Seite in leichter Sprache öffnenSeite in Gebärdensprache öffnen
  1. BKJ – Verband für Kulturelle Bildung
  2. Themen
  3. Digital
  4. Wissensbasis
  5. Kulturelle Bildung als Alternative zur Kommerzialisierung im postdigitalen Zeitalter?

Fachbeitrag

Kulturelle Bildung als Alternative zur Kommerzialisierung im postdigitalen Zeitalter?

Jugendliche Lebenswelten im analog-digitalen kulturellen Wandel

15.10.20

Nach dem „Internet der Dinge“ folgt nun die Digitalisierung der Körper. Kinder und Jugendliche wenden digitale Techniken selbstverständlich an. Welche Herausforderungen birgt das für die Kulturelle Bildung im Zuge der Digitalisierung?

Susanne Keuchel

Porträt von Prof. Dr. Susanne Keuchel

Susanne Keuchel ist Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, Vorsitzende der BKJ und Präsidentin des Deutschen Kulturrats. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. Empirische Kulturforschung und neue Technologien im Kulturbereich.

 

Mit dem Einzug digitaler Techniken existierte erstmals ein Individual-, Gruppen- und Massenmedium, das sowohl senden als auch empfangen konnte und die zeitgleiche wie zeitversetzte Kommunikation ermöglichte. Der Bürgerrechtler und Songtexter John Perry Barlow brachte dies wie folgt auf den Punkt: „Wir schaffen eine Welt, in der  an jedem Ort jeder seine oder ihre Meinung kundtun kann, [...]“ (Barlow 1996, Übersetzung  der Autorin). Die Hoffnung auf eine neue Gesellschaftsordnung wurde flankiert durch die unbegrenzten Aufstiegsmöglichkeiten, die die digitale Technik scheinbar bot, manifestiert an Biografien wie Steve Jobs, der 1976 in seiner Garage „Apple“ gründete.

Aus den kreativen Experimenten der Anfangsbewegung entwickelten sich große weltweite marktbestimmende Medienkonzerne, die das Internet in weiten Teilen kommerzialisierten. Mit dem systematischen Vernetzen von digitalen Daten etablierten sich technische Steuerungsmechanismen wie Algorithmen, die inzwischen Zugänge zu Datenbeständen individuell automatisieren. Nach dem „Internet der Dinge“ beginnt nun auch der Mensch mit der Digitalisierung des eigenen Körpers, so bspw. durch die Implementierung von Chips mit der Möglichkeit des bargeld- und kartenlosen Zahlens. Die Transformation des Menschen zum „Cyberborg“ bietet vielfältige Chancen, bspw. für Menschen mit Behinderungen. Natürlich birgt dies im Falle des Missbrauchs auch Gefahren, so wird aktuell an einem „Hirn-Gadget“ mittels BCI (Brain-Computer-Interface), also einer Gehirn-Computer-Schnittstelle, gearbeitet, das Gedanken direkt aus dem menschlichen Gehirn auf einen Computer übertragen soll. Spätestens hier wird die drängende Frage nach der Steuerung digitaler Technik aufgeworfen. Gesellschaftliche Perspektiven haben sich seit der Etablierung des Internets stark verändert. Dies gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die eine hohe Affinität in der Anwendung digitaler Techniken aufzeigen. Im Folgenden werden die veränderten Perspektiven dargestellt. In einem zweiten Schritt werden für die Kulturelle Bildung im Zuge der Digitalisierung die daraus entstehenden Herausforderungen abgeleitet. Dabei wird sich auf Ergebnisse des Forschungsprojekts „Postdigitale kulturelle Jugendwelten“ (Keuchel 2018) gestützt, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung förderte und das Institut für Bildung und Kultur sowie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung realisierte. Innerhalb des Forschungsprojekts wurde eine repräsentative bundesweite Befragung von 14- bis 24-Jährigen unter Leitung der Autorin durchgeführt.

