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Welche Positionen und „Schätze“ bringt Kulturelle Bildung ein, um den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen? Fachliche Reflexionen, Denkanstöße und Ideen in unserem Magazin.

Beiträge pro Seite: 12 | 24 | 48
Eine Gruppe von Kindern in weißen Kitteln bemalt an einem sonnigen Tag eine gelbe Telefonzelle auf einer Wiese, beaufsichtigt von einem Erwachsenen.
Interview

„Laut sein, aktiv sein und sichtbar bleiben“

Haushaltskürzungen und veränderte politische Rahmenbedingungen setzen Träger und Projekte Kultureller Bildung zunehmend unter Druck. Im Gespräch über politische Verantwortung mit den Landesverbänden Kultureller Bildung.
Eine Gruppe von Menschen steht und sitzt in der Nähe einer bunten Graffiti-Wand. Zwei Personen in rosa Overalls stehen in der Mitte, andere sind leger gekleidet.
Aus der Praxis

„Die Zukunft kann nur pinker werden“

Mehr Pink – so soll die Zukunft sein. Jugendliche gestalten das Pink Future Festival in Trier. Mit Kreativität, Ausdauer und einer klaren Botschaft: Wir mischen mit!
Interview

Kinder und Jugendliche bestimmen mit!

Jugendpolitik lebt von verlässlichen Strukturen, eindeutigen Zuständigkeiten und der strategischen Verknüpfung Kultureller Bildung. Jürgen Schattmann berichtet, wie die Belange junger Menschen auf Landesebene strategisch verankert werden können.
KInder sitzen mit Trommeln in einer Reihe vor hrem Musiklehrer.
Gastbeitrag Aus der Praxis

Klangvoll in die Zukunft

Das Freiburger Blasorchester zeigt, wie Musik nicht nur Nachwuchs für den Verein, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft fördert. Dieses Engagement kann ein Vorbild für die Zukunft der Vereinsarbeit sein.
Eine Gruppe Jugendlicher singt bei Veranstaltung des AMJ.
Aus der Praxis

Kindeswohl in Klangräumen

Seit Inkrafttreten des Antimissbrauchsgesetzes sind Schutzkonzepte gegen (sexualisierte) Gewalt ein ebenso notwendiger wie auch wichtiger Schritt für Organisationen. Der Arbeitskreis Musik in der Jugend gibt Einblick in den Entwicklungsprozess.
Interview

Schutzkonzepte als gelebte Praxis

Schutzkonzepte sind kein bürokratischer Akt, sondern gelebte Verantwortung. Warum sie in der Kulturellen Bildung unverzichtbar sind – und wie junge Menschen dabei echte Mitgestaltung erfahren können.
Titelblatt des CultureForHealth-Berichts mit einem farbenfrohen, illustrierten Labyrinth mit verschiedenen Figuren und Objekten und dem Titel über den Beitrag von Kunst und Kultur zu Gesundheit und Wohlbefinden in Europa.
Empfehlung

CultureForHealth Report

Die Analyse gibt eine Übersicht über Literatur, Konzepte, Schwerpunkte und Studien rund um den Beitrag von Kunst und Kultur zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung als Feld für freiwilliges Engagement und als Handlungsbereich zivilgesellschaftlicher Organisationen

Um die Verknüpfung von Kultur, Bildung und Engagement darzulegen und dabei vor allem die Perspektive „Bildung“ zu fokussieren, trägt dieser Beitrag zentrale Erkenntnisse zusammen und bewertet sie in ihrer Bedeutung für Kulturelle Bildung.
Jugendliche üben Tanzschritte vor einem großen Spiegel.
Aus der Praxis

Grenzen wahren, Räume öffnen: Kindeswohl im Tanz

Kinderschutz ist ein zentrales Thema in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. Gerade im Tanz, wo Nähe und Berührung dazugehören, braucht es klare Konzepte für sichere Räume.
In einem Workshop zum Thema „Gefühle" besprechen Kinder und Jugendliche im Rahmen des Projekts „Together inclusive - Der Kulturtreff vernetzt ländliche Strukturen“ darin angefertigte selbstgemalte Bilder.
Aus der Praxis

