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Welche Positionen und „Schätze“ bringt Kulturelle Bildung ein, um den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen? Fachliche Reflexionen, Denkanstöße und Ideen in unserem Magazin.

Beiträge pro Seite: 12 | 24 | 48
Aus der Praxis

Ganztag trifft Stadtteil: Jugendliche erobern ihr Viertel mit Kunst

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Kiez: Ein Projekt in Koblenz zeigt, wie Kulturelle Bildung im Ganztag Jugendliche dazu bringt, ihren Stadtteil mit anderen Augen zu sehen und sich selbst neu zu entdecken.
Fachbeitrag

Von der Nebenerscheinung zum strategischen Instrument für Bildungsgerechtigkeit: Kulturelle Bildung im Ganztag

Wie gelingt kindgerechter Ganztag in einer zunehmend institutionalisierten Kindheit – und welche Rolle spielt Kulturelle Bildung jenseits einzelner Nachmittagsangebote dabei? Der Beitrag fragt nach Kooperation und gemeinsamer Verantwortung.
Interview

Den Ganztag schafft niemand alleine: Ein Plädoyer für kinderbasierte Angebote, Kooperation und Netzwerk

Ganztagsausbau funktioniert nicht ohne eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure. Im Gespräch erklärt Dr.in Judith Adamczyk, warum Netzwerke im Ganztag aktiv gestaltet werden müssen – und warum die Kinderperspektive dabei immer im Mittelpunkt steht.
Interview

Strukturell statt punktuell: Ganztag als strategisches Handlungsfeld

Kooperationen im Ganztag funktionieren noch zu oft über Engagement statt über Struktur. Julia Saalman spricht im Interview über die Notwendigkeit von Strategien, um den Ganztag zu gestalten.
Interview

Gleiche Chancen für alle? Was der Ganztag zur Bildungsgerechtigkeit beitragen kann

Der Rechtsanspruch kommt, die Ausgangslagen bleiben verschieden. Dr.in Anna-Maria Seemann spricht im Interview über den Ganztag zwischen Ausbau, Qualitätsanspruch und dem Potenzial für mehr Bildungsgerechtigkeit.
Fachbeitrag

Dritte Orte als strategische Ressource für Bildung und Inklusion

Für Kommunen stellt sich die Frage, wie Dritte Orte strategisch genutzt und weiterentwickelt werden können, um teilhabeorientierte Bildungslandschaften auf Basis eines weiten Inklusionsverständnisses zu stärken.
Fachbeitrag

Risiko- und Potenzialanalyse partizipativ? – Praxisbeispiel eines Bundesverbandes

Ein Jugendverband zeigt beispielhaft, wie er mittels einer partizipativen Risiko- und Potenzialanalyse einen Schutzprozess auf Bundesebene über das Förderprogramm „Start2Act“ auf den Weg bringt.
Interview

Nähe gestalten und Grenzen definieren: Tipps für die Kulturelle Bildung

Nähe, Körperlichkeit und kreative Freiheit gehören zur Praxis Kultureller Bildung. In der Prävention sexualisierter Gewalt sind sie Fluch und Segen zugleich, meint Kimberly Alder. Im Interview erklärt sie, worauf Fachkräfte achten können.
Fachbeitrag

Digitale Aspekte der Partizipation in Präventionsprojekten und -prozessen in der Kulturellen Bildung

Digitale Räume sind längst Teil jugendlicher Lebenswelten. Wie können Kulturelle Bildung und Prävention zum Schutz junger Menschen in diesen Räumen zusammengedacht werden, ohne in Alarmismus zu verfallen?
Kind sitzt auf dem oden auf einem riesigen Plakat und malt.
Aus der Praxis

Wenn Kinder mitentscheiden: Wie Prävention in Kunstschulen wirken kann

Was brauchen Kinder, um sich sicher zu fühlen? Am besten erfährt man das, indem man sie fragt. Der Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen zeigt, wie Beteiligung einer ganzen Organisation nutzen kann.
Fachbeitrag

Partizipation in der Schutzkonzeptentwicklung – Mitbestimmung und Teilhabe von Beginn an mitgedacht

