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02.05.2017 /// Freiwilligendienste verbessern – Positionen zur Bundestagswahl 2017

In den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung sind jährlich über 2.500 Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD) engagiert. Um die positive Wirkung der Freiwilligendienste für das Gemeinwohl zu erhalten, braucht es Rahmenbedingungen, die Bewährtes stärken und Raum geben, Neues zu entwickeln. Damit dies gewährleistet ist, haben die BKJ und die ihr im Verbund Freiwilligendienste Kultur und Bildung angeschlossenen Träger vier zentrale Forderungen aufgestellt.

Sie fordern den qualitativen Ausbau und die quantitative Sicherung der Freiwilligendienste, die Bereitstellung der notwendigen Bundesmittel und den Einsatz der Bundespolitik für die Fortführung der struktursichernden Förderung aus ESF-Mitteln. Die Teilhabemöglichkeit an den Freiwilligendiensten soll durch eine Flexibilisierung der Vollzeitdienstpflicht für alle Altersgruppen verbessert werden. Eine Verbesserung der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen ist wichtig, um die Wertschätzung von freiwilligem Engagement voranzubringen. Weiterhin sprechen sich die BKJ und die ihr angeschlossenen Träger für die Beförderung der zivilgesellschaftlichen Dimension in den Freiwilligendiensten aus.

Weitere Informationen

Positionen der BKJ und des Trägerverbundes Freiwilligendienste Kultur und Bildung zur Bundestagswahl 2017 [ als PDF | 4 Seiten | 79 KB ]


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