Newsletter Kulturelle Bildung
 

Kulturelle Bildung als Garant für kommunale Zukunftsfähigkeit

13. Februar 2024

Im Februar ist die „Fachstelle Kulturelle Bildung im kommunalen Bildungsmanagement“ bei der BKJ als Teil des Fachnetzwerks der Transferinitiative kommunales Bildungsmanagement des BMBF an den Start gegangen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern setzen wir uns fortan verstärkt dafür ein, dass die Relevanz Kultureller Bildung für kommunale Zukunftsthemen sichtbarer und integraler Bestandteil einer jeden Bildungslandschaft wird.

Die multiplen Krisen unserer Zeit machen deutlich: Kommunen stehen zunehmend unter Druck, um den drängenden Herausforderungen von Transformationen und Strukturwandel zu begegnen. Mit ihrer Strahlkraft auf unterschiedliche Wirkungsbereiche und kommunale Entwicklungsziele, bietet sich Kulturelle Bildung dafür besonders an. Sie kann nicht nur Zugänge liefern, sondern auch auf Bildungsungerechtigkeiten bei den Menschen vor Ort reagieren. Kulturelle Bildung als integralen Bestandteil kommunaler Gesamtstrategien für Bildung anzuerkennen und sie in den jeweiligen Bildungslandschaften zu verankern, ist daher essenziell. Nur so kann die soziale, kulturelle und politische Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und allen weiteren Generationen gestärkt werden.

Damit dies themenübergreifend gelingt, braucht es vor Ort ein vernetztes und kooperatives Vorgehen aller an Bildung beteiligten Akteure. Und es braucht die gemeinsame Motivation, Bildungslandschaften mutig und experimentierfreudig mit Kultureller Bildung zu gestalten.

Auf welchem Weg Kommunen bereits sind und welche Schlüsselrolle dabei starke kommunale Kulturnetzwerke spielen, zeigt der Beitrag aus Meißen. Vor welchen Herausforderungen ländliche Räume stehen und wie Kunst zum Katalysator für Regionalentwicklung werden kann, beleuchtet der Blick in den Landkreis Vorpommern-Greifwald und das in der Region Uecker-Randow verankerte Kulturlandbüro. Warum auch Bildungsmonitoring ein wichtiger Faktor für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung Kultureller Bildung sein kann, berichtet Dr. André Förster, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachstelle kommunales Bildungsmonitoring (KOSMO).

 


Künstler*innen und Anwohner*innen bei der Dorfresidenz in Liepgarten, Kulturlandbüro in Uecker-Randow; Bild: Peter van Heesen

 

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