Newsletter Kulturelle Bildung

Recht auf Spiel, Freizeit und Teilhabe wieder einlösen!

07.06.2021

Kinder und Jugendliche gehören zu denjenigen, denen in der Corona-Krise besonders viel abverlangt wurde. Eine kinder- und jugendgerechte Bewältigung der Pandemie-Folgen ist daher von enormer Bedeutung. Wir brauchen ein „Aufholprogramm“, das nicht nur auf Lernrückstände fokussiert, sondern vor allem hilft, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen und ihre Rechte auf Freizeit, Spiel sowie soziale und kulturelle Teilhabe wieder einzulösen. Junge Menschen brauchen jetzt vielfältige Gelegenheiten, um verpasste Erfahrungen nachholen, das Gefühl der Selbstwirksamkeit wiederentdecken und Freundschaften und soziales Miteinander wieder erleben zu können.
Dabei macht die Corona-Krise überdeutlich, dass Bildung grundsätzlich neu gedacht werden muss. Und zwar überall, wo Kinder leben und lernen – in der Theatergruppe, in der Musikschule, im Tanzverein, im Jugendmedienzentrum und in jedem Fall auch in der Schule.

Um neue Ansätze für die Schule bemühen sich die BKJ und ihre Partner seit Jahren. Es liegen konkrete Umsetzungsvorschläge vor, um Schule zu einem Raum zu machen, der lebensnahes Lernen ermöglicht − eine Schule, in der junge Menschen erfahren können, kooperativ zu handeln und sich die Welt neu und kritisch zu erschließen. Mittel- und langfristig muss es darum gehen, den Schulalltag so zu verändern, dass er durchzogen ist von Möglichkeiten ästhetisch-kultureller Praxis und entsprechenden Räumen und Kooperationen.

Daher freuen wir uns sehr, dass der 3. Bundeskongress Kulturelle Schulentwicklung, den wir gemeinsam mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, der Philipps-Universität Marburg und der LKJ Thüringen am 27. Mai 2021 veranstaltet haben, auf große Resonanz stieß und ein hohes Interesse an neuen Aufbrüche hin zu einer kinder- und jugendgerechten Bildung unterstrich. Kulturelle Bildung spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Schule nachhaltig zu verändern!

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