Generationsspezifische Perspektiven 

Der generationsspezifische Blickwinkel auf Digitalität ist aufgrund der rasanten technischen Weiterentwicklung sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann beobachtet werden, dass es älteren Bevölkerungsgruppen eher schwerfällt, mit  technischen Innovationen digitaler Techniken und KI Schritt zu halten, während die Jugend diese begeistert aufgreift und dadurch zur bestimmenden Gruppe neuer sozialer Netzwerkplattformen und Computerspielewelten geworden ist. Dabei unterscheidet sich das Nutzungsverhalten nicht nur im Rückgriff auf neue digitale Techniken, sondern auch  bezogen auf die Anwendungsfelder. Ältere Generationen, die mit dem Digitalen oftmals noch ausschließlich den Computer assoziieren, nutzen digitale Techniken v. a. als berufliches Arbeitsinstrument und Informationsmedium (vgl. Prensky 2001). Für junge Menschen, die mit dem Smartphone aufgewachsen sind, sind analoge und digitale Welten dagegen längst zu einer Einheit verschmolzen. Forscher gehen davon aus, dass die jungen „Digital Natives“ nicht mehr zwischen virtuellen und realen Welten unterscheiden (Ketter 2011). Ein Beispiel für das Auflösen solcher Grenzen ist das Spiel „Pokémon Go“. Negroponte spricht hier vom „Postdigitalen Zeitalter“ (Negroponte 1998), das dadurch gekennzeichnet ist, dass „Digitales nur durch seine Ab- und nicht Anwesenheit bemerkt“ wird. In der eingangs erwähnten Forschungsstudie (Keuchel 2018) konnte noch ein weiterer generationsspezifischer Unterschied herausgearbeitet werden. Assoziieren Ältere mit dem Internet vielfach immer noch einen spannenden Experimentierraum, ist für Jüngere das Internet längst ein kommerziell durchregulierter Lebensraum geworden. So sind 51 Prozent der 14- bis 24-Jährigen in der bundesweiten repräsentativen Umfrage, die Ende 2018 durchgeführt wurde,  der Meinung, dass Verhaltensweisen heute indirekt stark durch Social Media, bspw. das Erlangen von „Likes“, geprägt sind. Entsprechend stimmen 71 Prozent der 14- bis 24-Jährigen einer gesetzlichen Reglementierung im digitalen Bereich zu, wenn sich damit Phänomene wie Mobbing eingrenzen lassen, auch wenn dadurch die Redefreiheit eingeschränkt würde. 59 Prozent der Befragten wünschen sich eine internationale Gesetzgebung für alle Anbieter und Nutzer im Internet. 80 Prozent fordern die gleichen Regeln für das Miteinander in digitalen Welten, die auch im analogen gesellschaftlichen Leben gelten wie Respekt und Toleranz. Sexuelle Belästigung solle demnach genauso geahndet werden wie in Offline-Szenarien.

Handlungsfelder der Kulturellen Bildung im postdigitalen Zeitalter

Welche neuen Themen, Aufgaben und Handlungsfelder könnten für die Kulturelle Bildung in postdigitalen Zeiten relevant sein? Mit Blick auf die Forschungsstudie (Keuchel 2018) ergeben sich insbesondere folgende Herausforderungen für die Kulturelle Bildung:

  • Verantwortungsübernahme für analog-digitale kulturelle Teilhabe
  • Verankerung von Kultur und Kultureller Bildung in analog-digitalen Lebensräumen
  • Aufgreifen zeitgemäßer künstlerisch-ästhetischer analog-digitaler Ausdrucksformen
  • Ästhetischer Diskursraum zur Ausgestaltung analog-digitaler Lebenswelten
  • Gesellschaftlicher Diskursraum in Anwaltschaft für Kinder und Jugendliche

