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Position

Ehrenamt und freiwilliges Engagement in Kultur ist unverzichtbar

Diskussionspapier

26.08.20

Freiwilliges Engagement ist eine unverzichtbare Stütze für die vielfältigen Angebote in der Kulturellen Bildung, v. a. in den zahlreichen ehrenamtlich geprägten Vereinsstrukturen.

Der Fachausschuss Ehrenamt und Engagement der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) diskutiert deshalb regelmäßig, welche Rahmenbedingungen diejenigen brauchen, die sich in ihrer Freizeit für Kulturelle Bildung engagieren, vor welchen Herausforderungen Kulturvereine und -verbände stehen und wie es gelingen kann, diesen Akteuren mehr Gehör zu verschaffen. Dem Fachausschuss gehören verschiedene Dachverbände für Vereine Kultureller Bildung an, die mit diesem Diskussionspapier gemeinsame zentrale Positionen und Forderungen zu freiwilligem Engagement in der Kulturellen Bildung darlegen.

Die Forderungen in Kürze sind:

  • Engagementstrukturen in Kultur sind wichtige Mitgestalter einer demokratischen Gesellschaft. Sie sind entsprechend zu fördern.
  • Politik und Verbände müssen sich dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement bestmöglich auszugestalten.
  • Verbände sollten Strukturen für die Qualifizierung von Kultur-Engagierten schaffen. Politik und Verwaltung müssen dies durch geeignete Rahmenbedingungen unterstützen.
  • Beteiligungsrechte und beteiligungsfreundliche Prozesse für junge Menschen nachhaltig und strukturell zu verankern, ist die Aufgabe von Vereinen, Verbänden und Politik.
  • Menschen, die sich engagieren wollen, dürfen nicht behindert werden!
  • Digitales Engagement in Kultur ist als vollwertiges Engagement anzuerkennen und strategisch zu fördern.

Ehrenamt und freiwilliges Engagement in Kultur

Kultur gehört zu den Engagementbereichen in Deutschland, in denen bisher die meisten Engagierten tätig werden. Der Verein ist dabei der häufigste Ort, an dem Menschen sich freiwillig für Kultur engagieren. Ehrenamtlich geprägte Vereine in Musik und Spiel, Amateurtheater, ehrenamtlich geführte Museen und Bibliotheken sowie weitere städtische und ländliche Kulturvereine prägen, zusammen mit öffentlichen und kommerziellen Anbietern, stark das kulturelle Leben in Deutschland. Für die meisten Kulturvereine und -verbände ist freiwilliges Engagement dabei essenziell.

Freiwilliges Engagement ist für die Personen, die sich engagieren, sinnstiftend. Es entsteht in Koproduktion und findet in sozialen Bezügen jenseits des Privaten statt. Damit gleicht es Kultureller Bildung und deren Prinzipien wie Partizipation, Selbstwirksamkeit, Interessenorientierung und Freiwilligkeit. Freiwilliges Engagement in Kultur ermöglicht durch Kreativität Mitgestaltung und Lernen vor Ort, bietet Freiräume und hat das Potenzial, Menschen zusammenzubringen und Demokratie einzuüben und diese zu befördern. Gleichzeitig gehört Kultur zu den Bereichen, dessen Mitglieder- und Engagiertenzahl, v. a. im ländlichen Raum, überdurchschnittlich rückläufig sind. Kulturvereine und -verbände stehen aktuell vor der Herausforderung, junge Engagierte sowie Personen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Biografien zu gewinnen und einzubinden, um ihr Fortbestehen und die zukünftige Gestaltung der Kulturellen Bildung zu sichern.

