Newsletter Kulturelle Bildung

Kultur macht stark: Fortsetzung jetzt beschließen!

14.04.2021

Soziale Ungleichheiten haben sich in den in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich vergrößert. Die Corona-Pandemie hat Risikolagen und deren Folgen für Kinder und Jugendliche zusätzlich verstärkt. Außerschulische Bildungsangebote, auch im Bereich der Kulturellen Bildung, leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Bildungschancen von sozialer Herkunft zu entkoppeln. Das erfolgreiche Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ öffnet seit 2013 neue Bildungszugänge – und dies explizit für Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Lebenslagen bisher kaum erreicht und in ihrer kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe beschränkt werden. Das Programm ist daher ein wichtiges Instrument, um Bildungsbenachteiligung entgegenzuwirken.

Eine fraktionsübergreifende politische Unterstützung für Kulturelle Bildung und für das Programm „Kultur macht stark“ ist daher enorm wichtig und kann den bereits vorliegenden Entwürfen von Wahlprogrammen* für die Bundestagswahl 2021 entnommen werden. So spricht sich die SPD dafür aus, Teilhabe durch Programme wie „Kultur macht stark“ nachhaltig zu sichern. Bündnis90/Die Grünen wollen, dass „Kultur und kulturelle Bildung endlich selbstverständlicher Teil der Daseinsvorsorge werden“, während Die Linke sich für „barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zur Kultur“ einsetzen möchte. Die FDP will durch eine Stärkung der Kulturellen Bildung „die Vielfalt und die Freiheit des Kulturlebens sichern und für alle Menschen in unserem Land zugänglich machen“.

Diese Positionierungen stützen die Forderung, „Kultur macht stark“ zu verstetigen, weiterzuentwickeln und auszubauen, welche die BKJ in ihrem Forderungspapier zur Bundestagswahl 2021 und einer Stellungnahme zur Zukunft vom „Kultur macht stark“ aufgestellt hat.

Dieser generellen Unterstützung aus der Politik müssen allerdings schon jetzt dringend Taten folgen, damit Finanzierungslücken zwischen den Programmgenerationen vermieden werden!

* Der Entwurf des Wahlprogramms von CDU und CSU liegt noch nicht vor.

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