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Fachbeitrag

„KuBi radikal“ oder: Berührbarkeit als Alternative zur Ohnmacht

Zur Rolle Kultureller Bildung im Nachhaltigkeitsdiskurs

10.01.24

Bei der Suche nach Antworten auf drängende Zukunftsfragen, die vor allem junge Menschen betreffen, wird das Potenzial der Kulturellen Bildung bisher zu wenig mitgedacht - dabei bieten sich besonders hier Möglichkeiten für ergebnisoffene und experimentelle Räume sowie tranzdisziplinäre Ansätze.

Von Esther Adrian

Esther Anne Adrian

Esther Anne Adrian hat als Grundsatzreferentin (2023–2024) bei der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) v. a. zu den Themen Kinder- und Jugendbeteiligung, Nachhaltigkeit sowie Prävention und Kinderschutz gearbeitet.

Kürzlich las ich die Ausschreibung einer BNE1 -Weiterbildung. Neben zehn verpflichtenden Kernthemen gab es freiwillige Module, darunter eines zu Chancen und Grenzen von Kunst und Kultur in der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ich stolperte zum einen darüber, dass das Thema freiwillig war. Zum anderem störte es mich, dass in einem Atemzug mit den Potenzialen gleich die Grenzen des Themenfelds manifestiert wurden. Im besten Fall sollte hier hinterfragt werden, wie anschlussfähig Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Kulturelle Bildung als zwei im Ziel grundverschieden ausgerichtete Bildungskonzepte sind (vgl. Reinwand-Weiss 2020). Nichtsdestotrotz kam mir diese sorgfältige Rahmung des optionalen (!) Moduls vor wie eine Vollbremsung. Immer wieder überkommt mich eine Frustration darüber, in welchen „mundgerecht drapierten Häppchen“ wir versuchen, uns dem schlichtweg überwältigenden und überfordernden Nachhaltigkeitsdesaster anzunähern. Haben wir noch Zeit für Häppchen? Müssten wir nicht schnellstens alle Schranken in unseren Köpfen sprengen und die Potenziale von Kunst und Kultureller Bildung ins Bewusstsein aller einbrennen, die beim Thema Nachhaltigkeit nicht bei drei auf den verbliebenen Bäumen sitzen? Die Kuratorin, Publizistin und Aktivistin Adrienne Göhler brachte es kürzlich wie folgt auf den Punkt: „Die künstlerischen Beiträge zu den großen Fragen des Überlebens werden bisher nicht ernst genug genommen, das halte ich für einen fatalen Irrtum. Denn ohne sinnliche Erkenntnis kriegen wir die Jahrhundertaufgaben nicht hin. Jetzt ist es einfach Zeit, zu handeln. Ich suche mit vielen anderen nach neuen Wegen.“ (von Thadden 2023)

Weiter fordert Göhler eine „Entfesselung der Fantasie auf allen Ebenen“ und vermutlich werden ihr die meisten Akteure der Kulturellen Bildung beipflichten. Schon lange sind viele von ihnen in Sachen Nachhaltigkeit aktiv, wie nicht zuletzt der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) mit seinem aktuellen Schwerpunktthema zeigt. Was jedoch außerhalb dieser Blase fehlt, sind das Standing künstlerischer Herangehensweisen wie sie in der Kultureller Bildung existieren und ein kollektives Bewusstsein für die Notwendigkeit radikaler Transdisziplinarität als Motor für Veränderung. Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung gibt es schon seit den 1990er Jahren (vgl. Öko-Institut e. V. o. J.). Künstlerische Ansätze stehen jedoch nur punktuell im Mittelpunkt2, dabei bieten sie laut Göhler qua ihrer Natur beste Voraussetzungen: „Kunst [muss] nicht lügen, denn sie muss zunächst nichts beweisen. Sie kann behaupten, ausprobieren.“ (Gersmann 2023)

Müssten wir nicht schnellstens alle Schranken in unseren Köpfen sprengen und die Potenziale von Kunst und Kultureller Bildung ins Bewusstsein aller einbrennen, die beim Thema Nachhaltigkeit nicht bei drei auf den verbliebenen Bäumen sitzen?

