Arbeitsfelder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung



Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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Hier finden Sie Dokumente zu Diversität, Inklusion und Kultureller Bildung

Viele Kinder und Jugendliche können die Potenziale von Spiel, Kultur und Kunst für ihr Leben und ihr Zusammen-Leben (noch) nicht nutzen. Gründe, die die Teilhabe an Angeboten der Kulturellen Bildung erschweren, gibt es viele: den Wohnort, das soziale Umfeld, zugeschriebene „Behinderungen“, familiäre Hintergründe, Armut, Flucht- oder Migrationserfahrung etc. Viele Einrichtungen und Vereine der Kulturellen Bildung erkennen dies und öffnen sich. Hier finden Sie Dokumente zum Herunterladen, die diese Prozesse fundieren, begleiten und unterstützen können.



Titelseite BKJ-PositionierungDIVERSITÄT ANERKENNEN – INKLUSION UMSETZEN – ZUSAMMENHALT STÄRKEN
In kulturelle Kinder- und Jugendbildung investieren – Grundlagen für Demokratie und Chancengerechtigkeit stärken!

Positionierung der Fachorganisationen Kultureller Bildung nach der Bundestagswahl 2017

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Störer Einfache Sprache

Was ist Kulturelle Bildung?

Diese Broschüre erklärt in einfacher Sprache, warum Kulturelle Bildung gut ist für Kinder und Jugendliche. Sie kann als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen werden.

Broschüre „Was ist Kulturelle Bildung? Antworten in einfacher Sprache“:  [ PDF, barrierefrei | 13 Seiten | 2,29 MB ]


Arbeitshilfe: „AllerArt – Inklusion und Kulturelle Bildung. Erfahrungen, Methoden und Anregungen“

Diese Arbeitshilfe gibt Einblicke in die Konzepte und Ergebnisse von Projekten der Kulturellen Bildung, die sich zur Aufgabe gemacht haben, den Begriff „Inklusion“ in ihrer Praxis mit Leben zu füllen. Reportagen, Interviews und Fachbeiträge berichten von den Erfahrungen der Akteur*innen aus den Projekten, die aus dem „Innovationsfonds Kulturelle Bildung (2014–2016)“ des Bundesjugendministeriums gefördert wurden. Ihre Reflexionen werden ergänzt durch praxisorientierte Fachbeiträge zu begrifflichen Grundlagen, Einfacher und Leichter Sprache, Bildungskooperationen und inklusiver Organisationsentwicklung.

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Arbeitshilfe: „AllerArt – Inklusion und Kulturelle Bildung. Erfahrungen, Methoden und Anregungen“: [ PDF-Dokument, barrierefrei | 84 Seiten | 7,33 MB ]


infodienst „Hin und weg – Jugend im Kulturaustausch“

Heft 112 des „infodienst – das Magazin für kulturelle Bildung“ (Juli 2014) zeigt wie internationale Jugend-Kultur-Begegnungen künstlerische Auseinandersetzungen, den Dialog über Grenzen hinweg und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen fördern. BKJ-Mitarbeiter*innen haben mehrere Artikel zu dem Heft beigesteuert, die wir hier zur Verfügung stellen.

Rolf Witte skizziert in seinem Beitrag, wie Jugendkulturaustausch Erfahrungen fürs Leben ermöglicht. > mehr

Bianca Fischer beschreibt, wie die internationale Jugendarbeit herausgefordert ist, in ihrer politischen Ausrichtung und ihrem pädagogischen Programm Diversität und Transkulturalität Raum zu geben. > mehr

Am Beispiel des deutsch-französischen Jugendkulturaustauschs zeigt Odile Bourgeois, wie (vermeintliche) Sprachbarrieren überwunden werden können. > mehr

Das vollständige Heft kann zum Preis von 8 Euro bestellt werden unter Infodienst Online.


Barbara Brokamp: „Inklusion als Aufgabe und Chance für alle“

In einem grundlegenden Beitrag zum Thema Inklusion beschreibt Barbara Brokamp Inklusion als eine Haltung und einen Prozess, der Verantwortungsübernahme auf allen gesellschaftlichen Ebenen erfordert und betont, dass es um mehr geht als die Integration von Menschen mit Behinderung.

„Inklusion heißt, dass jeder Mensch willkommen ist, das ist eine sehr weitreichende Aussage. Sie gilt für jeden Menschen ganz unabhängig von seinen Voraussetzungen, für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, für Asylbewerber*innen, für Menschen mit Zuwanderungshintergrund, für Menschen jedweder sexuellen Orientierung und solche, die als behindert klassifiziert werden oder in einer abgehängten Schicht von Armut betroffen sind – für sonderbar wirkende Hochbegabte, eingeschüchterte und verwirrte, demente und alte Menschen, für privat Versicherte oder ‚Kassenmenschen‘, kurz, für alle Menschen jeder Art, auch wenn sie von einem konstruierten und weit verbreiteten Verständnis von ‚Normalität‘ abweichen. Es gilt, das gesellschaftliche Zusammenleben für alle Menschen ohne Ausgrenzungen und Diskriminierungen zu gestalten.“

Barbara Brokamp ist Mitarbeiterin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft Bonn im Projektbereich Inklusion. 

Barbara Brokamp: „Auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe“: [ PDF | 9 Seiten | 171 KB ]


AGJ-Zwischenruf: „Auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe“

Im Rahmen eines Zwischenrufes weist die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ auf die gesamtgesellschaftliche Bringschuld hin, die vom Konzept der Inklusion auch für die Kinder- und Jugendhilfe ausgeht. Der Vorstand der AGJ hat in seiner Sitzung am 25. April 2012 diesen Zwischenruf verabschiedet. Darin nimmt er eine Einordnung der aktuellen Debatte vor und spricht sich dafür aus, Inklusion als Leitbild für einen fortwährenden Prozess zu begreifen. Mit diesem Prozess sind nach Ansicht der AGJ große Chancen, aber auch Herausforderungen verbunden. Zu motivieren, sich diesen mit angemessener Qualität und Sensibilität zu stellen, ist die Absicht dieses Zwischenrufs.