Wenn das Kind nicht zur Kultur kommt, kommt die Kultur zum Kind

Auf dem Land fehlt es oft an kulturellen Angeboten für Kinder. Das Bündnis „Together inclusive“ in der Eifel zeigt, wie eine Allianz aus starken Partnern Kultur vor Ort wachsen lassen kann – inklusiv und nachhaltig.
Ein modernes Bibliotheksgebäude
Fachbeitrag

Von einer Bibliothek der Bücher zu einer Bibliothek der Menschen

Eine Bibliothek kann mit ihren Angeboten positiv auf die gesamte Stadtentwicklung wirken – von einem Ort für Bücher zu einem Ort von und für Menschen. Wie – das erläutert Katja Müller von der Ernst-Abbe-Bücherei Jena in ihrem Vortrag.
Startfolie einer Bildschirmpräsentation
Fachbeitrag

Bibliotheken als Dritte Orte in ländlichen Räumen

Welche Chancen bieten Bibliotheken gerade in ländlichen Räumen? Melanie Fechner von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein berichtet aus der Praxis, wie Bibliotheken als Dritte Orte Teilhabe ermöglichen.
Ansicht eines Bibliotheksraumes, mit viel freier Fläche und Regalen.
Fachbeitrag

Kommunale Strategien für öffentliche Bibliotheken als Dritte Orte im Spannungsfeld von Digitalisierung und Austerität

Eine demokratische (Stadt-)Gesellschaft braucht Dritte Orte. Um Bibliotheken als solche zu stärken, braucht es Kommunen und Kreise, die die nötigen Voraussetzungen schaffen. Der Vortrag von Katja Thiele gibt Einblicke in Forschungsergebnisse.
Kulturelle Bildung als Baustein demokratiestärkender Bildungslandschaften
Fachbeitrag

Der Blick über den Tellerrand

Für die Gestaltung von kommunalen Bildungslandschaften ist Kulturelle Bildung wichtiger Freiraum für kreative Lösungswege und alternative Handlungsoptionen.
Im Gewölberkeller des teilnehmehnden Theaters in Nancy, proben die Jugendlichen im deutsch-französischen Theaterprojekts InterKultour.
Aus der Praxis

„Wie können wir die Welt verändern?“ – Jugendliche suchen Antworten auf der Bühne

Im Rahmen der deutsch-französischen Theaterwerkstatt „InterKultour“ haben zwölf junge Menschen aus Deutschland und Frankreich mit kreativen Methoden erkundet, wie individuelle Gesten, gesellschaftliche Prozesse zu einem Wandel beitragen können.
Fachbeitrag

Vom Wünschen und Können – Kulturelle Bildung im Ganztag

Die Einführung des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG) ab 2026 bietet die Chance, kulturelle Bildung stärker in den Schulalltag zu integrieren. Was bedeutet das für Akteur*innen der Kulturellen Bildung in Baden-Württemberg?
Ein Kind sitzt während der FSJ Seminarwoche auf einer Picknickdecke und schreibt etwas in ihr Notizbuch.
Fachbeitrag

Freiwilligendienste Kultur und Bildung – Bildungsauftrag und Kulturspezifik

Die Freiwilligendienste Kultur und Bildung verbinden Engagement mit persönlicher Entwicklung. Sie fördern Teilhabe und Selbstwirksamkeit – für alle. Seit zehn Jahren engagiert sich der Trägerverbund für eine inklusive Öffnung des Bildungsangebots.
Ein Kind tanzt auf einer Holzbühne vor einer grünen ländlichen Szenerie.
Empfehlung

LAND SCHAFFT KULTUR. Einblicke & Empfehlungen zur Stärkung Kultureller Bildung in ländlichen Räumen

In Sachen Zugänglichkeit zu Kultureller Bildung besteht in ländlichen Räumen Nachholbedarf. Eine Bestandsaufnahme und Empfehlungen zeigen, wie Kulturelle Bildung auch durch kommunale Unterstützung gestärkt und nachhaltig verankert werden kann.
Asande Sibiya während ihres Freiwilligendienstes bei einem Paneltalk.
Aus der Praxis

Mit Mut und Neugier in ein neues Land

Etwas über 13.000 Kilometer liegen zwischen Richards Bay in Südafrika und dem Sitz der LKJ Baden-Württemberg in Stuttgart. Seit 2023 bietet sie zwei Freiwilligen im Programm weltwärts Süd-Nord einen Einsatzplan an.
Titelbild Leitfaden Jugendkunstschule bkje
Empfehlung

