Newsletter Kulturelle Bildung

Kooperationen lassen Neues entstehen

04.11.2021

to mix up: Etwas vermischen, sich in etwas einmischen, etwas zusammenbringen, sich in etwas verwickeln, sich auf etwas einlassen ...

Innovationen entstehen aus dem Wechsel von Perspektiven, dem Entdecken von Unterschieden, dem Finden von Kompromissen und der Arbeit an einem gemeinsamen Ziel.

Die Preisträger des diesjährigen MIXED UP Wettbewerbs aus Dresden, Iserlohn und Köln sind hervorragende Beispiele für genau diese Mischung, die das Besondere hervorbringt: Hier arbeiten Träger der Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit sowie weitere Partner zusammen und machen die Potenziale von Kooperationen sichtbar. Mit ihrer Zusammenarbeit zeigen sie, welchen Beitrag kulturelle Bildungsarbeit mit Blick auf Beteiligung, Innovationskraft und das Verhandeln gesellschaftlicher Fragen leisten kann.

Dieser gesellschaftlichen Bedeutung der Kulturellen Bildung gilt es auch in den Koalitionsverhandlungen Rechnung zu tragen − sei dies im Bereich der Bildungspolitik, der Jugendpolitik, der Kulturpolitik, der auswärtigen Politik, der Digitalpolitik oder in anderen angrenzenden Bereichen.

Die drei „Ampel“-Parteien tauschen aktuell Ideen aus und ringen darum, diese zusammenzubringen, um Neues zu ermöglichen. Wir hören, „politische Kreativität“ sei gefordert, um drei Partner mit unterschiedlichen Traditionen und Sichtweisen zu einem fortschrittlichen Bündnis zusammenzubringen, das gesellschaftlichen Wandel anregt und unterstützt. Auch in der Politik gilt also: Kooperation braucht Kreativität – und durch Kooperation kann Neues entstehen.

Zu dieser Erneuerung, die Veränderungen mit innovativen Ideen entgegentritt, kann die Kulturelle Bildung einen Beitrag leisten, vorausgesetzt, dass sie im Koalitionsvertrag und den politischen Handlungen der kommenden Legislaturperiode fest verankert wird. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen und weiteren zivilgesellschaftlichen Partnern ein.
 

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