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MIXED UP Wettbewerb

Teilnahme

am MIXED UP Wettbewerb

Wettbewerbsthema im Jahr 2022: „Ganztag – zusammen gestalten“

Der Einsendeschluss endete am 15. Juli 2022.

Kultur, Medien, Spiel und Bewegung gehören unverzichtbar zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Daher sind sie auch wesentlich für die Gestaltung des Ganztags.

An (Ganztags-)Schulen, in Horten oder in Netzwerken für ganztägige Bildung entstehen durch vielseitige und multiprofessionelle Angebote Freiräume und zugleich Bildungsräume für Kinder und Jugendliche, die ihnen neue Perspektiven und Chancen eröffnen. Außerschulische Träger der Jugendarbeit, aus der Kultur und dem Bildungs- und Freizeitbereich gestalten mit Schulen und Horten diese Ganztagsangebote − und das so vielfältig wie die Lebenslagen junger Menschen, wie die Städte und Regionen, in denen sie aufwachsen, und wie die Bildungslandschaften vor Ort selbst.

Gemeinsam schaffen sie für Kinder und Jugendliche Gelegenheiten zum Erleben, Entdecken, für sinnliche Erfahrungen und künstlerische Erkundungen, um eigenen Interessen nachzugehen. Gerade jetzt, wo Ganztag für den Rechtsanspruch neu justiert wird, kann sich dieses Ziel einlösen − besonders dann, wenn die Partner sich gegenseitig inspirieren und gemeinsam Wege ausprobieren.

Zeigen Sie, wie Sie Ganztag am Vor- oder Nachmittag miteinander, vielfältig und innovativ gestalten! Wir möchten erfahren, wie es richtungsweisend gelingen kann, dass im Ganztag bspw.:

  • Kultur, Medien, Spiel und Bewegung verankert werden können;
  • eine vielfältige Trägerlandschaft und aktive Kooperation zu qualitätsvollen Angeboten beitragen;
  • Schulen und Horte sich als kinder- und jugendgerechten Lebensraum verstehen und sich dafür in den Sozialraum öffnen;
  • die Interessen und Anliegen junger Menschen ganz unterschiedlicher Altersgruppen im Mittelpunkt stehen und sie ihre Freizeit lebendig gestalten können;
  • Kinder, Jugendliche und Eltern zur Gestaltung aktiv beitragen und mitentscheiden können;
  • durch unterschiedliche Expertisen und Perspektiven neue Ideen und Qualitäten entstehen;
  • dieser zum Ort für Kinderrechte wird, in dem Demokratie und Inklusion gelebt werden.

Wettbewerbsschwerpunkte

Was zeichnet der Wettbewerb aus?

Der MIXED UP Wettbewerb zeichnet Projekte, regelmäßige Angebote, spannende Strukturansätze oder auch qualitätsvolle Konzepte im Ganztag aus, die durch ein Kooperationsteam oder in einem Netzwerk umgesetzt werden und in mindestens einem der Wettbewerbsschwerpunkte etwas Besonderes entwickelt haben.

Was bedeuten die Wettbewerbsschwerpunkte?

In drei Wettbewerbsschwerpunkten können sich Kooperationsteams bewerben. Bewerben Sie sich, indem Sie ihre konkreten Angebote oder Ansätze im Ganztag in mindestens einem und maximal zwei der drei Schwerpunkte beschreiben.

Wettbewerbsschwerpunkt „Kooperation und Sozialraum“

Der Ganztag entsteht durch unterschiedliche Akteure und ihre vielseitigen Kompetenzen – bilateral oder in Netzwerken, als Campus oder im Sozialraum. Ein vielseitiges Angebot ergibt sich durch multiprofessionelle Zusammenarbeit, aktiven Austausch und Kooperation mit z. B. Kultur, Sport, Handwerk, politischer Bildung etc. Außerdem werden weitere Akteure und Infrastrukturen vor Ort einbezogen, wie z. B. soziokulturelle Zentren, Kinder-, Jugend- und Familienzentren, Seniorenheime, Engagementorte/-netzwerke, Quartiersmanagement.

