MIXED UP Wettbewerb

Jury

des MIXED UP Wettbewerbs

Die Auswahl der MIXED UP Preisträger erfolgt durch eine Fachjury und eine Jugendjury.

Die Fachjury besteht aus Expert*innen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung, Bildung und Politik. Die MIXED UP Fachjury sichtet und bewertet die durch Vorauswahlteams bestimmten Finalisten. Im September 2019 hat die Fachjury die Preisträger für MIXED UP 2019 ausgewählt.

Engagierte Schüler*innen aus dem diesjährigen Partnerland Rheinland-Pfalz vertreten in der Jugendjury 2019 die Perspektive und Interessen der Kinder und Jugendlichen. Die MIXED UP Jugendjury wird jährlich neu berufen und vergibt seit 2011 einen eigenen Preis für Projekte mit dem Fokus Partizipation und Schüler*innenbeteiligung.

Die Preisverleihung für MIXED UP 2019 findet am 21. November 2019 im Gutenberg Gymnasium Mainz statt. Die Mitglieder der Jugendjury werden natürlich auch dabei sein.

Fachjury 2019

Die diesjährige MIXED UP Fachjury setzt sich zusammen aus Vertreter*innen der fördernden Ministerien, der bundes- und landesweiten Fachstrukturen für Kulturelle Bildung, ehemaligen Preisträgerteams und weiteren wichtigen Partnern im Wettbewerb.

Vertreten sind die Ebenen Bund, Land, Kommune und International sowie die Ressorts Jugend, Kultur und Bildung. Bei der Auswahl der Preisträger treffen diverse Blickwinkel und professionelle Erfahrungen aufeinander, was die inhaltliche Debatte sehr bereichert.

Mitglieder der Fachjury 2019

Pia Amelung, Deutscher Städtetag, Dezernat III „Bildung, Kultur, Sport und Gleichstellung“

Wohnort
Köln

Beruflicher Hintergrund
Referentin für Schule und Bildung beim Deutschen Städtetag

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Durch das Lernen mit Kopf, Herz und Körper haben Kinder und Jugendliche ganz individuell die Möglichkeit ihre kulturellen und sozialen Kompetenzen zu stärken – als Teil ihrer Identität.

Kulturelle Bildung in Schulen und Kindertagesstätten ist unerlässlich im Sinne eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses.
 

Interview mit Pia AmelungKulturelle Bildung ist integraler Bestandteil kommunaler Bildungslandschaften

 

Uta-Christina Biskup, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Referat 502 „Jugend und Bildung“

Wohnort
Bonn, Nordrhein-Westfalen

Beruflicher Hintergrund

  • Oberamtsrätin im Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Abteilung 5 „Kinder und Jugend“
  • Fachreferat 502 „Jugend und Bildung“ zuständig für das Programm 2 Kulturelle Jugendbildung

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Weil die kulturelle Kinder- und Jugendbildung wichtig für eine gelingende Persönlichkeitsentwicklung ist und sie ein unverzichtbar Baustein  der ganzheitlichen Bildung ist!

 

Christina Biundo, Servicestelle Kulturelle Bildung Rheinland-Pfalz

Wohnort
Trier

Beruflicher Hintergrund

  • Kunsthistorikerin
  • Kunstvermittlerin
  • Projektleiterin der Kunstfähre – Agentur für Kulturelle Bildung (Trier)
  • Leiterin der Servicestelle Kulturelle Bildung
  • Künstler*innen-Beauftragte im Landesprogramm Generation K – Kultur trifft Schule (Rheinland-Pfalz)
  • Lehrbeauftragte zum Thema Kunstvermittlung und Kulturelle Bildung in Trier, Berlin und Saarbrücken

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Fremdbestimmung und Selbstentfremdung bestimmen noch immer vielerorts den schulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen. Ganzheitlich-sinnliches Forschen und Entdecken mit und durch die Künste stehen im Gegensatz zu rein rezeptivem Lernen nach wie vor nicht oben auf der Agenda der schulischen Wissensvermittlung. Lernen und Wissen bleiben im Intellekt verhaftet, der Körper gehört gewissermaßen nicht zum Lerninstrument dazu. Er dient nicht als subjektbezogener Resonanzkörper, der Wissen ganz individuell erklingen lassen könnte - mit und durch die Künste. Das Potential der Künste im schulischen Kontext verdient mehr Aufmerksamkeit. Im Sinne von Forschung und Erkenntnisprozess können die Künste in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen gedankliche Enge überwinden und kreative Freiräume eröffnen. Sie sind ein Ort des Nichts, eine Leerstelle im Notwendigen, die Raum für das Mögliche schaffen können. Im Grunde verfügen die Künste über keine Macht und keinen Besitz; ihre Potenz und ihr Reichtum bestehen in der Radikalität des Möglichen. Sie sind kein Double der Wirklichkeit, sondern Wirklichkeit an sich. In ihnen wohnen die gedanklichen Möglichkeiten, in ihnen wohnen Emotionalität, Lösungswille, Handlungsfähigkeit, Neugier, Konsequenz und Scheitern, das nicht getrennt ist von Erfolg.