So wurde in der Studie deutlich, dass kulturelle Rezeption der 14- bis 24-Jährigen heutzutage grundsätzlich analog-digital erfolgt und Online-Plattformen dabei eine wichtige Rolle einnehmen. Hieraus kann jedoch, wie die Ergebnisse der Studie zeigen,nicht der Umkehrschluss gezogen werden, dass eine aktive kulturelle Teilhabe junger Menschen, die bisher nicht erreicht wurden – beispielsweise junge Menschen mit formaler niedriger Bildung –, durch die erweiterten digitalen Möglichkeiten kulturell aktiver werden. Des Weiteren konnte beobachtet werden, dass junge Bevölkerungsgruppen digitale Räume für kulturelle Rezeption nutzen, es jedoch vergleichsweise wenige sind, die jenseits der vorgegebenen Gestaltungsräume kommerzieller Online-Plattformen künstlerisch-kreativ gestalterisch im Digitalen unterwegs sind. Gerade jedoch diese kleine Gruppe Künstlerisch-Kreativer ist zugleich wesentlich medienkritischer im Umgang mit kommerziellen digitalen Räumen als das Gros der 14- bis 24-Jährigen.

Neben der Förderung künstlerisch gestalterischer Praktiken im Digitalen ist auch der Zugang zu Kultur und Wissen im Digitalen kritisch in den Blick zu nehmen, aufgrund der unendlichen Vielschichtigkeit des digitalen Raums. Das Aufsuchen neuer kultureller Angebote wird zudem durch Algorithmen kommerzieller Suchmaschinen erschwert, die bestehende Interessen im Digitalen eher verfestigen, statt neue Interessen zu öffnen. Alternative Orientierungspfade wie „Likes“ oder „Rankings“ sind dabei künstlerisch oftmals an Massenphänomene gekoppelt. Wenn Kulturelle Bildung den Anspruch verfolgt, kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in den aktuellen erweiterten analog-digitalen Lebensräumen zu ermöglichen, gilt es zum einen auch, digitale kulturelle Teilhabe aktiv zu fördern und dabei sicherzustellen, dass junge Bevölkerungsgruppen Zugriff auf vielfältige kulturelle Inhalte in digitalen Räumen haben. In der Tat wünschen sich die 14- bis 24-Jährigen mehr Präsenz von öffentlich geförderten Kulturgütern im digitalen Raum. 65 Prozent der 14- bis 24-Jährigen möchten, dass die Inhalte von Kultureinrichtungen auch digital zugänglich gemacht werden. Es ist für viele nicht nachvollziehbar, warum eine verpasste Theatervorstellung im Anschluss nicht digital abrufbar ist. 62 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der Zugriff auf digitale Bücher im Internet
genauso öffentlich gefördert werden sollte, wie dies bspw. analoge Bibliotheken tun.

Die Chance, eine Vielzahl junger Menschen interaktiv durch digitale Techniken, unabhängig von Zeit und Raum, im Sinne von mehr kultureller Teilhabe zu erreichen, sollte nicht vertan werden. Es gilt zu prüfen, ob bspw. Musikschulen oder Jugendkunstschulen mit Tutorials auf YouTube ihre Zielgruppenreichweite erhöhen oder durch Beratung und Sprechstunden via Skype barriereärmer werden könnten.