Esther Adrian

Das internationale Kunstkollektiv UTOPIA TOOLBOX setzt sich aus Menschen unterschiedlicher Berufsfelder zusammen und ist ein Beispiel für transdisziplinäres Arbeiten. Sein Ziel ist eine „Anstiftung zur radikalen Kreativität“ mithilfe des Credos, Kreativität als wichtigste Ressource des Menschen zu betrachten (vgl. Stiegele o. J.). Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ging im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung 2023 mit verschiedenen Gästen zum Thema Nachhaltigkeit in den Dialog, darunter UTOPIA TOOLBOX-Gründerin Juliane Stiegele. Mitgenommen hat die BKJ daraus vor allem Inspiration aus Projekten und Performances, die allesamt auf Begegnung und Dialog setzen. Darüber hinaus machte es Mut, über Utopien und neue Narrative zu fantasieren und nachzuvollziehen, wie die Gäste nicht selten zunächst ohne klares Ziel gestaltet, geforscht und ausprobiert hatten. Die BKJ beschloss daraufhin ihr aktuelles Schwerpunktthema „Nachhaltigkeit kulturell gestalten“, welches im Querschnitt durch die verschiedenen Aktivitäten der BKJ und ihrer Mitglieder über einen Zeitraum von drei Jahren bearbeitet werden soll. Geplant sind ein thematisch breit aufgestellter Austausch mit Expert*innen und das Erarbeiten von Handlungsempfehlungen mit Blick auf die kulturelle Dimension von Nachhaltigkeit.

Radikale Kreativität, Vielfalt, Begegnung und Dialog sowie neue Narrative einer „Kultur des »Weniger«“ (Sommer & Welzer 2017) als Reaktion auf anhaltende ineinander verwobene Krisen erfreuen sich bisher weder gesellschaftlicher noch politischer Verankerung. Dies bestätigt sich Tag für Tag mit Blick auf das Weltgeschehen. Dabei sind systemische Ansätze alles andere als neu. Ist es also reine Selbstüberschätzung, Kulturelle Bildung wie David gegen Goliath als wirkungsvolles Handlungsfeld in Nachhaltigkeitsdiskursen etablieren zu wollen? Im Jahr 2023 ist im Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) jedenfalls noch immer niemand aus den Bereichen Kunst und Kultur, geschweige denn Kultureller Bildung vertreten, obwohl dieser bereits 2018 geäußert hatte, Nachhaltigkeit erfordere eine neue gesellschaftliche Rolle von Kunst und Kultur (vgl. RNE 2018).

Ergebnisse von Wissenschaftler*innen wie Klaus Hurrelmann legen inzwischen nahe, dass unsere von multiplen Krisen gezeichnete Gesellschaft Symptome einer kollektiven posttraumatischen Belastungsstörung aufweist: „Traumatisierung ist eine Befindlichkeitsstörung, die sich darin äußert, dass Menschen unter sehr hohem Stress, unter Hilflosigkeit und starker Belastung leiden. Sie kommen mit ihren Lebensherausforderungen nicht zurecht, weil sie aus dem Rhythmus geraten sind. Es ist ein Gefühl von Ohnmacht.“  (taz 2023)

Wie wollen wir dieser kollektiven Ohnmacht begegnen? Haben wir gar eine Chance, ihr zuvorzukommen? Unvermeidbar bringt das Leben heute besonders für junge Menschen Klimaängste und Sorgen vor Kriegen oder Pandemien mit sich. Die Psychologists for Future plädieren in ihrer Handreichung „Mit Kindern über die Klimakrise reden“ (psych4future o. J.) für Ehrlichkeit. Sie empfehlen, Kindern nicht zu versprechen, „dass alles gut werden wird“ (psych4future o. J.). Die Vorstellung, genau diese Zuversicht nicht mehr geben zu können, macht mich traurig. Gleichzeitig erstaunt es mich, wie Kinder selbst zuweilen mit ihren Ängsten umgehen: Der fünfjährige Bela fragt seine Eltern, ob er selbst noch lebt, wenn die Erde schließlich zerbrechen wird. Kurz zuvor hat er auf eigene Faust eine Müllsammelaktion mit Freund*innen angestiftet. Seine Motivation war die Vorstellung, die Erde davor zu bewahren, durch zu viel Müll irgendwann einfach durchzubrechen. Einerseits erfährt Bela Selbstwirksamkeit, indem er das Müllsammeln in Angriff nimmt und es sogar schafft, andere dafür zu begeistern. Anderseits zeugt seine Nachfrage von der traurigen Ahnung, dass sein Engagement nicht ausreichen wird, um die Welt zu retten. Die Frage dieses Kindes – noch vor Eintritt des Schulalters – ist gar nicht mehr „ob“, sondern nur noch „wann“ die Welt zerbrechen wird.