Ihre Bewerbung für den Schwerpunkt „Kooperation und Sozialraum“ im Ganztag sollte z. B. folgendes zeigen:

  • Sie funktionieren bilateral, mit mehreren Partnern, handeln als Netzwerk oder als bzw. in einer Bildungslandschaft.
  • Sie wagen erstmalig den Schritt in eine Ganztagskooperation oder sind schon länger dabei, Sie tun das einmalig oder möchten längerfristig zusammenarbeiten.
  • Sie haben vielleicht auch ganz ungewöhnliche Partner für die Gestaltung des Ganztags bzw. von Angeboten gefunden, z. B. im digitalen Raum oder lokale Unternehmen.
  • Sie verlassen Schul- oder Hortgebäude und erkunden den Sozialraum und seine Angebote. Sie beleben Klassenräume, Sporthallen und Pausenhöfe mit Materialen und Methoden der außerschulischen Bildung.
  • Verschiedene Professionen oder auch Haupt- und Ehrenamtliche bringen ihre Expertise und Perspektiven zusammen.
  • Sie erhalten Impulse durch Ihre Partnerschaft und entwickeln sich weiter; Sie lernen voneinander und wachsen miteinander – mit und für die Teilnehmer*innen im Ganztag und für Kulturelle Bildung.
  • Sie eröffnen besondere Begegnungsräume für die Schüler*innen und verschieben die Grenzen von Generationen, sozialen und kulturellen Hintergründen und Erfahrungsschätzen.
  • Vielleicht hat auch die Corona-Zeit dazu beigetragen, dass Sie ganz neue Wege und Formen der Zusammenarbeit entwickelt haben.

Wettbewerbsschwerpunkt „Partizipation und Demokratie“

Schüler*innen (und Eltern) können Anliegen und Interessen in die Entwicklung und Umsetzung des Ganztagsangebotes einbringen, sie entscheiden mit über Inhalte und Abläufe. Ganztag wird so zu einem demokratischen Raum, der die Kinderrechte auf Förderung, Beteiligung und Schutz achtet. Die Angebote sind dadurch z. B. leicht zugänglich, inklusiv und diversitätssensibel ausgerichtet.

Ihre Bewerbung für den Schwerpunkt „Partizipation und Demokratie“ im Ganztag sollte z. B. folgendes zeigen:

  • Der Ganztag und/oder Angebote im Ganztag werden von Kindern und Jugendlichen maßgeblich in der Konzeption und Umsetzung mitbestimmt.
  • Die Schüler*innen übernehmen Verantwortung und handeln Entscheidungen miteinander aus.
  • Die Partner entwickeln mit jungen Menschen zusammen Gremien und verbindliche Prozesse im Ganztag und im kommunalen Raum weiter (z. B. Ganztagskonferenzen, Jugendparlamente, Beiräte).
  • Es sind die Themen, Interessen, Prozesse und Bedürfnisse der jungen Menschen selbst, die im Ganztag im Fokus stehen.
  • Die jungen Menschen lernen selbstorganisiert, gemeinsam und geben das Gelernte weiter.
  • Politische Bildung wird im Unterricht oder der Freizeit durch Projekte und Angebote mit Kultur, Medien und Spiel verbunden.
  • Die Teilnehmer*innen haben Ressourcen und erhalten Unterstützung, sich für Themen, ihre Generation und/oder für andere Menschen einzusetzen, die ihnen wichtig sind.
  • Den Teilnehmer*innen werden Möglichkeiten gegeben, sich konkret zu engagieren bzw. das freiwillige Engagement im Sozialraum kennenzulernen, z. B. in Vereinen, Jugendverbänden/-gruppen, Initiativen.
  • Die Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmung und das Empowerment der Teilnehmer*innen ist in den Vorhaben richtungsweisend.
  • Vielleicht hat auch die Corona-Zeit dazu beigetragen, dass Sie neue Wege und Formen der Beteiligung entwickelt haben.

Wettbewerbsschwerpunkt „Konzept und Innovation“

Mit Kultur, Medien, Spiel und Bewegung werden neue inhaltliche und methodische Ansätze oder Modelle für den Ganztag entwickelt – für den Alltag ebenso wie in der Pandemie. Im Konzept für den Ganztag bzw. für einzelne Angebote wird bspw. sichtbar, nach welchem Profil bzw. Schwerpunkt der Ganztag gestaltet wird, wie Sie Qualität und Vielfalt sichern oder wie sich Unterricht und außerunterrichtliche Angebote ergänzen. Innovation wird bspw. darin deutlich, wie aktuelle gesellschaftliche Themen und neue Ideen aufgegriffen, oder wie ungewöhnliche Formate erprobt und Durchführungsmethoden umgesetzt werden.

