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Von Nina Selig
Nina Selig ist Koordinatorin für Kulturelle Bildung im Kulturamt der Stadt Essen.
Foto: Stadt Bochum I DYenmez
Mit Inkrafttreten des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG) ab 2026 eröffnet sich die Chance, Kulturelle Bildung als festen Bestandteil im Alltag aller Kinder und Jugendlichen zu verankern. Damit dies gelingt, braucht es mehr als punktuelle Projekte und Maßnahmen. Doch bislang fehlt es an strukturellen Schnittstellen und Gelegenheiten für den Austausch – insbesondere zwischen Schulen, non-formalen Bildungsakteur*innen und kommunaler Verwaltung. Die unterschiedlichen Arbeitslogiken bleiben – zum Nachteil ganzheitlicher Bildungsprozesse – häufig unverbunden.
Im Videoimpuls gibt Nina Selig, Koordinatorin des Gesamtkonzepts Kulturelle Bildung der Stadt Essen, praxisnahe Einblicke in die kommunale Koordinierung kultureller Bildungslandschaften und deren Schnittstellen zum Ganztag und beleuchtet strategische Voraussetzungen für ein erfolgreiches Gelingen.
Gelingende Netzwerke für Kulturelle Bildung im Ganztag – Einblicke aus Essen
Die Fachstelle wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Programms „Bildungskommunen“ und ist Teil des ebenfalls vom BMBFSFJ geförderten Fachnetzwerks für kommunales Bildungsmanagement.
Die Aufzeichnung ist im Rahmen der Online-Veranstaltung „Starke Netzwerke für qualitätsvolle Ganztagskonzepte mit Kultureller Bildung“ vom 30. Juni 2025 entstanden.
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