Partizipation ist nicht nur eine wesentliche Grundlage der Kulturellen Bildung, sondern ebenso wichtig für die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Welche konkreten Beteiligungsmöglichkeiten gibt es?
Kind streckt beide Hände nach vorne in Richtung Kamera, um ein „Nein" zu symbolisieren.
Interview

Die Signale des Körpers lesen: Wie Tanz Kindern hilft, Grenzen zu setzen

Wie fühlt sich Sicherheit im eigenen Körper an? Mit tanz- und theaterpädagogischen Methoden lotete die Berliner Tanz- und Theaterpädagogin Mara Atkins gemeinsam mit ihren Teilnehmer*innen die körperliche Wahrnehmung von Grenzen aus.
Jugendliche jubeln, schreien und werfen die Arme in die Luft vor Freude.
Aus der Praxis

Each one teach one: Peer-to-Peer als partizipativer Ansatz

Partizipation ist ein Grundmerkmal bei adis. Der Verein setzt sich für Empowerment und Antidiskriminierung ein. In den Rap- und Hip-Hop-Tanzworkshops des Projekts TALK lernen Jugendliche voneinander und bestimmen mit ‒auch beim Schutzkonzept.
Interview

Scheuklappen verlieren, Unerwartetes gewinnen

Jede Musikschule braucht ein passendes, gemeinsam getragenes Schutzkonzept, findet Manuel Peitzker. Der Musikschulleiter und sein Kollegium haben erfahren: Der Prozess lohnt sich – für Prävention und Kommunikationskultur.
Fachbeitrag

Sexualisierte Gewalt mit Kindern oder Jugendlichen thematisieren – Was kann das bewirken?

Künstlerische Arbeit ist kein Ersatz für Schutzkonzepte, aber sie kann ein entscheidender Bestandteil davon sein. Sie schafft Räume, um sexualisierte Gewalt zu erkennen, zu benennen und ihr entgegenzutreten.
Interview

Vom Papier in die Probe: Schutzkonzepte im Choralltag

Im Chor geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Verantwortung und sichere Gemeinschaft. Max Guder gibt Einblicke, wie Schutzkonzepte direkt aus dem Probenalltag entstehen können und was nötig ist, um Kinderschutz dauerhaft im Alltag zu verankern.
Interview

Ein Schutzkonzept für ein Theaterfestival entsteht nicht von allein 

Schutz entsteht dort, wo junge Menschen mitgestalten: Wie Beteiligung bei der Entwicklung eines Schutzkonzepts stärkt, sichere Räume schafft und sexualisierter Gewalt präventiv begegnet.
Cover der Publikation Guter Ganztag für alle überall Kommunale Steuerungsmöglichkeiten der Transferagentur Niedersachsen und REAB Niedersachsen
Empfehlung

Guter Ganztag für alle überall

Wie kann die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung gelingen? Gemeinsam mit dem Fachnetzwerk für kommunales Bildungsmanagement hat sich die REAB Niedersachsen bundesweit auf die Suche nach Antworten auf diese Frage gemacht.
An einer Wand hängen mehrere gezeichnete und gemalte Selbstportraits der Kinder nebeneinander.
Aus der Praxis

Für ein paar Stunden die Welt vergessen

Jeden Dienstag wird ein Containerdorf in Lückenrath zum Kunstraum: Geflüchtete Kinder malen, erzählen ohne Worte und finden Halt. Kunst ist hier mehr als Ablenkung oder ein schönes Extra – sie sie schafft Platz für Gefühle und Selbstvertrauen.
Eine Kinderhand stempelt auf einer bunten Unterlage voller Farbkleckse.
Fachbeitrag

Kinderarmut und Klassismus – eine vergessene Diskriminierungsdimension

Eine klassismusreflexive Perspektive auf Kulturelle Bildung ermöglicht es, Machtverhältnisse zwischen Fachkräften, Kindern und Eltern sichtbar zu machen und klassistische Ausschlüsse zu hinterfragen.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildungsakteure: Zivilgesellschaft als Brückenbauer in ländlichen Regionen