Ihre Bewerbung für den Schwerpunkt „Konzept und Innovation“ im Ganztag sollte z. B. folgendes zeigen:

  • Das Projekt oder Vorhaben unterscheidet sich von bisherigen Ganztagsangeboten und Sie wagen damit ein Experiment bzw. einen neuen Weg.
  • Die Ganztagsangebote im Bereich Kultur, Medien, Spiel und Bewegung stärken das Profil bzw. unterstützen Schwerpunkte, z. B. Schule ohne Rassismus − Schule mit Courage, KulturSchule, Gute gesunde Schule, Bewegte Schule etc.
  • Sie nutzen die Möglichkeiten, um Zeitstrukturen zu verändern (z. B. Rhythmisierung) bzw. Sie finden gemeinsam Zeiträume, um mehr Kultur, Spiel, Medien und Bewegung im Ganztag zu verankern.
  • Sie nutzen interdisziplinäre Ansätze oder erproben neue kreative Methoden und digitale Tools in der Umsetzung von Ganztag.
  • Sie ermöglichen den Teilnehmer*innen, sich mit Nachhaltigkeit, Globalisierung, Demokratie oder sonstigen Zukunftsthemen auseinanderzusetzen und sich so neue Positionen und Handlungsmöglichkeiten für eine selbstbestimmte Zukunft zu erschließen.
  • Qualitätssicherung für Kulturelle Bildung im Ganztag ist Ihnen ein wichtiges Anliegen – und Sie haben dazu gemeinsam Maßnahmen vereinbart.
  • Sie unterstützen die Teilnehmer*innen durch die Nutzung von Technologien oder die Auseinandersetzung mit Themen darin, dass sie Zukunft eigenmächtig gestalten können.
  • Vielleicht hat auch die Corona-Zeit dazu beigetragen, dass Sie ganz neue Wege für Kulturelle Bildung entwickelt haben.

Die Projekte, Angebote und Konzepte

Welche kreativen und kulturellen Konzepte werden ausgezeichnet?

Wichtig ist: Der Ganztag als Ganzes oder das einzelne Projekt bzw. Angebot schafft Zugänge zu Künsten, Kultur, Spiel, Bewegung und Medien und unterstützt Kinder und Jugendliche darin, ihre Stärken und ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Die Teilnehmer*innen sollen möglichst selbst gestalterisch tätig werden und über Umsetzung und Inhalte mitbestimmen können.

Es können also alle kulturellen Ausdrucksformen einbezogen werden: Bildende Kunst, Film/Video, Fotografie, Literatur, Medien, Museum, Musik, Tanz, Theater, Zirkus etc. Dazu gehören auch Jugend- und Alltagskulturen wie bspw. Rap, Graffiti, soziale Medien oder andere Inhalte, die junge Menschen nutzen, um sich auszudrücken und sich mit ihren Themen auseinanderzusetzen. Auch spiel- und erlebnispädagogische Angebote, bewegungsorientierte und umweltdidaktische Ansätze sind explizit möglich, wenn sie mit Medien oder kreativer Gestaltung verbunden sind.
Besonders berücksichtigt werden Vorhaben, die in der Corona-Zeit Wege gefunden haben, Angebote im Ganztag zu schaffen oder zu erhalten.

Welche Formate werden ausgezeichnet und wie sollen diese umgesetzt sein?

Ausgezeichnet werden können vollständige Ganztagskonzepte ebenso wie Teilbereiche des Ganztags oder einzelne Projekte bzw. Angebote aus dem Ganztag. Zeitlich kann es sich daher um ein dauerhaftes, langfristiges Angebot oder auch um ein einmaliges, zeitlich begrenztes Projekt handeln. Möglich sind also regelmäßige wöchentliche (Nachmittags-)Angebote, Unterrichtsexkursionen, Projekttage oder auch einmalige Ferienworkshops im Hort sowie viele andere Formate, wie gemeinsame Blogs, Festivals, Service Learning oder Flashmob-Reihen.

Das Projekt oder Angebot kann auch digital sein. Vielleicht verbindet es analoges kreatives Arbeiten mit Apps oder digitalem Austausch und schafft so hybride Formate. Insbesondere im Zusammenhang mit der Corona-Zeit werden neue Umsetzungsformate und kombinierte Methoden gesucht.

Wann sollten die Projekte stattfinden bzw. stattgefunden haben?

Sie können mit bereits durchgeführten oder aktuell laufenden Projekten und Angeboten am Wettbewerb teilnehmen. Das Projektende sollte nicht länger als ein Jahr (Mai 2021) zurückliegen. Projekte, die sich noch in der Planung befinden, können nicht berücksichtigt werden. Insofern Sie sich mit einem Ganztagskonzept bewerben wollen, sollte dieses bereits seit mindestens einem Jahr beschlossen worden sein und umgesetzt werden.

Welche Teilnehmer*innen sollen die Projekte haben?

Die Projekte bzw. Angebote richten sich an Schüler*innen, die Ganztag nutzen, und bleiben dabei offen für die Besucher*innen der Einrichtungen als Kooperationspartner oder für Eltern. Die Projekte können an eine kleine Gruppe (z. B. im Hortbereich), an mehrere Gruppen (z. B. klassenübergreifend) oder an viele junge Menschen im gesamten Sozialraum gerichtet sein (z. B. wenn ein Ganztagsangebot an verschiedenen Standorten umgesetzt wird). Sie können altershomogen oder altersgruppenübergreifend arbeiten. Auch die Förderung von und Arbeit mit Peers ist herzlich willkommen.