All das klingt für mich, als wäre es eine große Chance für das öffentliche Bildungssystem in Deutschland. Und das nicht erst ab der Grundschule.

Yvonne Globert, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Referat 15225 „Kulturelle Bildung, internationale Kulturangelegenheiten, Soziokultur, Leseförderung“

Wohnort
Bad Homburg

Beruflicher Hintergrund
Referentin für kulturelle Bildung und Soziokultur beim Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Bei der kulturellen Bildung geht es nicht zuletzt um Wertschätzung und Anerkennung. Wenn Kinder und Jugendliche in Schulen und Kitas zum ersten Mal Theater spielen, ihren eigenen Film drehen oder Musik machen, ist das für sie eine riesige Chance, eigene Stärken zu erkennen und für andere sichtbar zu machen. Mit kultureller Bildung können wir junge Persönlichkeiten fördern und dafür braucht es Kultur- und Bildungsszene gleichermaßen als starke Partner.

Im Interview „Durch Kunst und Kultur sich selbst und andere begeistern“ mit Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz (MWWK RLP), können Sie lesen, warum das MWWK RLP den MIXED UP Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungskooperationen unterstützt.

 

Saskia Herklotz, Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW), Förderreferat Schulischer Austausch

Wohnort
Warszawa/Warschau (Polen)

Beruflicher Hintergrund
Stellvertretende Referatsleiterin Förderreferat Schulischer Austausch beim Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW)

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Kooperationen in lokalen Bildungslandschaften eröffnen durch die Kombination formaler und nonformaler Ansätze und Methoden niedrigschwellige und lebensweltnahe Zugänge für Kinder und Jugendliche. Die daraus entstehenden Synergieeffekte gilt es noch stärker als bisher vor allem auch im internationalen Bereich zu nutzen.

Priska Janssens, Hot Spot Theaterschule, Wiesbaden

Wohnort
Wiesbaden, Hessen

Beruflicher Hintergrund

  • seit 2002 Theaterpädagogik am Hessischen Staatstheater Wiesbaden mit vielen soziokulturellen Projekten
  • ab Sommer 2017 Leiterin des „Hot Spot Theaterschule“ für die Stadt Wiesbaden

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Kultur ist ein zentrales Mittel des Ausdrucks und der Selbstvergewisserung in der Gesellschaft. Kinder finden hier schon früh ihren Zugang und bilden eine eigene kulturelle Identität. Sie dabei zu begleiten und ihnen Möglichkeiten der kreativen Mitgestaltung zu bieten, empfinde ich als wichtige Aufgabe. Die stete Entwicklung von Empathie, Selbst- und Fremdwahrnehmung, die vielfältigen Möglichkeiten des Ausdrucks und der bewussten innerlichen Standortbestimmung ist Voraussetzung für eine sinnvolle Teilhabe an der Kultur und damit am sozialen Leben der Gesellschaft in allen Facetten.

Marcus Kauer, Hessisches Kultusministerium, Referat I.4 „Besondere Bildungs- und Erziehungsaufgaben, Schulsport, Kulturelle Bildung, Medienbildung“

Wohnort
Pohlheim

Beruflicher Hintergrund

  • M. A. (Kulturelle Bildung an Schulen)
  • Ministerialrat und Referent für Kulturelle Bildung im Hessischen Kultusministerium, Lehrer (Musik, Geographie)
  • ehem. Direktor und stellv. Schulleiter einer KulturSchule
  • aktiver Musiker

Arbeitsschwerpunkte

  • Konzeption und Implementierung von Formaten kultureller Bildung im Kontext Schule
  • Kooperationen mit außerschulischen Kulturpartnern sowie Universitäten, Hochschulen, Akademien und Stiftungen

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Kulturprojekte gehören zur ganzheitlichen Bildung und sind wichtig, weil sie den Kindern die Möglichkeit geben, ihre Kreativität zu entdecken und in der sinnlichen Begegnung mit den Künsten neue Ausdrucksformen zu finden. Dies schafft eine Sensibilisierung im Umgang mit sich und der Welt und verändert Haltungen.