Freiwilliges Engagement als Fundament für eine offene und demokratische Gesellschaft

Eine lebendige Demokratie braucht eine aktive Zivilgesellschaft, in der die Menschen auf allen Ebenen die politischen Entscheidungsprozesse und ihre Umwelt mitgestalten, an gesellschaftlichen Fragestellungen teilhaben und durch ihr Engagement die offene und demokratische Gesellschaft stärken. Demnach sind die Anerkennung universeller Menschenrechte, die Möglichkeiten der Teilhabe und die Mitgestaltung der Gesellschaft Prinzipen unseres Engagementverständnisses. Freiwilliges Engagement steht für uns im Einklang mit den universellen demokratischen Werten der Gleichwertigkeit von Menschen.

In unserem Verständnis ist es eine intrinsische Aufgabe von Zivilgesellschaft, sich für das Gemeinwohl und den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft einzubringen. Zivilgesellschaft soll dabei aber nicht als „Lückenfüller“ staatliche Aufgaben übernehmen. Die BKJ und ihre Mitglieder sind ein Teil der Zivilgesellschaft und setzen sich insbesondere für die Kulturelle Bildung ein. Die Zivilgesellschaft zu stärken und damit eine lebendige Demokratie zu befördern, ist uns ein wichtiges politisches Anliegen. Engagementstrukturen zu stärken bedeutet für uns die Stärkung der Zivilgesellschaft.

Daher:

Politik und Verwaltung müssen Engagementstrukturen in Kultur als Kooperationspartner und wichtige Mitgestalter für eine demokratische Gesellschaft anerkennen und wertschätzen. Dafür ist es sinnvoll, die Selbststeuerung der Kulturvereine und -verbände zu stärken, ihr Erfahrungs- und Expertenwissen in gesellschaftliche Prozesse, wie z. B. in die Jugend-, Kultur- und Bildungspolitik, einzubinden, sie an lokalen Entscheidungsfindungen zu beteiligen sowie durch strukturelle Förderung und nicht-finanzielle Hilfe, wie z. B. Räumlichkeiten, zu unterstützen.

Professionalität des Ehrenamt: Anerkennen, Fördern, Entlasten!

Verbände wirken (über)regional, Vereine sind v. a. im lokalen Raum wirksam. Dort bearbeiten Mitglieder und freiwillig Engagierte ihre persönlichen Interessen, Themen und Anliegen ge-meinsam vor Ort. Diese Verantwortungsübernahme ist eine wichtige Motivation für Engagierte und grundlegend, um Kultur im öffentlichen Raum sichtbar und für alle Interessierten zugänglich zu machen.

Freiwilliges Engagement braucht gute und fördernde Rahmenbedingungen. Rechtliche, politische, organisatorische und finanzielle Bedingungen haben starken Einfluss darauf, ob und in-wieweit freiwilliges Engagement unterstützt und gefördert oder blockiert wird. Die Vielzahl an Verwaltungsauflagen und -aufgaben steht in einem deutlichen Widerspruch zu den Beweggründen, die Menschen begeistern, sich zeitintensiv und verantwortlich zu engagieren.
Vereine stehen vermehrt vor Schwierigkeiten bei der Besetzung ehrenamtlicher Vorstandsämter. Die Gründe liegen unseres Erachtens u. a. in der wachsenden Verantwortungsbürde, dem großen Arbeitsaufwand und dem hohen Haftungsrisiko von Vorständen. Entbürokratisierung kann hier helfen, Leitungspositionen wieder attraktiver zu gestalten.

Freiwilliges Engagement braucht auch sicht- und greifbare Formen der Anerkennung. Dazu gehören sowohl die organisationsinterne Wertschätzung als auch öffentliche kommunale und staatliche Anerkennungsformen. Eine umfassende Anerkennungskultur trägt zur Ermutigung und öffentlichen Sichtbarkeit freiwilligen Engagements bei.