Wenn Kulturelle Bildung den Anspruch der Lebensweltorientiertheit für junge Menschen aufrechterhalten möchte, gilt es nicht nur analoge jugendkulturelle Ausdrucksformen in den Blick zu nehmen, sondern auch zeitgemäße analog-digitale. Viele künstlerisch-ästhetische jugendkulturelle Ausdrucksformen entstehen in der Auseinandersetzung mit digitalen Medien. Dies beginnt bei der Sprache mit der Übernahme von Kürzeln wie „lol“ und reicht bis zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen wie dem Interesse, zunehmend mit interdisziplinären Kunstpraktiken zu experimentieren, Ausschnitte aus Lieblingsfilmen zu einem selbst gewählten Musikstück neu zusammenzuschneiden oder für YouTube Musikvideos zu produzieren, die auch künstlerisch-performativ inszeniert werden. Denn digitale Techniken eröffnen künstlerische Gestaltungsprozesse, ohne die Notwendigkeit des Erwerbs handwerklicher Techniken wie beim Erlernen eines Musikinstruments. Damit wächst das Interesse junger Menschen an künstlerischen Gestaltungsprozessen wie Performance, Improvisation oder Komposition. Dies bringt möglicherweise die Notwendigkeit mit sich, alternative Angebotsformate zu schaffen und sich noch stärker zwischen den künstlerischen Einzeldisziplinen zu vernetzen.

Durch die digitale Erweiterung analoger Lebenswelten und die Weiterentwicklung digitaler Techniken und KI verlagern sich Aktivitäten und kulturelle Techniken zunehmend in digitale Kontexte, ohne dass darüber reflektiert wird, ob dies in dieser Form tatsächlich wünschenswert ist. Möglicherweise ist das ein Grund, warum aktuell junge Bevölkerungsgruppen künstlerisch-ästhetisch mit der Schnittstelle analog-digital spielen, hier ästhetische Erfahrungen aus dem Digitalen ins Analoge und umgekehrt transformieren, wie bspw. bei den mittlerweile sehr bekannten „Escape Rooms“. Auch Künstler*innen wie Aram Bartholl setzen sich mit diesen analog-digitalen Grenzerfahrungen auseinander. Kulturelle Bildung, im Sinne der Schulung unterschiedlicher Wahrnehmungsperspektiven, kann die aktuelle Suchbewegung junger Menschen zur künftigen Ausgestaltung analog-digitaler Lebenswelten aktiv begleiten.

Darüber hinaus bedarf es aber auch eines gesellschaftlichen Diskursraums, wie wir neue Technologien einsetzen wollen und welchen Interessen diese dienen sollten. Junge Menschen verbringen aktuell viel Zeit in digitalen Räumen. So beträgt bei den 16- bis 17-Jährigen die tägliche Online-Verweildauer mittlerweile 243 Minuten (JIM-Studie 2018: 32). In Anwaltschaft von Kindern und Jugendlichen sollten innerhalb der Kulturellen Bildung auch kritische Fragen diskutiert werden: Sollen bspw. Suchmaschinen als Straßenschilder des digitalen Raums zu Wissen und Teilhabe von Konzernen mit kommerziellen Interessen bereitgestellt werden? Oder bedarf es hier nicht öffentlich-rechtlicher Alternativen? Neben der kritischen Reflexion von Mechanismen digitaler kommerzialisierter Räume bedarf es zugleich Bildungskonzepte, die eine emanzipatorische Haltung von Kindern und Jugendlichen zu diesen Räumen fördern. So haben viele bspw. über technische Steuerungsmechanismen wie Social Bots oder das Phänomen der Filter Bubbles noch nie etwas gehört. Immerhin die Hälfte kennt Algorithmen. Allerdings sind unter jenen 14- bis 24-Jährigen nur wenige, jeweils knapp über oder unter 10 Prozent, die diese Steuerungsmechanismen kritisch bewerten.

Auch hier ergibt sich ein Aufgabenfeld für die Kulturelle Bildung, denn eine Änderung des analog-digitalen Raums bedarf nicht nur staatlicher Regulierung, sondern auch emanzipatorischer Anwender, die bspw. Open-Source-Programme nutzen oder das Bezahlen kommerzieller Anbieter mit den eigenen Daten bewusst vermeiden.