Matthias Laurisch, Deutsche Bläserjugend (DBJ)

Wohnort
Berlin

Beruflicher Hintergrund

  • Referent für Bildung und Jugendpolitik bei der Deutschen Bläserjugend; Schwerpunkte in der Verbands- und Vereinsentwicklung sowie in der jugendpolitischen Arbeit für die Deutsche Bläserjugend
  • Projektleitung an der Bundesakademie Trossingen
  • Vertretung der DBJ in der Mitgliederversammlung der BKJ
  • Mitglied des Hauptausschusses beim Deutschen Bundesjugendring

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Die Suche nach innovativen Bildungsgelegenheiten, der gegenseitige Austausch der Partner und Kooperationen mit einem gemeinsam verhandelten Ziel eröffnen neue Perspektiven und bieten Kindern und Jugendlichen einzigartige Chancen für Kreativität und Teilhabe.

Alexander Luttmann (Juryvorsitz), Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein und BKJ Vorstand

Wohnort
Rendsburg, Schleswig-Holstein

Beruflicher Hintergrund

  • Vorstand der BKJ
  • Geschäftsführer der LKJ Schleswig-Holstein e. V.
  • Betreiber der Kulturschlachterei Rendsburg   

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Kultur und Kunst fördern das Selbstbewusstsein und das Engagement von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und stärken das gesamte Schulsystem. Die Stärken der Kinder und Jugendlichen zu fördern und sie auf diese unbekannte Zukunft vorzubereiten, ist eine der Chancen der Kulturellen Bildung. Diese Möglichkeit darf nicht vor den Schultoren halt machen, sondern gehört als unverzichtbarer Baustein zur schulischen Bildung.

Brigitte Schorn, Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“

Wohnort
Remscheid, Nordrhein-Westfalen

Beruflicher Hintergrund
Leiterin der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“, Remscheid

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Kinder und Jugendliche* brauchen Freiräume, in denen ihre Sicht der Welt, ihre Fragen und kreativen Ideen Platz haben und sichtbar werden. Sie brauchen Gelegenheiten, sich selbst als wirksame Gestalter zu erleben. Theater, Tanz, Musik, Film, Zirkus, Literatur und Spiel- die Künste  bieten vielfältige Zugänge, um sich mit sich selbst und der Welt, dem Vertrauten und Fremden, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen.

 

Jana Van Beek, Atze Musiktheater

Wohnort
Berlin

Beruflicher Hintergrund

  • Theaterpädagogin am Atze Musiktheater
  • Masterstudentin Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik, Kindheitspädagogin BA an der Alice-Salomon-– Hochschule

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten wichtig sind ...
Kulturelle Bildung bietet Kindern die Chance durch kreativen Ausdruck sich mit sich selbst und der Welt die sie umgibt auseinanderzusetzen. Wenn Kulturprojekte in und mit Schulen/Kindertagesstätten stattfinden erfahren alle Kinder unabhängig von Herkunft Milieu und Geschlecht den Reichtum der kulturellen Bildung. Dies gilt es zu unterstützen.

Jugendjury 2019

In der diesjährigen MIXED UP Jugendjury sind fünf Schüler*innen des Gutenberg-Gymnasiums Mainz und sechs Schüler*innen der Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule in Mainz. Sie werden in diesem Jahr das Preisträgerprojekt in der Kategorie „Partizipation“ auswählen.

Bei einem Workshop im Juni 2019 wurden die Schüler*innen auf ihre Juryarbeit vorbereitet. Sie wurden über die inhaltlichen Rahmenbedingungen und Vergabekriterien des MIXED UP Wettbewerbs informiert und erarbeiten ihre eigenen Qualitätskriterien für Kulturprojekte, die in und mit Schule stattfinden.

Die Jugendjury wird von Mitarbeiter*innen der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und von Lehrer*innen der beteiligten Schulen begleitet. Beide Schulen sind an dem Programm Generation K beteiligt und wurden durch das Kulturbüro Rheinland-Pfalz empfohlen.

Interview mit der MIXED UP Jugendjury 2019

Die MIXED UP Jugendjury 2019, acht Schüler*innen der Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule und des Gutenberg-Gymnasiums in Mainz, hat das Preisträgerprojekt in der Kategorie „Partizipation“ ausgewählt. Charlotte, Marlene und Robin erzählen im Interview wie sie bei MIXED UP mitmischen.