Daher:

Um die positive Wirkung für das Gemeinwesen entfalten zu können, benötigt freiwilliges Engagement in Kultur gute Ausgangsvoraussetzungen. Politik und Verbände müssen sich dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement bestmög-lich auszugestalten. Stichworte sind hier: Entbürokratisierung, fachliche Beratung, strukturelle Förderung sowie öffentliche Strukturen der Anerkennung und Wertschät-zung von freiwilligem Engagement.Um die positive Wirkung für das Gemeinwesen entfalten zu können, benötigt freiwilliges Engagement in Kultur gute Ausgangsvoraussetzungen. Politik und Verbände müssen sich dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement bestmöglich auszugestalten. Stichworte sind hier: Entbürokratisierung, fachliche Beratung, strukturelle Förderung sowie öffentliche Strukturen der Anerkennung und Wertschät-zung von freiwilligem Engagement.

Engagierte haben ein Recht auf Qualifizierung und Fortbildung

Freiwillig Engagierte werden dort langfristig und verantwortlich tätig sein, wo Vereinsstrukturen Gestaltungsräume bieten und Ehrenamtliche durch Qualifizierungsangebote ihre Kompe-tenzen stärken können. Gute Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement beinhalten deshalb auch die Förderung von Engagierten durch Qualifizierung.

Um jüngere Menschen einzubinden, sollten Verantwortungsbereiche klar umrissen und gleichzeitig Bildungs- und Qualifizierungsangebote für die Engagierten gemacht werden. Vor allem die Motivation junger Menschen, sich im freiwilligen Engagement weiterzubilden und etwas „mitzunehmen“, kann ein Schlüssel für eine erfolgreiche Nachwuchsgewinnung sein.

Um diese Prozesse zu initiieren und zu begleiten, sind passgenaue Angebote zur weiteren Qualifizierung von bereits Engagierten im Vereinsmanagement besonders relevant. Freiwilliges Engagement als speziellen Kompetenzbereich zu begreifen, ist eine zeitgemäße Antwort auf ein komplexer werdendes Anforderungsprofil.

Daher:

Zu den förderlichen Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement gehört die Qualifizierung von Kultur-Engagierten. Verbände müssen dafür Strukturen entwickeln. Politik und Verwaltung sollten Kulturvereine und -verbände hierbei durch die Bereitstellung von Räumen und finanziellen Mittel unterstützen.

Beteiligung und Verantwortung – Basis für junges Engagement

Freiwilliges Engagement ermöglicht, die Gesellschaft mitzugestalten, eigene Rechte zu verwirklichen und sich solidarisch für die Verwirklichung der Rechte anderer einzusetzen. Deshalb ist es zukunftssichernd und demokratiefördernd, wenn sich junge Menschen engagieren.

Unter jungen Menschen besteht durchgehend ein signifikantes Interesse, gesellschaftliche Verhältnisse mitzugestalten. Doch lässt sich daraus nicht schließen, dass Jugend und freiwilliges Engagement einfach zueinander finden. Viele freiwillige Aktivitäten in Kunst und Kultur existieren auch außerhalb von Vereinsstrukturen, etwa in temporären, oft selbstorganisierten Initiativen und Projekten. Für Kulturvereine gilt es daher auch zu hinterfragen, inwieweit ihre bestehenden Strukturen noch zeitgemäß sind.

Vereine bieten Mitwirkungsoptionen, die oft an die Entwicklung verbandlicher Identität gekoppelt sind, wie z. B. Vorstandsämter. Das ist attraktiv für diejenigen, die bereit sind, sich langfristig zu binden. Es entspricht aber häufig nicht dem leidenschaftlichen wie temporär ausgepräg-ten Engagementverhalten und Gestaltungswillen vieler junger Menschen. Stabile Strukturen und verschiedene, auch neue Formate der Selbst- und Mitbestimmung bieten jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Themen zu setzen und sich dann zu engagieren, wenn es für sie passt.