AGJ-Zwischenruf: „Auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe“: [ PDF | 3 Seiten | 80 KB ]

 


Übereinkommen über Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen - Magna Charta der Internationalen Kulturpolitik

UNESCO

Am 20. Oktober 2005 verabschiedete die 33. UNESCO-Generalkonferenz nach intensiver Debatte mit überwältigender Mehrheit einen wichtigen Völkerrechtsvertrag zur Internationalen Kulturpolitik. Der Band enthält die zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutschsprachige Fassung des "Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdruckformen".

Beiträge von Kader Asmal (Südafrika), Sabine von Schorlemer (Deutschland) und Ivan Bernier (Kanada). Als Referenzdokument enthält dieser Band auch die englischsprachige Originalfassung des Übereinkommens sowie den Wortlaut der 2001 verabschiedeten "Allgemeinen Erklärung zur Kulturellen Vielfalt" der UNESCO.

Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2006. 111 Seiten, ISBN 3-927907-89-8

Übereinkommen kulturelle Vielfalt: [ PDF | 11 Seiten | 2 MB ]

 


Kulturelle Vielfalt gestalten

UNESCO Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) in und durch Deutschland. Weißbuch Version 1.0

In dem Weißbuch werden Maßnahmen vorgeschlagen, wie die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Deutschland geschützt und gefördert werden kann. Deutschland ist der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im März 2007 beigetreten. Das Weißbuch ist ein Beitrag der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens in und durch Deutschland. Rund 60 Experten der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt haben die politischen Handlungsempfehlungen für die deutsche und europäische Kulturpolitik ausgearbeitet. Die Empfehlungen richten sich an Akteure und Partner, die für Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen politische Verantwortung tragen.

Ein Projekt der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt.

Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2009. 32 Seiten, ISBN 978-3-940785-13-8

UNESCO Weissbuch (Deutsch): [ PDF | 34 Seiten | 1 MB ]

UNESCO Whitebook (English): [ PDF | 34 Seiten | 690 KB ]

 


Die Parallelgesellschaft

Dolores Smith, Projektreferentin des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Modellprojekts »Kunstcode«, über Herausforderungen im Themenfeld »Interkultur.

Die Parallelgesellschaft: [ PDF | 2 Seiten | 227 KB ]

 


Integration auf dem Kunstweg?

Erfahrungen aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Der Kunstcode - Jugendkunstschulen im interkulturellen Dialog" von Dolores Smith.

Integration auf dem Kunstweg: [ PDF | 5 Seiten | 107 KB ]

 


Interkulturelles Audience Development in öffentlichen Kulturinstitutionen: Ergebnisse eines Forschungsprojekts

In der Kultur wird seit einiger Zeit intensiv über die Auswirkungen des demografischen Wandels und insbesondere den zunehmenden Anteil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte diskutiert. Wie können Kultureinrichtungen zu Orten werden, die für verschiedene gesellschaftliche Gruppen relevanter Bestandteil ihres Lebens und Treffpunkt sind? Wie kann es ihnen gelingen, Menschen unterschiedlicher Bildung, unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher sozialer Herkunft, Menschen mit und ohne Migrationserfahrung zu erreichen, um repräsentativer für die sich immer weiter diversifizierende Gesellschaft zu werden? Wie können Kultureinrichtungen zu partizipativen und interkulturellen Orten werden, die dazu beitragen, Brücken zu bauen zwischen unterschiedlichen Gruppen? Prof. Dr. Birgit Mandel hat sich im Rahmen des Modellprojekts „Interkulturelles Audience Development in sieben Kultureinrichtungen in NRW“ intensiv mit diesen Fragen auseinandergesetzt.

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Kulturelle Vielfalt erleben. Internationale Jugend-Kultur-Begegnungen

Die Projektsammlung der BKJ zum internationalen Jugendkulturaustausch ist 2008 erschienen. In zwei einleitenden Artikeln setzen sich Rolf Witte, Palmira Repsyte-Scharf und Christian Scharf mit der Herausforderung ‚Kulturelle Vielfalt’ und mit Fragen der Qualitätsentwicklung im internationalen Jugendkulturaustausch auseinander.

Den Schwerpunkt bilden jedoch die 21 Projektdarstellungen, die eine Vielzahl erfolgreicher Begegnungsansätze vorstellen, kulturpädagogische Ausrichtungen beschreiben, organisatorische Ideen für die Durchführung von Jugend-Kultur-Begegnungen präsentieren und ausdrücklich Qualitätsmerkmale benennen.
Und auf den Serviceseiten finden sich die wichtigsten Informationen zu Förderinstitutionen, Informationsquellen und Beratungsstellen.

Kulturelle Vielfalt erleben: [ PDF | 76 Seiten | 3,26 MB ]


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Demokratie in Not – Aufruf zum Innehalten

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Treffen junge Musik-Szene
07.11.2018–12.11.2018 - Berlin
Bis zum 31. Juli 2019 können sich Musiker*innen im Alter von...

Fachtag und Werkstatt: Nachhaltige Kulturarbeit
26.03.2019–27.03.2019 - Weimar
Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Thüringen e. V. lä...

Fachtag „Weltweit & digital. Mit digitalen Medien internationale Beziehungen gestalten“
27.03.2019 - Nürnberg
Das Internet ist aus der Internationalen Jugendarbeit und Pa...





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