Jugendkunstschule. Der Leitfaden für Theorie und Praxis

Der Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (bkje) legt ein neues Standardwerk vor: „Jugendkunstschule. Der Leitfaden für Theorie und Praxis“.
Kind verkleidet in leuchtendem und bunten Kostüm. MIXEDUP-Preisverleihung 2024.
Fachbeitrag

Freiräume, Gemeinschaft, Resilienz: Über die Potenziale Kultureller Bildung für die Mentale Gesundheit

Während Sport und Bewegung oft als Lösungsansätze für einen gesunden Körper und Geist hervorgehoben werden, bleibt die Rolle der Kulturellen Bildung in diesem Kontext weitgehend unbeachtet – dabei birgt sie enormes Potenzial.
Computerbildschirm mit Powerpontpräsentation: "Mein FSJ".
Aus der Praxis

☕ Bin mal kurz Kaffee holen – (Selbst)fürsorge für mehr Teilhabe

Welche Rahmenbedingen sind nötig, damit Menschen mit ihren individuellen Bedarfen an kulturellen Bildungsprozessen teilhaben können?
Eine Gruppe Menschen musiziert auf Streichinstrumenten.
Interview

Musizieren: Krafttraining für die Psyche

Im Chor, Orchester oder in der Band Musik zu machen, stärkt das Social Bonding. Musik ist eine gemeinsame Sprache, die es möglich macht, sich als Teil eines großen Ganzen zu erleben. Aber nicht nur das wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.
Zwei Personen zeichnen auf einem Papier, das an ein Glasfenster geklebt ist, durch das man das Sonnenlicht und die Bäume draußen sehen kann. Ihre Gesichter sind teilweise durch Spiegelungen und ihre Arme verdeckt.
Fachbeitrag

Mehr als „nicht krank sein“: Mentale Gesundheit von Jugendlichen verstehen und stärken

Was benötigen Jugendliche für ein gesundes Aufwachsen? Und wie können Angebote Kultureller Bildung sie unterstützen, sich ihrer persönlichen Ressourcen bewusst zu werden?

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Titelbild kubi-Magazin mit dem Schriftzug kubi.
Zwei Personen befestigen Fotos für eine Collage an einer Wand.
Interview

„Du bist okay!“: Experimentierräume für mentale Stärke

Jugendarbeiter*innen sind auch Gesundheitsarbeiter*innen. Kulturelle Bildung kann ein resilienzfördernder Raum sein, in dem Jugendliche ihre Themen partizipativ und kreativ zum Ausdruck bringen können – ganz ohne pädagogischen Zeigefinger.
Zwei Kinder beteiligen sich an dem Projekt gut:gehen der Walter-Blüchert-Stiftung
Aus der Praxis

Gefühle erkennen, Konflikte bewältigen

Gefühle zu erkennen, zu benennen und zuzulassen, ist wichtig für die psychosoziale Gesundheit und ein angstfreies Miteinander. Theaterpädagogische Methoden können Grundschulkindern Emotionen spielerisch vermitteln.
Kinder beobachten aufmerksam wie die Farbe auf das Papier kommt.
Interview

Kulturelle Bildung als Fels in der Brandung

Gesellschaftliche Veränderungen kritisch zu begleiten, ist in Krisenzeiten wichtig. Mit ihrem neuen Vorstand stellt die BKJ sich und die Kulturelle Bildung dafür zukunftsfähig auf. Ute Handwerg über Aufgaben, Forderungen zur Bundestagswahl und Vision
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung als unverzichtbarer Beitrag für eine generations- und chancengerechte Kinder- und Jugendhilfe

Der 17. Kinder- und Jugendbericht gibt Einblick in die Vielfalt und Herausforderungen des Aufwachsens in Deutschland. Er zeigt der Kinder- und Jugendpolitik die Erfordernisse für eine generationengerechte und zukunftsfähige Gesellschaft auf.
Eine Infografik mit dem Titel Tipps für den Klassenrat zeigt bunte Sprechblasen mit Ratschlägen und Regeln für die Durchführung einer Klassenratssitzung.
Empfehlung

Mit der Toolbox Kinderbeteiligung zu mehr Teilhabechancen

Mit der Toolbox Kinderbeteiligung hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung einen Werkzeugkasten mit praktischen Materialien von theoretischen Grundlagen der Beteiligung, Praxisbeispielen aus Kommunen, Methoden gelingender Kinderbeteiligung bis hin
Buchumschlag mit dem Titel Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste: Handbuch für Wissenschaft und Praxis, erschienen bei Nomos.
Empfehlung

Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste: Handbuch für Wissenschaft und Praxis

Die Mobilisierung freiwillig Engagierter für dauerhaftes Engagement und für ehrenamtliche Leitungspositionen stellt Kulturvereine, vor allem in ländlichen Räumen, vor besondere Herausforderungen.
Zwei Personen berühren sich mit den Fäusten vor einem weißen Hintergrund. Der Text lautet: Empowerment durch Kunst und Musik. Praxis-Handbuch für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchtgeschichte.
Empfehlung

Empowerment durch Kunst und Musik

Das Praxishandbuch verbindet migrations- und traumapädagogisches Wissen mit künstlerisch-praktischen Ansätzen.
Auf einem Tisch liegen Stifte und Notizzettel.
Gastbeitrag Fachbeitrag

Wie ein kommunales Bildungsmonitoring zivilgesellschaftliche Akteure der Kulturellen Bildung stärkt

Zu oft wissen Kommunen zu wenig über ihre zivilgesellschaftlichen Akteure vor Ort. Nur eine datenbasierte Erfassung kann die kommunale Kulturelle Bildung auf eine solide Grundlage stellen, schreibt Dr. André Förster.
Eine Gruppe von Kindern kniet auf einer Bühne, lächelt und hält einen Finger auf die Stirn, während im Hintergrund ein dunkler Vorhang zu sehen ist.
Aus der Praxis

Tiere sprechen für Kinder – Mit Musik, Theater und Film Bedürfnisse von Kindern sichtbar machen

Mit einer „Bürgertierwahl“ wurde in Hamburg nicht nur grenzenlose Kreativität gefördert, sondern auch Kindern eine Stimme gegeben und Demokratie erlebbar gemacht.
Eine Gruppe von neun Personen posiert und kauert zusammen auf einer nächtlichen Halfpipe-Skaterampe, mit Graffiti und Bäumen im Hintergrund.
Aus der Praxis

„Weil die Zukunft unsere ist!“

Ein Festival über die Vision von Zukunft. Ein Festival mit Musik, Tanz, Kunst und Kultur. Ein Festival von Kindern und Jugendlichen – für alle. Open Air. Ein magisches Bild von Zukunft.
Eine Frau mit Kopfhörern singt in ein Mikrofon, während ein Mann in der Nähe steht und einen Laptop benutzt. Durch die Fenster im Hintergrund sind verschneite Bäume zu sehen.
Aus der Praxis

Ein Tonstudio im Klassenraum: jede*r bekommt eine Stimme

Mit einem mobilen Musikstudio macht es das Team von X-Vision-Ruhr und den Falken Bochum möglich, dass Jugendliche ihren eigenen Rapsong schreiben, rappen und produzieren.
Interview

Der Entfremdung und Abspaltung entgegen – Transformative Bildung als Schlüssel in der kulturellen Krise

Gelerntes Wissen verändert nicht zwangsläufig unser Handeln. Transformative Bildung hingegen kann im Sinne nachhaltigen Lernens Muster durchbrechen. Kulturelle Bildung mit ihren sinnlich-kreativen Lernzugängen bringt dazu das Potenzial mit.
Schüler*innen der Berliner Gesundbrunnen-Grundschule in einem Tanz- und Theaterprojekt mit der Initiative Luna Park, ein Verein freier Kunstschaffender.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung im Ganztag: Positionen, Modelle und Beobachtungen der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2026 ist herausfordernd Die Gestaltung des Ganztags mit und durch Kulturelle Bildung in Form von Kooperationen mit außerschulischen Partnern rückt mehr denn je ins Zentrum.
Orangefarbener Umschlag mit schwarzer Schrift: Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit. Unten links vertikaler Text: Teil 1: Loslegen. Logos von drei Organisationen am unteren Rand.
Empfehlung

Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit

Regionale Kulturarbeit kann die Beteiligung, Mitgestaltung und Entwicklung in ländlichen Räumen entscheidend stärken.
Das Plakat für Film Macht Mut zeigt verschiedene Kinder und Tiere in einem Theater und wirbt für eine antirassistische Filmerziehung für die Klassen 1 bis 6. Der Text ist auf Deutsch.
Empfehlung

