KOOPERATIONEN UND BILDUNGSLANDSCHAFTEN >>
Herzlich willkommen auf dem Fachportal für Kulturelle Bildung an Schulen und in lokalen Bildungslandschaften!

Das ist eine bundesweite Plattform der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Ihre Ziele sind:


Neuigkeiten


41 Teams aus Schulen, Kitas und Kulturpartnern sind im Finale für den Bundeswettbewerb MIXED UP

Bild Finalist MIXED UP 2018

Aus ganz Deutschland haben 124 Kooperationsteams am Wettbewerb MIXED UP 2018 teilgenommen. 41 von ihnen stehen nun im Finale um einen der neun Preise, die mit je 2.500 Euro ausgestattet sind.

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Publikum BKJ-Tagung, Foto: BKJ | Andi Weiland

Rückblick BKJ-Tagung: Kulturelle Bildung und ganztägige Bildung gehören zusammen

Im Zentrum der diesjährigen bundesweiten Tagung der BKJ stand die Leitfrage, wie Kulturelle Bildung und Ganztagsbildung im Zusammenspiel der Handlungsfelder Jugend, Bildung und Kultur so gestaltet werden können, dass sie Kinder und Jugendliche in ihren Rechten auf Teilhabe und Selbstbestimmung stärken. Die Dokumentation der Tagung steht nun zur Verfügung.

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Zukunft Ganztag? Bildung kinder- und jugendgerecht gestalten

Am 17. März 2018 wurde im BKJ-Fachausschuss „Kooperationen und Bildungslandschaften“ eine Stellungnahme erarbeitet, die die Grundsätze für eine gute Ganztagsbildung darlegt. Die Mitglieder der BKJ fordern eine jugendpolitische Perspektive für die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigte Offensive für ganztägige Bildung.

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Themenheft: „Kommunal. Regional. Lokal“

Im neuen Themenheft der BKJ geht um die kooperative kulturelle Bildungspraxis in der Kommune.
Grafik: Annika Metze

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Titelbild Buch "Teilhabe.Versprechen?!"

Schriftenreihe Kulturelle Bildung: „Teilhabe. Versprechen?!“

Der von Kerstin Hübner, Viola Kelb, Franziska Schönfeld und Sabine Ullrich herausgegebene Band diskutiert, was die Träger Kultureller Bildung mit Blick auf Chancen- und Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche* – z. B. im Programm „Kultur macht stark“ – erreicht haben, ordnet dies ein und benennt, was noch zu tun ist.

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Förderung beantragen im BKJ-Programm Künste öffnen Welten – bis 15. Sptember

Im BKJ-Programm „Künste öffnen Welten“ können sich Projekte um eine Förderung bewerben, die Zugänge zu Künsten und Kultur schaffen und dadurch Bildungschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern. Ein Projektstart ist ab Januar 2019 möglich.

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Bild: 5 Fragen an...

Bettina Knauer: „Kulturelle Bildung ist kein Nischenprojekt oder Add-on“

Im Interview verrät Dr. Bettina Knauer, Projekt- und Programmleitung Kulturforum21 der Schulen im Erzbistum Hamburg, worauf sie achten wird, wenn sie als Mitglied in der Jury von MIXED UP 2018 die Preisträger im diesjährigen Wettbewerb mit auswählt.

Foto: Christoph Sommer; Collage durch BKJ

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Neue Publikation der BKJ zu Kooperationen in der Kulturellen Bildung

Die Arbeitshilfe „Bündnisse und Kooperationen für Kulturelle Bildung – Eine Starthilfe“ stellt zentrale Grundlagen und die ersten Schritte für Kooperationen in der Kulturellen Bildung vor. Sie bietet Methoden und Tipps für eine gelingende Kooperation. Foto: Henrike Plegge

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Neue Publikation: „weiße Flecken“ – Schriftenreihe Kulturelle Bildung

Anja Schütze und Jens Maedler versammeln in dem Buch „weiße Flecken“ fachliche Diskurse, persönliche Essays und poetische Texte verschiedener Autor*innen, die sich mit Diskriminierung und Diversität in der Kulturellen Bildung beschäftigen.

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Fokus: Kunst und Kulturschaffende* in Bildungseinrichtungen

Schriftenreihe Kulturelle Bildung

Der von Michael Heber und Mona Jas herausgegebene Band beschäftigt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Rolle und Bedeutung von Künstler*innen in Bildungsprojekten, den Rahmenbedingungen für Kooperationen mit ihnen und der Entwicklung von interprofessioneller und methodischer Kompetenz sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende*.

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Projekte


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Die BKJ setzt sich als Dachverband der Kulturellen Bildung für kulturellen und demokratischen Zusammenhalt ein. Zufriedenheit mit der Demokratie hängt von Teilhabechancen ab. Teilhabe beginnt damit, Menschen nicht nur zu meinen, sondern auch zu benennen. Deshalb bemühen wir uns auf dieser Website um gendergerechte und diskriminierungsfreie Sprache. Wir nutzten das „Gender-Sternchen“ (*), um alle Menschen einzuschließen und zu nennen, auch jene, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen möchten oder können.