Daher:

Jugendliche wollen ernstgemeinte Angebote der Beteiligung und Mitwirkung: Was Ju-gendliche originär betrifft, sollte auch von ihnen mitgestaltet und mitverantwortet wer-den. Jugendliche brauchen Freiräume für ihr Engagement und zur selbstbestimmten Gestaltung ihrer Lebenswelt. Politik sowie Kulturverbände und -vereine müssen Beteiligungsrechte und beteiligungsfreundliche Prozesse für junge Menschen nachhaltig und strukturell verankern.

Inklusion, Diversität und Teilhabe in Ehrenamt und Engagement

Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys (2014) und die ZiviZ-Studie (2017) zeigen, dass Engagement in Kultur sich an eine Vielzahl von Adressat*innen richtet, jedoch wenig Angebote für gesellschaftlich marginalisierte Gruppen bereithält und sich diese auch eher nicht in den Reihen der Kultur-Engagierten wiederfinden.

Wenn Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Biografie oder individuellen Fähigkeiten sich in Engagementstrukturen finden sollen, dann müssen die Organisationen für Engagement einen ersten großen Schritt tun. Diversität und Inklusion gehören unbedingt auf die Agenda der Verbands- und Vereinsziele. Häufig unbewusste Ausschlusskriterien müssen erkannt und ab-gebaut und die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren/Communities gesucht werden, deren Wissens- und Erfahrungsschatz in den Organisationen noch fehlen.

Vereine und Verbände brauchen dafür eine Offenheit für vielfältigere Formen von freiwilligem Engagement und ein Mehr an Vielfalt und Diversität von Menschen, die sich engagieren. Das kann bedingen, neben den eigenen Stärken auch strukturelle Barrieren zu erkennen, Gewohn-heiten infrage zu stellen und Wege der Ansprache zu ändern.

Mit dem Bestreben, sich über die bisherige Mitgliedschaft hinaus zu öffnen, setzen Organisationen wichtige Signale der Akzeptanz und Offenheit. Einen solchen Wandel einzuleiten, kann mit Blick auf den demografischen Wandel auch existenzsichernd sein. Werden mehr Men-schen erreicht, steigt auch die Attraktivität für Personen, die sich freiwillig engagieren wollen.

Daher:

Kulturvereine und -verbände sollten überprüfen, inwieweit sie die Gesellschaft abbilden und wer bisher von ihnen nicht angesprochen wird. Um Interessierte zu gewinnen, sind die Organisationen gut beraten, ihre (Bildungs-) Angebote auch für gesellschaftlich marginalisierte Personengruppen und Nichtmitglieder zu öffnen. Kooperationen mit (Bildungs-) Einrichtungen, anderen Verbänden und Vereinen können hier helfen, neue Zugänge zu Kultur und deren Engagementstrukturen zu schaffen. Politik ist da gefordert, wo die Bereitstellung von Assistenzleistungen für Ehrenamtliche die Grundlage für freiwilliges Engagement in Kultur darstellt. Menschen, die sich engagieren wollen, dürfen nicht behindert werden!

Chancen der Digitalisierung des Engagements entdecken

Die gesellschaftlichen Trends, die das digitale Zeitalter mit sich bringt, betreffen auch die Zivil-gesellschaft. Neue Formen der Kommunikation und Kooperation bieten sich auch für Kultur-vereine und -verbände an: orts- und zeitunabhängig tätig werden, kooperatives Arbeiten durch digitale Tools unterstützen, Informationen für Engagierte, Mitglieder und Nutzer*innen anspre-chend aufbereiten, bessere Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit, die auch soziale Medien mit einbezieht sowie größere Reichweite bei der Gewinnung von neuen Engagierten und anderen Ressourcen.
Diese digitalen Hilfsmittel zur Unterstützung der bisherigen Engagementstrukturen werden ergänzt durch neue, digitale Formen von freiwilligem Engagement, die Kulturvereine und -verbände in ihr Angebot integrieren können. Hier handelt es sich z. B. um digitale Beratungs- und Weiterbildungsangebote, Online-Kampagnen oder digitale Beteiligungsformate. Nicht zu vergessen sind außerdem die ehrenamtliche Erstellung von Produkten für die eigenen digitalen Plattformen, wie Texte, Bilder oder Videos für Websites, die Programmierung von Smartphone-Apps oder die Erstellung von digitalen Angeboten wie z. B. einer Engagementbörse.