Handbuch zu rassismus- und antisemitismuskritischer Filmbildung

Das Handbuch von VISION KINO aktiviert filmbegeisterte Kinder und Pädagog*innen Rassismus und Antisemitismus zu besprechen.
Theaterpädagogik gegen rechts: #theatremakespolitics (BuT) beim Pilotworkshop auf Lesbos
Aus der Praxis

Theaterpädagog*innen gegen rechts

In einer Zeit, in der Akteure vor die Aufgabe gestellt werden, gesellschaftliche Spaltung zu thematisieren, ist das Projekt #theatre.makes.politics ein Beispiel für die konstruktive Thematisierung von Populismus im kulturpädagogischen Bereich.
Jugendliche interviewen ältere Menschen für ein generationsübergreifendes Projekt.
Gastbeitrag Fachbeitrag

In partizipativen Kunstprojekten Demokratie ausprobieren

Das Kulturlandbüro im Altkreis Uecker-Randow (Landkreis Vorpommern-Greifswald) im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns widmet sich vor allem der Konzeption und Umsetzung partizipativer Kunstformate in ländlichen Räumen.
Vier Menschen sind von hnten zu sehen. Sie haben die Arme umeinander gelegt. Auf einem T-Shirt steht "Kein Platz für Nazis". Im Vordergrund ist die inklusive Pride-Flagge.
Interview

Klare Kante: Demokratie leben, heißt Haltung zeigen

Warum die Strategien und Erfahrungen des organisierten Sports auch für die Kulturelle Bildung wegweisend sein können und wie kulturelle Bildungseinrichtungen ihre Haltungen festigen und sich gegen extremistische Strömungen positionieren können.
Kulturelle Bildung und Demokratie: Jugendliche spielen im Vordergrund "Schere Stein Papier". Im Hintergrund jubelt eine Gruppe von jungen Menschen ihnen zu.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung und Demokratie: Im Zusammenspiel liegt die Stärke

Eine Stimme finden, mitsprechen: In Zeiten wachsender Unsicherheit und starker politischer wie gesellschaftlicher Gegensätze sind Erfahrungsräume Kultureller Bildung von unschätzbarem Wert für junge Menschen und die Demokratie.
Partizipation im Chorleben: Kinder stehen in einer Runde und beraten sich zu einem Projekt.
Aus der Praxis

Teilhabe macht die Musik: Wie Partizipation im Chorleben neu gedacht wird

Sopran, Alt, Tenor oder Bass – die Stimmen eines Chors müssen im Gleichgewicht sein, damit ein harmonischer Klang entsteht. Die Teilnahme einer*s jeden Sänger*in ist hierfür entscheidend. Wie Chor zum Lern- und Erfahrungsort für Demokratie wird.
Junge Menschen applaudieren.
Interview

Gesellschaftliche Stabilität durch Kulturelle Bildung?

Kulturelle Bildungsarbeit öffnet Räume der Partizipation, des Meinungsaustauschs und kreativer Lösungsfindung und ist damit demokratiebildend. Wie kann es gelingen, diese Stärke – auch gegen rechts – in die Gesellschaft zu tragen?
Interview

Nachhaltigkeit gestalten: Wie Kulturelle Bildung zur Transformation beiträgt

In einer Online-Dialogreihe gibt die BKJ Antworten auf die Frage, welchen spezifischen Beitrag die Kulturelle Bildung in der Nachhaltigkeitsdebatte leisten kann.
Die partizipative Risikoanalyse des Zirkus Zack wurde im Rahmen des Förderprogramms „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) durchgeführt.
Aus der Praxis

Was Kinderaugen sehen: Jugendliche Partizipation als Schlüssel zu mehr Sicherheit

Kinderschutz ist für Zirkus Zack ein wichtiges Thema. Beim jährlichen Zirkuscamp wurden die jugendlichen Teilnehmer*innen erstmals aktiv in die Sicherheits- und Planungsprozesse einbezogen.
Interview

Zwischen Medien, Kunst und Bildung: Wie digital ist Kulturelle Bildung?

Die digitale Transformation hat auch Kulturelle Bildung verändert. Welche Erfahrungen gibt es, Digitalität zu integrieren und welche Schritte müssen kulturelle Akteur*innen gehen, um Kulturelle Bildung und Digitalität enger zu verknüpfen?