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Welche Positionen und „Schätze“ bringt Kulturelle Bildung ein, um den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen? Fachliche Reflexionen, Denkanstöße und Ideen in unserem Magazin.

Beiträge pro Seite: 12 | 24 | 48
Vier Kinder sitzen auf dem Boden, benutzen Tablets und ein Smartphone, umgeben von Büchern, einer Trompete, geometrischen Werkzeugen und einem Modell, hinter denen Musiknoten und mathematische Symbole auf einer Tafel stehen.
Interview

Die eigentliche schöpferische Energie bleibt beim Menschen

KI inspiriert – doch sie ersetzt nicht den menschlichen Funken. Das Gespräch ist ein Nachdenken über Gesellschaft in einer digital geprägten Welt und die Rolle Kultureller Bildung: Wie stößt sie Reflexion an, formt Haltung und was ist Kreativität?
Gastbeitrag Fachbeitrag

Werkzeug, Mit- und Gegenspielerin oder Kollaborationsinstanz?

Welche Rollen nimmt generative KI (genKI) in der Kunst ein? Wie können normierende generische Bildästhetiken in der Arbeit mit genKI unterwandert und ko-kreative Prozesse angestoßen werden?
Zwei Hände ordnen runde Karten mit einfachen Illustrationen und drei lila Karten mit der Aufschrift KUBI Stormm auf einem Holztisch an.
Aus der Praxis

Kulturelle Bildung von Klein auf bis ins hohe Alter

Vom Pinselstrich und verkehrten Buchstaben bis zur kommunalen Strategie: Wie frühkindliche Kulturelle Bildung und lebensbegleitendes Lernen den Kreis Stormarn prägen.
Eine Person, die ein hellrosa gefiedertes Kleidungsstück trägt, streckt ihren rechten Arm aus und zeigt auf einen beigen Hintergrund.
Interview

„Eine KI geht nicht ins Theater“

Sandra Anklam und Horst Pohlmann erkunden in welchen Vermittlungskontexten sich Fachkräfte KI zunutze machen können. Ihre Überzeugung: Wirklich kreativ wird KI nur dort, wo Menschen mit ästhetischem Urteilsvermögen die Richtung vorgeben.
Interview

Kulturelle Bildung im Experimentierfeld KI

Kulturelle Bildung lebt von analoger Praxis – und findet doch längst in einer digital geprägten Welt statt. Der Fachausschuss Kulturelle Bildung und Digitalität der BKJ fragt, wie sich dieser Wandel mitgestalten lässt.
Ein grüner Papierkreis mit der Aufschrift NEUE FRISUR? hängt an einer roten Schnur, daneben ist ein Foto von zwei Personen mit Perücken in einem Innenraum mit einem Schreibtisch und Stühlen im Hintergrund gepinnt.
Aus der Praxis

Mit Witz und Spiel: Der KI auf der Spur

Generative KI-Tools gibt es inzwischen für alle kreativen Bereiche: Ob Bildbearbeitung und -generierung, Schreiben, Musikproduktion, Journalismus. Aber die große Frage ist, wie können Fachkräfte der Kulturellen Bildung sie sinnvoll einsetzen?
Ein Junge in einem gestreiften Hemd hält einen Pinsel mit roter Farbe in der Hand und blickt zu einer Frau mit Brille auf, die ebenfalls malt.
Aus der Praxis

Mit Empathie und Fingerspitzengefühl

Mit Empathie und Kreativität setzt sich der Märchenkoffer e. V. in Hannover für Gewaltprävention ein. Dabei hilft der Verein jungen Menschen mit Fluchterfahrung für sich einzustehen und vermittelt ein Bewusstsein für eigene Gefühle.
Fachbeitrag

Imaginäre Aktanten und das Subjekt (in) der Kulturellen Bildung

Ein Papst in Daunenjacke, ein fliehender Präsident: Mit ihren irritierend realen Bildern haben KIs die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentation verwischt. Was bedeutet das für das Verständnis von Bildern und die Kulturelle Bildung?
Empfehlung

Transformation gestalten: Videovortrag zum Thema Kulturelle Schulentwicklung

Welche Rolle spielen künstlerische und kulturelle Methoden bei der Schulentwicklung?
Gastbeitrag Fachbeitrag

Jugendpolitik durch und mit Kultureller Bildung öffnen – Rechtebasierte Ansatzpunkte

Kulturelle Bildung bewegt sich im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche: Demografischer Wandel, Populismus und eine zunehmende Institutionalisierung von Bildung. Mit ihren sieben Punkten öffnen die Autor*innen den Diskursraum zur Frage: Wie kann
Fünf Personen stehen in schwarzer Kleidung in einer Reihe auf der Bühne und posieren mit erhobenen und gebeugten Armen in verschiedenen Winkeln unter dramatischem Licht.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung kann Jugendpolitik – und sollte sie auch!

Kulturelle Bildung stärkt Kinder und Jugendliche, weil sie für junge Menschen eintritt und im Sinne von Partizipation und Empowerment wirkt. Werden sich ihre Akteur*innen ihrer jugendpolitischen Wirkung bewusst, können sie viel bewirken.
Zwei Schüler stehen an einem Schreibtisch in einem Klassenzimmer und konzentrieren sich auf das Zusammensetzen einer geometrischen Papierstruktur, während andere Schüler im Hintergrund arbeiten.
Aus der Praxis

Von müllschluckenden Elefanten, Wolkenräumen und einem Labyrinth

Was passiert, wenn Jugendliche eingeladen werden, einen öffentlichen Raum nach ihren Wunschvorstellungen zu gestalten? Es entsteht ein Kunst- und Lernraum für demokratische Prozesse, kreative Auseinandersetzung und gegenseitigen Respekt.