Zivilgesellschaftlich getragene kulturelle Bildungsarbeit richtet sich stark an regionalen Herausforderungen sowie den Bedarfen der Zielgruppen aus. Ihr Beitrag für Bildungslandschaften ist unbestritten, doch gerade auf dem Land eher unbekannt.
Jugendliche Personen stehen vor einem großen Foto auf dem ein Wald zu sehen ist.
Aus der Praxis

Eintritt frei für kulturelle Teilhabe – auf Finnisch

Kulturelle Teilhabe in Finnland ist ungleich verteilt und stark abhängig von sozioökonomischen und geografischen Faktoren. Welche Strategie gibt es im Land, um Kultur in den Alltag junger Menschen zu integrieren?
Aus der Praxis

Eine Bühne für das, was die Kinder mitbringen

Ansässig in Bremen-Walle, eines der ärmsten Stadtteile in Deutschland, findet sich einmal pro Woche die Theater-AG an der Nordstraße zusammen. Es geht um Zusammenhalt und darum, den Kindern aus dem Quartier eine Stimme zu geben.
Interview

Kommunale Bildungslandschaften resilient gestalten

Kulturelle Bildung stärkt Demokratie, fördert kommunale Bildungsarbeit durch Kooperation und schafft so einen Mehrwert für resiliente Bildungslandschaften. Im Gespräch erläutern Nina Stoffers, Manja Gruhn und Ludwig Henne, wie das gelingen kann.

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Titelbild kubi-Magazin mit dem Schriftzug kubi.
Interview

Was Kindern fehlt, wenn das Geld knapp ist

Was müsste passieren, damit kulturelle Teilhabe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt? Paula Wenning vom Deutschen Kinderschutzbund spricht über die Bedeutung von Kinderarmut und räumt mit Vorurteilen über armutsbetroffene Familien auf.
Eine Gruppe von Darstellern in Kostümen steht in einer Reihe auf der Bühne und hebt die Arme, um dem Publikum nach einer Vorstellung zu danken.
Fachbeitrag

„Das Theater war für mich immer ein sicherer Ort“

Die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist zunehmend geschwächt. Das BKJ-Projekt „MindCare“ will dem entgegenwirken, indem es für die Potenziale Kultureller Bildung bezüglich mentaler Gesundheit sensibilisiert.
Interview

Wo jede Note sicher klingt: Kinderschutz in der Amateurmusik

Musikvereine sind mehr als Probenräume – sie sind Orte von Gemeinschaft, Kreativität und Selbstwirksamkeit. Damit Kinder diesen Raum sicher erleben können, sind Schutzkonzepte, Sensibilisierung und aktive Verantwortung vor Ort entscheidend.
Fachbeitrag

Chancen für Kommunen in ländlichen Räumen: Kulturelle Bildung im Ganztag

Gerade in ländlichen Räumen ist es herausfordernd, kulturelle Bildungsangebote für alle Kinder und Jugendlichen gleichsam zugänglich zu machen. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung könnte hierfür ein katalysierender Moment werden.
Zwei Kinder drücken Flaschen mit bunter Farbe in kleinen Behältern auf einem Tisch im Freien aus, auf dem Farbflaschen und Becher verstreut sind.
Aus der Praxis

Zuhören und die Kinder ernst nehmen

Nach dem Motto „Alle Kinder haben ein Recht auf Spiel!“ engagiert sich Spielen mit Kindern e. V. in Bielefeld seit 1981 dafür, dieses Recht im öffentlichen Raum durchzusetzen. Kinder und Jugendliche lernen hier im wahrsten Sinne „spielend“.
Eine Person, die ein bunt geblümtes Hemd trägt, lächelt, während sie mit einer anderen Person im Freien sitzt, beide halten Skizzenbücher und Stifte in der Hand.
Fachbeitrag

Potenziale entfalten und Übergänge gestalten

Übergänge im Leben junger Menschen verlangen Orientierung und Selbstvertrauen. Der Kompetenznachweis Kultur setzt genau hier an: Er macht Lernerfahrungen aus kulturellen Bildungsangeboten sichtbar.
Ein Tablet liegt auf dem Tisch, daneben sind Stifte und Würfel zu sehen.
Interview

