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Welche Positionen und „Schätze“ bringt Kulturelle Bildung ein, um den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen? Fachliche Reflexionen, Denkanstöße und Ideen in unserem Magazin.

Beiträge pro Seite: 12 | 24 | 48
Interview

Schutzkonzepte in der Kulturellen Bildung: Nähe gestalten, Grenzen sichern

Nähe, Körperlichkeit und kreative Freiheit gehören zur Praxis Kultureller Bildung. In der Prävention sexualisierter Gewalt sind sie Fluch und Segen zugleich, meint Kimberly Alder. Im Interview erklärt sie, worauf Fachkräfte achten können.
Fachbeitrag

Digitale Aspekte der Partizipation in Präventionsprojekten und -prozessen in der Kulturellen Bildung

Digitale Räume sind längst Teil jugendlicher Lebenswelten. Wie können Kulturelle Bildung und Prävention zum Schutz junger Menschen in diesen Räumen zusammengedacht werden, ohne in Alarmismus zu verfallen?
Kind sitzt auf dem oden auf einem riesigen Plakat und malt.
Aus der Praxis

Wenn Kinder mitentscheiden: Wie Prävention in Kunstschulen wirken kann

Was brauchen Kinder, um sich sicher zu fühlen? Am besten erfährt man das, indem man sie fragt. Der Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen zeigt, wie Beteiligung einer ganzen Organisation nutzen kann.
Fachbeitrag

Partizipation in der Schutzkonzeptentwicklung – Mitbestimmung und Teilhabe von Beginn an mitgedacht

Partizipation ist nicht nur eine wesentliche Grundlage der Kulturellen Bildung, sondern ebenso wichtig für die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Welche konkreten Beteiligungsmöglichkeiten gibt es?
Kind streckt beide Hände nach vorne in Richtung Kamera, um ein „Nein" zu symbolisieren.
Interview

Die Signale des Körpers lesen: Wie Tanz Kindern hilft, Grenzen zu setzen

Wie fühlt sich Sicherheit im eigenen Körper an? Mit tanz- und theaterpädagogischen Methoden lotete die Berliner Tanz- und Theaterpädagogin Mara Atkins gemeinsam mit ihren Teilnehmer*innen die körperliche Wahrnehmung von Grenzen aus.
Jugendliche jubeln, schreien und werfen die Arme in die Luft vor Freude.
Aus der Praxis

Each one teach one: Peer-to-Peer als partizipativer Ansatz

Partizipation ist ein Grundmerkmal bei adis. Der Verein setzt sich für Empowerment und Antidiskriminierung ein. In den Rap- und Hip-Hop-Tanzworkshops des Projekts TALK lernen Jugendliche voneinander und bestimmen mit ‒auch beim Schutzkonzept.

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Interview

Scheuklappen verlieren, Unerwartetes gewinnen

Jede Musikschule braucht ein passendes, gemeinsam getragenes Schutzkonzept, findet Manuel Peitzker. Der Musikschulleiter und sein Kollegium haben erfahren: Der Prozess lohnt sich – für Prävention und Kommunikationskultur.
Fachbeitrag

Sexualisierte Gewalt mit Kindern oder Jugendlichen thematisieren – Was kann das bewirken?

Künstlerische Arbeit ist kein Ersatz für Schutzkonzepte, aber sie kann ein entscheidender Bestandteil davon sein. Sie schafft Räume, um sexualisierte Gewalt zu erkennen, zu benennen und ihr entgegenzutreten.
Interview

Vom Papier in die Probe: Schutzkonzepte im Choralltag

Im Chor geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Verantwortung und sichere Gemeinschaft. Max Guder gibt Einblicke, wie Schutzkonzepte direkt aus dem Probenalltag entstehen können und was nötig ist, um Kinderschutz dauerhaft im Alltag zu verankern.
Interview

Ein Schutzkonzept für ein Theaterfestival entsteht nicht von allein 

Schutz entsteht dort, wo junge Menschen mitgestalten: Wie Beteiligung bei der Entwicklung eines Schutzkonzepts stärkt, sichere Räume schafft und sexualisierter Gewalt präventiv begegnet.
Cover der Publikation Guter Ganztag für alle überall Kommunale Steuerungsmöglichkeiten der Transferagentur Niedersachsen und REAB Niedersachsen
Empfehlung

Guter Ganztag für alle überall

Wie kann die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung gelingen? Gemeinsam mit dem Fachnetzwerk für kommunales Bildungsmanagement hat sich die REAB Niedersachsen bundesweit auf die Suche nach Antworten auf diese Frage gemacht.
An einer Wand hängen mehrere gezeichnete und gemalte Selbstportraits der Kinder nebeneinander.
Aus der Praxis

Für ein paar Stunden die Welt vergessen

Jeden Dienstag wird ein Containerdorf in Lückenrath zum Kunstraum: Geflüchtete Kinder malen, erzählen ohne Worte und finden Halt. Kunst ist hier mehr als Ablenkung oder ein schönes Extra – sie sie schafft Platz für Gefühle und Selbstvertrauen.