In einem ganzheitlich angelegten Kraftakt müsste das Handlungsfeld der Kulturellen Bildung systemisch mitgedacht und strukturell in die Lage versetzt werden, Lösungsstrategien für Zukunftsfragen kontinuierlich mitzuerarbeiten (statt aufgrund gekürzter Förderungen in Bürokratie zu versinken).

Esther Adrian

Ich glaube, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt, darauf zu reagieren: Abermals mit Ohnmacht oder mit „Mut zur eigenen Berührbarkeit“ (Preuß 2023). Kulturelle Bildung hat das Potenzial, Katalysator für diesen Mut zu sein. Wenn der Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa von „Resonanz“ (Rosa 2019) spricht oder die Neurowissenschaftlerin Maren Urner radikales Loslassen fordert (vgl. Urner 2021), fließen ihre und Kristine Preuß´ Haltungen ineinander: Transformation kann nur von innen heraus gelingen – durch eine Berührbarkeit, die mit Verletzlichkeit einhergeht und für die unsere Gesellschaft bisher wenig Raum lässt. „[Dabei wird] Emotionalität […] in allen Bereichen des Lebens unbedingt gebraucht; der Mensch ist kein Computer, die Verdrängung von Problemen klappt nicht auf Dauer.“ (Preuß 2023)

Die Transformation gesellschaftlich verankerter kapitalistischer Narrative ist eine Mammutaufgabe. In einem ganzheitlich angelegten Kraftakt müsste das Handlungsfeld der Kulturellen Bildung systemisch mitgedacht und strukturell in die Lage versetzt werden, Lösungsstrategien für Zukunftsfragen kontinuierlich mitzuerarbeiten (statt aufgrund gekürzter Förderungen in Bürokratie zu versinken). Was könnte dafür fördernder sein als ergebnisoffene, experimentelle kulturelle Bildungsprozesse? Mit Mut zur Utopie kann Kulturelle Bildung sich immer wieder neuen Fragen öffnen und insbesondere den Themen Raum geben, die junge Menschen heute berühren und mit denen sie Gesellschaft aktiv mitgestalten wollen. Vielleicht vermögen die Potenziale Kultureller Bildung Veränderung voranzutreiben, wenn wir Räume schaffen, in denen Berührbarkeit als (vielleicht einzige) Alternative zur Ohnmacht gelingen kann, wenn wir für Verletzlichkeit einstehen und sie mit Ausdauer als radikal relevant verfechten. Gleichzeitig können wir gemeinsam versuchen, radikal transdisziplinäre von radikaler Berührbarkeit gezeichnete künstlerische Labore zu gestalten, in denen Kulturelle Bildung zu einem der Schlüssel für Resonanzräume wird, in denen – nach Rosas Bild – „Mensch und Umwelt miteinander in Einklang gebracht werden.“ (Bethke 2016)

Eine Warnung zum Schluss (vgl. Baecker 2021): „Das Verhältnis von Gesellschaft, Krise und Kultur ist [natürlich, Anm. d. Verf.] zu komplex, um auf den einfachen Nenner kausal und instrumentell kontrollierbarer Einflussfaktoren, Hebeleffekte und Treiber gebracht werden zu können.“ (Baecker 2021) Können wir mit Kultureller Bildung die Welt retten? Vermutlich nicht. Können wir ohne Kulturelle Bildung die Welt retten? Sehr wahrscheinlich auch nicht. Allein dafür lohnt es sich, der Ohnmacht die Stirn zu bieten.

1 BNE ist die Abkürzung für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Es handelt sich um ein Bildungskonzept, das dazu befähigen soll, zukunftsfähiges Denken und Handeln zu entwickeln. Das Hauptziel der BNE besteht darin, *jedem/-r Einzelnen das Verständnis für die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu vermitteln (vgl. BMFSFJ o. J.).

2  Im 2023 gegründeten „Ligeti Zentrum– Laboratorien für Innovationen und Gesellschaftliche Entwicklung durch den Transfer von Ideen“ ist dies beispielsweise der Fall. Das Hamburger Verbundvorhaben der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Technischen Universität Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bringt Forschende, Künstler:innen und Pädagog:innen zusammen, um an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft u. a. an sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsthemen zu arbeiten (vgl. Ligeti-Zentrum o. J.).