Viele Likes ≠ stabile Psyche – Kritisch, konstruktiv und selbstbestimmt in digitalen Räumen

Mediennutzung beginnt immer früher und wirkt immer tiefer. Im Interview zeigen Nadia Boltes und Tobias Hennigs wie sich Likes, Vergleichsdruck und Doomscrolling auf die mentale Gesundheit junger Menschen auswirken.
Mehrere Personen im Projekt „Einsamkeit überwinden – Theater als Raum der Geselligkeit“, des AWA Theater performen auf der Bühne und tragen ein weißes T-Shirt und eine rote Augenbinde.
Aus der Praxis

Verbundenheit erleben – im Sehen, Hören und Miteinandersein

Die Berliner Theatergruppe AWA nutzt Tanz und Theater als kraftvolles Mittel, um gemeinsam mit jungen Geflüchteten Isolation aktiv zu begegnen und Einsamkeit zu überwinden.
Vier Kinder sitzen auf dem Boden, benutzen Tablets und ein Smartphone, umgeben von Büchern, einer Trompete, geometrischen Werkzeugen und einem Modell, hinter denen Musiknoten und mathematische Symbole auf einer Tafel stehen.
Interview

Die eigentliche schöpferische Energie bleibt beim Menschen

KI inspiriert – doch sie ersetzt nicht den menschlichen Funken. Das Gespräch ist ein Nachdenken über Gesellschaft in einer digital geprägten Welt und die Rolle Kultureller Bildung: Wie stößt sie Reflexion an, formt Haltung und was ist Kreativität?
Gastbeitrag Fachbeitrag

Werkzeug, Mit- und Gegenspielerin oder Kollaborationsinstanz?

Welche Rollen nimmt generative KI (genKI) in der Kunst ein? Wie können normierende generische Bildästhetiken in der Arbeit mit genKI unterwandert und ko-kreative Prozesse angestoßen werden?
Zwei Hände ordnen runde Karten mit einfachen Illustrationen und drei lila Karten mit der Aufschrift KUBI Stormm auf einem Holztisch an.
Aus der Praxis

Kulturelle Bildung von Klein auf bis ins hohe Alter

Vom Pinselstrich und verkehrten Buchstaben bis zur kommunalen Strategie: Wie frühkindliche Kulturelle Bildung und lebensbegleitendes Lernen den Kreis Stormarn prägen.
Eine Person, die ein hellrosa gefiedertes Kleidungsstück trägt, streckt ihren rechten Arm aus und zeigt auf einen beigen Hintergrund.
Interview

„Eine KI geht nicht ins Theater“

Sandra Anklam und Horst Pohlmann erkunden in welchen Vermittlungskontexten sich Fachkräfte KI zunutze machen können. Ihre Überzeugung: Wirklich kreativ wird KI nur dort, wo Menschen mit ästhetischem Urteilsvermögen die Richtung vorgeben.
Menschen posieren und fotografieren vor einem grünen Bildschirm, während ein Monitor in der Nähe die gleiche Szene in einer Turnhalle zeigt.
Aus der Praxis

Wenn Algorithmen Ideen spiegeln: Kreativität, KI und Kollaboration

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz so in der Kulturellen Bildung einsetzen, dass Kinder und Jugendliche eigene Gestaltungsspielräume entdecken?
Interview

Kulturelle Bildung im Experimentierfeld KI

Kulturelle Bildung lebt von analoger Praxis – und findet doch längst in einer digital geprägten Welt statt. Der Fachausschuss Kulturelle Bildung und Digitalität der BKJ fragt, wie sich dieser Wandel mitgestalten lässt.
Ein grüner Papierkreis mit der Aufschrift NEUE FRISUR? hängt an einer roten Schnur, daneben ist ein Foto von zwei Personen mit Perücken in einem Innenraum mit einem Schreibtisch und Stühlen im Hintergrund gepinnt.
Aus der Praxis