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Titelbild kubi-Magazin mit dem Schriftzug kubi.
Eine Gruppe von Kindern in weißen Kitteln bemalt an einem sonnigen Tag eine gelbe Telefonzelle auf einer Wiese, beaufsichtigt von einem Erwachsenen.
Interview

„Laut sein, aktiv sein und sichtbar bleiben“

Haushaltskürzungen und veränderte politische Rahmenbedingungen setzen Träger und Projekte Kultureller Bildung zunehmend unter Druck. Im Gespräch über politische Verantwortung mit den Landesverbänden Kultureller Bildung.
Eine Gruppe von Menschen steht und sitzt in der Nähe einer bunten Graffiti-Wand. Zwei Personen in rosa Overalls stehen in der Mitte, andere sind leger gekleidet.
Aus der Praxis

„Die Zukunft kann nur pinker werden“

Mehr Pink – so soll die Zukunft sein. Jugendliche gestalten das Pink Future Festival in Trier. Mit Kreativität, Ausdauer und einer klaren Botschaft: Wir mischen mit!
Interview

Kinder und Jugendliche bestimmen mit!

Jugendpolitik lebt von verlässlichen Strukturen, eindeutigen Zuständigkeiten und der strategischen Verknüpfung Kultureller Bildung. Jürgen Schattmann berichtet, wie die Belange junger Menschen auf Landesebene strategisch verankert werden können.
KInder sitzen mit Trommeln in einer Reihe vor hrem Musiklehrer.
Gastbeitrag Aus der Praxis

Klangvoll in die Zukunft

Das Freiburger Blasorchester zeigt, wie Musik nicht nur Nachwuchs für den Verein, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft fördert. Dieses Engagement kann ein Vorbild für die Zukunft der Vereinsarbeit sein.
Eine Gruppe Jugendlicher singt bei Veranstaltung des AMJ.
Aus der Praxis

Kindeswohl in Klangräumen

Seit Inkrafttreten des Antimissbrauchsgesetzes sind Schutzkonzepte gegen (sexualisierte) Gewalt ein ebenso notwendiger wie auch wichtiger Schritt für Organisationen. Der Arbeitskreis Musik in der Jugend gibt Einblick in den Entwicklungsprozess.
Interview

Schutzkonzepte als gelebte Praxis

Schutzkonzepte sind kein bürokratischer Akt, sondern gelebte Verantwortung. Warum sie in der Kulturellen Bildung unverzichtbar sind – und wie junge Menschen dabei echte Mitgestaltung erfahren können.
Titelblatt des CultureForHealth-Berichts mit einem farbenfrohen, illustrierten Labyrinth mit verschiedenen Figuren und Objekten und dem Titel über den Beitrag von Kunst und Kultur zu Gesundheit und Wohlbefinden in Europa.
Empfehlung

CultureForHealth Report

Die Analyse gibt eine Übersicht über Literatur, Konzepte, Schwerpunkte und Studien rund um den Beitrag von Kunst und Kultur zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden.
Fachbeitrag

Kulturelle Bildung als Feld für freiwilliges Engagement und als Handlungsbereich zivilgesellschaftlicher Organisationen

Um die Verknüpfung von Kultur, Bildung und Engagement darzulegen und dabei vor allem die Perspektive „Bildung“ zu fokussieren, trägt dieser Beitrag zentrale Erkenntnisse zusammen und bewertet sie in ihrer Bedeutung für Kulturelle Bildung.
Jugendliche üben Tanzschritte vor einem großen Spiegel.
Aus der Praxis

Grenzen wahren, Räume öffnen: Kindeswohl im Tanz

Kinderschutz ist ein zentrales Thema in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. Gerade im Tanz, wo Nähe und Berührung dazugehören, braucht es klare Konzepte für sichere Räume.
In einem Workshop zum Thema „Gefühle" besprechen Kinder und Jugendliche im Rahmen des Projekts „Together inclusive - Der Kulturtreff vernetzt ländliche Strukturen“ darin angefertigte selbstgemalte Bilder.
Aus der Praxis

Wenn das Kind nicht zur Kultur kommt, kommt die Kultur zum Kind

Auf dem Land fehlt es oft an kulturellen Angeboten für Kinder. Das Bündnis „Together inclusive“ in der Eifel zeigt, wie eine Allianz aus starken Partnern Kultur vor Ort wachsen lassen kann – inklusiv und nachhaltig.
Ein modernes Bibliotheksgebäude
Fachbeitrag

Von einer Bibliothek der Bücher zu einer Bibliothek der Menschen

Eine Bibliothek kann mit ihren Angeboten positiv auf die gesamte Stadtentwicklung wirken – von einem Ort für Bücher zu einem Ort von und für Menschen. Wie – das erläutert Katja Müller von der Ernst-Abbe-Bücherei Jena in ihrem Vortrag.
Startfolie einer Bildschirmpräsentation
Fachbeitrag

Bibliotheken als Dritte Orte in ländlichen Räumen

Welche Chancen bieten Bibliotheken gerade in ländlichen Räumen? Melanie Fechner von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein berichtet aus der Praxis, wie Bibliotheken als Dritte Orte Teilhabe ermöglichen.