Der Fachbeitrag ist zuerst erschienen im vom Bund Deutscher Amateurtheater e. V. herausgegebenen Magazin „Spiel und Bühne“, Ausgabe 2023. Dort wurde der Fachbeitrag in Leichter Sprache (PDF) veröffentlicht.

Literatur:

Baecker, Dirk (2021): Welchen Beitrag kann die Kultur zur Bewältigung der Corona-Krise leisten? - Essay. Bundeszentrale für politische Bildung. www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329320/welchen-beitrag-kann-die-kultur-zur-bewaeltigung-der-corona-krise-leisten-essay/

Bethke, Hannah (2016): Hartmut Rosa: „Resonanz“. Antwort auf die kapitalistische Entfremdung. Deutschlandfunk Kultur. www.deutschlandfunkkultur.de/hartmut-rosa-resonanz-antwort-auf-die-kapitalistische-100.html

Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (o. J.): Was ist BNE? BNE-Portal. www.bne-portal.de/bne/de/einstieg/was-ist-bne/was-ist-bne_node.html

Gersmann, Hanna (2018): „Die Kunst ist das Gegengift zum Spezialistentum“. Welche Rolle spielt die Kunst in der Nachhaltigkeitsdebatte und wie lässt sie sich fördern? Ein Gespräch zwischen der Kuratorin Adrienne Goehler und dem Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung Günther Bachmann. Rat für Nachhaltige Entwicklung. www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuelles/die-kunst-ist-das-gegengift-zum-spezialistentum/

Öko-Institut e. V. (o. J.): Transdisziplinäre Forschung: Wenn Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam die Zukunft gestalten.

Preuß, Kristine (2023): Berührbarkeit in der Kulturellen Bildung. Klimagerechtigkeit und gesellschaftliche Transformation im Spiegel von Kunst und Natur. Kulturelle Bildung Online. www.kubi-online.de/index.php/artikel/beruehrbarkeit-kulturellen-bildung-klimagerechtigkeit-gesellschaftliche-transformation

Psychologists / Psychotherapists for Future e. V. (o. J.). Mit Kindern über die Klimakrise reden. www.psy4f.org/wp-content/uploads/2023/08/Mit-Kindern-ueber-die-Klimakrise-reden.pdf

Reinwand-Weiss, Vanessa-Isabelle (2020): Kulturelle Bildung als Bildung für nachhaltige Entwicklung? Impulse für die Verbindung zweier normativer Ansätze und Praxen. In: Kulturelle Bildung Online. www.kubi-online.de/artikel/kulturelle-bildung-bildung-nachhaltige-entwicklung-impulse-verbindung-zweier-normativer

Rosa, Hartmut (2019): Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp.

Sommer, Bernd & Welzer, Harald (2017): Transformationsdesign: Wege in eine zukunftsfähige Moderne. oekom verlag.
Stiegele, Juliane (2023): notion of art. UTOPIA TOOLBOX. www.utopiatoolbox.org/site/uploads/2023/06/UTOPIA-TOOLBOX_WAS-IST-ES-KUNSTBEGRIFF.pdf

Stiegele, Juliane (2018): UTOPIA TOOLBOX what is it. www.utopiatoolbox.org/site/uploads/2018/12/UTOPIATOOLBOX_what_is_it_de.pdf

taz (2023, 3.August): Forscher über Zustand der Gesellschaft: „Die Bevölkerung ist erschöpft“. Pandemie, Krieg, Klima: Laut Forscher Hurrelmann zeigt die Gesellschaft Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung. Wie kann das überwunden werden? www.taz.de/Forscher-ueber-Zustand-der-Gesellschaft/!5951963/

Urner, Maren (2021): Raus aus der ewigen Dauerkrise: Mit dem Denken von morgen die Probleme von heute lösen. Droemer Knaur.

von Thadden, Elisabeth (2023, 8. Dezember): Adrienne Goehler. „Es müssen neue Bauweisen her“. Zeit.de. www.zeit.de/kultur/2023-08/adrienne-goehler-kunst-wiederaufbau-krieg-klimaschutz

Zitiervorschlag

BKJ: „KuBi radikal“ oder: Berührbarkeit als Alternative zur Ohnmacht
https://www.bkj.de/internationales/europe-in-perspective/wissensbasis/beitrag/kubi-radikal-oder-beruehrbarkeit-als-alternative-zur-ohnmacht/
Remscheid und Berlin, .

Dieser Fachbeitrag wurde erstveröffentlicht in einer Publikation von BKJ-Mitglied:

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