Mit Witz und Spiel: Der KI auf der Spur

Generative KI-Tools gibt es inzwischen für alle kreativen Bereiche: Ob Bildbearbeitung und -generierung, Schreiben, Musikproduktion, Journalismus. Aber die große Frage ist, wie können Fachkräfte der Kulturellen Bildung sie sinnvoll einsetzen?
Ein Junge in einem gestreiften Hemd hält einen Pinsel mit roter Farbe in der Hand und blickt zu einer Frau mit Brille auf, die ebenfalls malt.
Aus der Praxis

Mit Empathie und Fingerspitzengefühl

Mit Empathie und Kreativität setzt sich der Märchenkoffer e. V. in Hannover für Gewaltprävention ein. Dabei hilft der Verein jungen Menschen mit Fluchterfahrung für sich einzustehen und vermittelt ein Bewusstsein für eigene Gefühle.
Fachbeitrag

Imaginäre Aktanten und das Subjekt (in) der Kulturellen Bildung

Ein Papst in Daunenjacke, ein fliehender Präsident: Mit ihren irritierend realen Bildern haben KIs die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentation verwischt. Was bedeutet das für das Verständnis von Bildern und die Kulturelle Bildung?
Empfehlung

Transformation gestalten: Videovortrag zum Thema Kulturelle Schulentwicklung

Welche Rolle spielen künstlerische und kulturelle Methoden bei der Schulentwicklung?
Gastbeitrag Fachbeitrag

Jugendpolitik durch und mit Kultureller Bildung öffnen – Rechtebasierte Ansatzpunkte

Kulturelle Bildung bewegt sich im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche: Demografischer Wandel, Populismus und eine zunehmende Institutionalisierung von Bildung. Mit ihren sieben Punkten öffnen die Autor*innen den Diskursraum zur Frage: Wie kann
Fünf Personen stehen in schwarzer Kleidung in einer Reihe auf der Bühne und posieren mit erhobenen und gebeugten Armen in verschiedenen Winkeln unter dramatischem Licht.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung kann Jugendpolitik – und sollte sie auch!

Kulturelle Bildung stärkt Kinder und Jugendliche, weil sie für junge Menschen eintritt und im Sinne von Partizipation und Empowerment wirkt. Werden sich ihre Akteur*innen ihrer jugendpolitischen Wirkung bewusst, können sie viel bewirken.
Zwei Schüler stehen an einem Schreibtisch in einem Klassenzimmer und konzentrieren sich auf das Zusammensetzen einer geometrischen Papierstruktur, während andere Schüler im Hintergrund arbeiten.
Aus der Praxis

Von müllschluckenden Elefanten, Wolkenräumen und einem Labyrinth

Was passiert, wenn Jugendliche eingeladen werden, einen öffentlichen Raum nach ihren Wunschvorstellungen zu gestalten? Es entsteht ein Kunst- und Lernraum für demokratische Prozesse, kreative Auseinandersetzung und gegenseitigen Respekt.
Eine Gruppe von Kindern in weißen Kitteln bemalt an einem sonnigen Tag eine gelbe Telefonzelle auf einer Wiese, beaufsichtigt von einem Erwachsenen.
Interview

„Laut sein, aktiv sein und sichtbar bleiben“

Haushaltskürzungen und veränderte politische Rahmenbedingungen setzen Träger und Projekte Kultureller Bildung zunehmend unter Druck. Im Gespräch über politische Verantwortung mit den Landesverbänden Kultureller Bildung.
Eine Gruppe von Menschen steht und sitzt in der Nähe einer bunten Graffiti-Wand. Zwei Personen in rosa Overalls stehen in der Mitte, andere sind leger gekleidet.
Aus der Praxis

„Die Zukunft kann nur pinker werden“

Mehr Pink – so soll die Zukunft sein. Jugendliche gestalten das Pink Future Festival in Trier. Mit Kreativität, Ausdauer und einer klaren Botschaft: Wir mischen mit!
Interview

Kinder und Jugendliche bestimmen mit!

Jugendpolitik lebt von verlässlichen Strukturen, eindeutigen Zuständigkeiten und der strategischen Verknüpfung Kultureller Bildung. Jürgen Schattmann berichtet, wie die Belange junger Menschen auf Landesebene strategisch verankert werden können.