Hier können Sie das Interview „Demokratisch abstimmen, sich beteiligen und Verantwortung übernehmen“ lesen

Marlene Sofie Freidel

Jahrgang
2005

Schule
Gutenberg-Gymnasium Mainz, Rheinland-Pfalz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • 3. Schuljahr: Teilnahme an der Musical-AG, Zirkusprojekt (jeweils mit Aufführung)
  • seit dem 5. Schuljahr: Teilnahme an der Jakro-AG (Jonglage und Akrobatik)
  • 5. und 6. Schuljahr: Kunst-Klasse in der Kulturschule Gutenberg Gymnasium (diverse Projekte und Präsentationen)
  • außerhalb der Schule: Ballett- und Gesangsunterricht

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
Ein Kulturprojekt schweißt eine Klasse zusammen. Es ist schön, wenn in der Klasse viele die gleichen Interessen haben. Mir machen die kulturklassenbezogenen Hausaufgaben oft sogar Spaß, besonders wenn man sie mit Freundinnen zusammen erledigen kann. Kunst ist für mich eine sehr schöne Beschäftigung und Möglichkeit sich auszudrücken. Kulturthemen sind ein guter Ausgleich für andere Unterrichtsschwerpunkte. Ein Kulturschwerpunkt legt themenbezogene Ausflüge nahe. Diese sind oft interessanter als einfach nur irgendein Ausflug.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass alle Kinder in der Schule einen Zugang zu verschiedenen Formen der Kunst und der Kultur erhalten. So kann jeder seine Stärken und seine Interessen heraus finden.

Marie Kleis

Jahrgang
2006

Schule
Gutenberg-Gymnasium Mainz, Rheinland-Pfalz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • erster Kulturklassenjahrgang am Gutenberg-Gymnasium
  • Kunstklasse (5. und 6. Klasse) mit vielen Aktionstagen
  • Fortführung des Kulturfachs Kunst im Rahmen einer AG

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
Man lernt damit auch Dinge, die man sonst nicht in der Schule im Rahmen des normalen Lehrplans lernen würde. Es macht außerdem sehr viel Spass, auch einmal ohne Notendruck Sachen zu erlernen. Man kann sich Projekte aussuchen, die einen wirklich interessieren. Allen Kindern wird somit ein Zugang zur Kulturprojekten ermöglicht.

Charlotte Metzger

Jahrgang
2006

Schule
Gutenberg-Gymnasium Mainz, Rheinland-Pfalz   

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • Schülerin des 1. Jahrgangs Kulturschule Generation K am GG Bereich Kunst
  • Mitglied der Schülerzeitung

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
...weil, die Schüler/innen die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen lernen und mit Spaß und Freude neue Sachen erfahren und ausprobieren können.

Sophia Schädlich

Jahrgang
2005

Schule
Gutenberg-Gymnasium Mainz, Rheinland-Pfalz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule
Kunstatelier Gutenberg AG

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
Damit die Kinder Kreativsein lernen können.

Robin Tibo

Jahrgang
2005

Schule
Gutenberg-Gymnasium Mainz, Rheinland-Pfalz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • Kunstklasse
  • verschiedene Kunstprojekte und Ausstellungen

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
...weil es die Kreativität fördert und man außerhalb des normalen Unterrichts seine Ideen umsetzen kann.

Philipp Jäger

Jahrgang
2005

Schule
Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule, Mainz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • Kulturkompass
  • Unterricht mit Künstlern/LTTA

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
Abwechslung im Unterrichtsalltag.

Gülnaznur Keskin

Jahrgang
2003

Schule
Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule, Mainz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • Unterricht mit Künstlern/LTTA
  • soziales Projekt „Alt trifft Jung“
  • Medien-AG

Antonio Khenkin

Jahrgang
2005

Schule
Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule, Mainz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule
Unterricht mit Künstlern/ LTTA

Marc-Sebastian Konrad

Jahrgang
2003

Schule
Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule, Mainz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • Theater
  • Jugend debattiert 2016-2018

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
Abwechslung im Schulalltag durch kulturelle Projekt, Einblicke in kulturelle Kreise.

Berfin Ogan

Jahrgang
2004

Schule
Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule, Mainz

Bisherige Aktivitäten im Bereich Kultur und Schule

  • Theater
  • Soziales Projekt „Alt trifft Jung“

Warum Kulturprojekte in und mit Schulen wichtig sind ...
Andere Kulturen kennen lernen, schöne Erfahrung, Abwechslung, Bereicherung.

Ihre Ansprechpartner*innen

Ulrike Münter

MIXED UP Wettbewerb

Fon: +49 (0) 21 91 - 794 - 397Mail: muenter@bkj.de

Kristin Crummenerl

MIXED UP Wettbewerb

Fon: +49 (0) 21 91 - 794 - 394Mail: crummenerl@bkj.de

 

Gefördert durch

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist der Dachverband für Kulturelle Bildung in Deutschland.