Mit wie vielen Konzepten kann ein Träger teilnehmen?

Ein Träger kann mehrere Projekte oder Angebote für die Teilnahme am MIXED UP Wettbewerb einreichen. Für jedes Projekt oder Angebot muss das Bewerbungsformular gesondert ausgefüllt werden.

Die Kooperation

Inwieweit ist Kooperation für die Teilnahme am MIXED UP Wettbewerb Voraussetzung?

Grundlegend für die Teilnahme am MIXED UP Wettbewerb ist, dass das Projekt oder Angebot im Ganztag von mindestens zwei Kooperationspartnern umgesetzt wird, z. B. aus Kultur, Bildung und Jugendarbeit oder dem Sozialraum. Idealerweise umfasst die Kooperation mindestens einen schulischen bzw. Hort-Partner und einen Partner aus der non-formalen Bildung. Mindestens einer der Kooperationspartner muss eine Organisation sein – bspw. eine öffentliche Einrichtung oder ein gemeinnütziger Träger. Der zweite Kooperationspartner kann z. B. auch ein*e selbstständige*r Kulturpädagog*in oder Künstler*in sein. Auch größere Kooperationsteams sind herzlich willkommen.

Unabhängig von den Wettbewerbsschwerpunkten: Wichtig ist, dass aus der Bewerbung hervorgeht, dass der Träger, der die Bewerbung für den MIXED UP Wettbewerb ausfüllt, nicht allein agiert, sondern für den Ganztag bzw. das Projekt mit einem oder mehreren Kooperationspartnern zusammenarbeitet. Wie eng diese Partnerschaft ist, wie lange die Kooperation besteht, welche Aufgaben jeweils übernommen werden oder welche Kooperationspartner dabei sind, das kann sehr vielfältig sein.

Wer kann Kooperationspartner sein?

Kooperationspartner können sein:

  • Träger der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit, z. B. Jugendkunstschulen, Kinder- und Jugendzirkusse, Spielmobile, Jugendchöre und -orchester, Jugendkulturzentren, Medienzentren, …
  • Schulen und Schulträger, z. B. offene und gebundene Ganztagsschulen, Halbtagsschulen mit Hortkooperationen, Grundschulen, Förderschulen, Gesamtschulen, Gymnasien, …
  • außerschulische Bildungseinrichtungen, z. B. Musikschulen, Bibliotheken, Volkshochschulen, Bildungsstätten, …
  • Kinderbetreuungseinrichtungen, z. B. Horte, Kindertagesstätten, Träger von Mittagsbetreuung …
  • Kulturinstitutionen, z. B. Theater, Museen, Orchester, …
  • Vereine, z. B. Tanzvereine, Amateurtheater, Blasmusikvereine, Kunstvereine, Trachtenvereine…
  • weitere Kooperationspartner aus dem Sozialraum, z. B. soziokulturelle Zentren, Kinder- und Familienzentren, Jugendzentren, Seniorenheime, Unternehmen …
  • andere Träger der Kinder- und Jugendhilfe, z. B. Sportvereine, Jugendverbände, offene Häuser,
  • Selbstorganisationen, z. B. Jugendgruppen, Jugendverbände, Migrantenselbstorganisationen, Initiativen …
  • weitere Akteur*innen aus dem Ganztag, z. B. Arbeitsgemeinschaften, Jugendsozialarbeit, Eltern, Schulfördervereine ...
  • Einzelpersonen, z. B. Künstler*innen und Kulturpädagog*innen aller Sparten, Kulturvermittler*innen, politische Bildner*innen, …
  • Kooperationspartner können auch internationale Träger sein, insofern ein in Deutschland ansässiger Träger die Bewerbung einreicht und das Projekt mit dem Ganztag verbunden ist.

Entscheidend ist, dass es sich um eine Kooperation handelt, in der unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven zusammenkommen, um das Angebot als Kooperationsteam zu gestalten.

Preise

Welche Preise gibt es?

Es werden drei Preise mit je 5.000 Euro vergeben.

Zudem können die Preisträger*innen und weitere Wettbewerbsteilnehmer*innen nach der Preisverleihung ihre Kooperationspraxis und Projekte einem breiten Publikum in einer Praxisgalerie vorstellen. Diese ist im digitalen Format mit etwas zeitlichem Abstand zur Preisverleihung geplant.

Der MIXED UP Wettbewerb ist

 

 

Kontakt
MIXED UP Wettbewerb

Telefonnummer:
+49 30 - 48 48 60 30
E-Mail-Adresse:
info@mixed-up-wettbewerb.de

 

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Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist der Dachverband für Kulturelle Bildung in Deutschland.