Wer sich digital engagiert, setzt sich für das Gemeinwohl ein. Selbst das Teilen oder Liken von zivilgesellschaftlich relevanten Inhalten über soziale Medien kann Wirkung erzielen. Umso mehr engagieren sich Personen, die Vereins- und Verbandsinhalte mit digitalen Mitteln unterstützen. Häufig engagieren sich diese Personen „klassisch“ und digital. Die eine Form schließt die andere nicht aus, beide ergänzen sich und können das Interesse am Engagement im eigenen Verein häufig erhöhen.

Kulturvereine und -verbände sind, die Möglichkeiten des digitalen Engagements sowie digitaler Hilfsmittel betreffend, sehr unterschiedlich aufgestellt. Es kann an Ressourcen und Kompetenzen fehlen. Zusätzlich müssen sie sich Herausforderungen in Hinblick auf Datenschutz und digitales Mobbing stellen: Wie können sie die Daten ihrer Engagierten, Mitglieder und Nutzer*innen schützen? Wie gehen sie mit Hate Speech in ihren sozialen Medien um? Die Digitali-sierung von Engagement für Vereine und Verbände bringt auf vielen Ebenen Herausforderungen mit sich, die ein großes Maß an Flexibilität, Mut und Freude an Veränderung voraussetzen.

Erfahrungen zeigen dennoch, dass nicht nur jüngere Personen, sondern auch ältere Engagierte sich für digitales Engagement interessieren, oft aber eine Einführung in die für sie neuen digitalen Techniken wünschen. Hier bieten sich Partnerschaften zwischen jüngeren und älteren Ehrenamtlichen an.

Um die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen im digitalen Zeitalter zu stärken, müssen Vereine und Verbände der Kulturelle Bildung sich der Digitalisierung stellen und die Chancen digitaler Medien auch für die kulturelle Kinder- und Jugendbildung nutzen. Die kulturelle Bildungspraxis braucht dafür auch ehrenamtliche Fachkräfte mit einer offenen Haltung, Mut und Experimentierfreude.

Daher:

Die Digitalisierung verändert das Engagement auch in Kulturvereinen und -verbänden. Jenseits von technischen Herausforderungen braucht es Antworten auf inhaltliche An-forderungen wie die Sicherung digitaler Teilhabe, die Beziehungspflege mit freiwillig Engagierten und die Koordination von kurzzeitigem digitalem Engagement. Vielfach fehlt es an zeitlichen und finanziellen Ressourcen, um die bestehenden analogen Angebote mit digitalen Formaten zu koppeln. Freiwilliges Engagement hier zu professionalisieren und digitale Infrastruktur zu schaffen, ist eine klare aktuelle und zukünftige Aufgabe von Politik und Verwaltung. Digitales Engagement in Kultur ist als vollwertiges Engagement anzuerkennen und strategisch zu fördern.

(c) (BKJ-Standard für geschütze WB-Inhalte)

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Zitiervorschlag

BKJ: Ehrenamt und freiwilliges Engagement in Kultur ist unverzichtbar
https://www.bkj.de/engagement/wissensbasis/beitrag/ehrenamt-und-freiwilliges-engagement-in-kultur-ist-unverzichtbar-1/
Remscheid und Berlin, .

    BKJ-Inhalt

    Typo: 332

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    Ihr Ansprechpartner
    Jens Maedler

    Leitung Freiwilliges Engagement und Ehrenamt

    Fon: +49 (0) 30 - 48 48 60 - 28Mail: maedler@bkj.de

     

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