Fazit – Postdigitalität ist eine kulturelle Herausforderung

Die Gestaltung digitaler Lebenswelten ist nicht nur eine technische, sondern vor allem auch eine kulturelle Aufgabe und sie bedarf eines kulturellen Wandels innerhalb der Gesellschaft. Eine kulturelle Perspektive bietet beispielsweise nicht die Frage: Was kann Technik? Sondern: Was wollen wir, dass Technik kann? Wie viele kulturelle Techniken wie Lesen, Sprachenlernen, Arbeiten etc. wollen wir „digitalisieren“? Und welche kulturellen Techniken möchten wir als Menschen im posthumanen Zeitalter beherrschen?

Literatur

Barlow, John Perry (1996): A Declaration of the Independence of Cyberspace. Online unter www.eff.org/cyberspace-independence, zuletzt abgerufen am 20.09.2019.

JIM-Studie 2018: Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Herausgeber Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), S. 32, Stuttgart.

Ketter, Verena (2011): Mobile Jugendmedienbildung im Stadtteil als eine Methode virealer Sozialraumaneignung. In: sozialraum.de (3), Ausgabe 1, S. 29 – 32. Online unter: www.
sozialraum.de/mobile-jugendmedienbildung-im-stadtteil.php, zuletzt aufgerufen am 23.09.2019.

Keuchel, Susanne (2018): Postdigitale Kulturelle Jugendwelten. Eine Zwischenbilanz zu neuen Herausforderungen in der Kulturellen Bildung. In: Infodienst Nr. 130, Dezember 2018, S. 20 – 21.

Negroponte, Nicholas (1998): Beyond Digital. In: Wired.com 6/12 1998. Online unter www.wired.com/1998/12/negroponte-55/, zuletzt aufgerufen am 20.09.2019.

Prensky, Marc (2001): Digital Natives, Digital Immigrants. Part I. In: On the Horizon, MCB University Press, Vol. 9, No. 5, October 2001, pp. 1 – 6.

Der Fachbeitrag ist erstveröffentlicht in der Broschüre „Kreativ und Digital – Kulturelle Bildung in Zeiten der Digitalität in Baden-Württemberg“ der LKJ Baden-Württemberg (2020). Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion und der Autorin wird der Fachbeitrag an dieser Stelle veröffentlicht:

Zitiervorschlag

BKJ: Kulturelle Bildung als Alternative zur Kommerzialisierung im postdigitalen Zeitalter?
https://www.bkj.de/digital/wissensbasis/beitrag/kulturelle-bildung-als-alternative-zur-kommerzialisierung-im-postdigitalen-zeitalter/
Remscheid und Berlin, .

Die Autorin ist Direktorin von BKJ-Mitglied:

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW (bis August 2016: „Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung“) ist das zentrale Institut für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr Kernauftrag ist die kulturpädagogische Fort- und Weiterbildung von Fachkräften der Jugend-, Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit. Diesen Auftrag setzt die Akademie Remscheid durch ein breit gefächertes Angebot in Musik, Rhythmik, Tanz, Theater, Spiel, Literatur & Sprache, Bildende Kunst, Medien & Kommunikation, Sozialpsychologie & Beratung sowie Allgemeiner Kulturpädagogik um. Darüber hinaus verwirklicht die Akademie Remscheid ihren Auftrag durch die Übernahme zahlreicher Aufgaben, die über das Kerngeschäft der Fort- und Weiterbildung hinausgehen. Sie ist Sitz oder Rechtsträger verschiedener Einrichtungen und Verbände der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung und ist Träger der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“.

Kontakt

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e. V.
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Telefon +49 (0) 21 91 - 794 - 0
Fax +49 (0) 21 91 - 794 - 205
Mail info(at)kulturellebildung.de
Web www.kulturellebildung.de

    BKJ-Inhalt

    Typo: 723

    Diese Seite teilen:

    Ihre Ansprechpartnerin
    Kerstin Hübner

    Leitung Kooperation, Bildung, Innovation

    Fon: +49 (0) 30 - 48 48 60 - 38Mail: huebner@bkj.de

     

    Gefördert durch

    Zur Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist der Dachverband für Kulturelle Bildung in Deutschland.