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Position

Für gerechte Arbeitsbedingungen in der kulturellen Bildung

12.04.22

Die „Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – ver.di“ macht in einem Forderungspapier deutlich, dass Kulturelle Bildung einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leiste, die Arbeitsbedingungen für Künstler*innen, Kulturpädagog*innen und Kulturschaffende in diesem Feld aber nicht angemessen seien.

Unter acht Überschriften hat die AG Kunst und Kultur innerhalb von ver.di die folgenden branchenspezifischen Positionen und Forderungen an die Politik herausgearbeitet:

  1. Scheinselbstständigkeit vermeiden! 
  2. Einkommen verbessern!
  3. Fort- und Weiterbildungen vergüten!
  4. Antragstellung direkt ermöglichen!
  5. Transparenz in der Bearbeitung und Entscheidung von Anträgen!
  6. Langfristige Arbeitsperspektiven schaffen!
  7. Kooperationsgebot jetzt!
  8. Kulturelle Bildung auch als Bestandteil der schulischen Bildung anerkennen!

Bereits 2021 hatte sich die AG Kunst und Kultur im „Jahr der Kulturschaffenden“ der besonderen Situation von Kulturschaffenden in der Corona-Pandemie zugewendet. In 2022 bildet das Thema „Arbeit in der Kulturellen Bildung“ explizit einen Arbeitsschwerpunkt, wie im Beitrag „Rück- und Ausblicke der Kunst- und Kulturbeauftragten von ver.di“, Anja Bossen, zu lesen.

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Zitiervorschlag

BKJ: Für gerechte Arbeitsbedingungen in der kulturellen Bildung
https://www.bkj.de/grundlagen/was-ist-kulturelle-bildung/wissensbasis/beitrag/fuer-gerechte-arbeitsbedingungen-in-der-kulturellen-bildung/
Remscheid und Berlin, .

  • Kultur macht stark
  • Schule
  • Politik
Typo: 589

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Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist der Dachverband für Kulturelle Bildung in Deutschland.