Arbeitsfelder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung



Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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Bundesbildungsministerin Karliczek besucht Projekt aus dem BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ der BKJ in Ibbenbüren, 14.06.2019; BMBF/BILDKRAFTWERK/Angela von Brill

Bundesbildungsministerin Karliczek würdigt Engagement für mehr Jugendpartizipation und Bildungsgerechtigkeit

Bundesbildungsministerin Karliczek besuchte am 14. Juni 2019 das Projekt „Tell your story“ aus dem BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ in Ibbenbüren. Das Projekt des Jugendkulturzentrums Scheune setzt mit der Jugendkunstschule des Pink Pop e. V. und der Gesamtschule Ibbenbüren das Podcast-Projekt für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren um.
Foto:  BMBF/BILDKRAFTWERK/Angela von Brill

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Neue Beiträge aus dem Themenfeld Musik

Die neuen Fachbeiträge auf der Wissensplattform „Kulturelle Bildung Online“ widmen sich der Kompositionspädagogik, der Identitätskonstruktion durch Musik und den „Prinzipien Kultureller Bildung“ an Musikschulen.
Foto: Heuballenvirtuosen: RehvormHaus : "Philipp Otto" / www.jugendfotos.deBY-NC-3.0

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Auftritt der Band I can be your Translator bei der ersten AllerArt-Tagung 2016. Foto: BKJ | Andi Weiland

Inklusion sind wir: Fachtagung zu Inklusion und Kultureller Bildung

Inklusion ist ein Menschenrecht und damit eine Aufgabe für alle Menschen und alle Bereiche der Gesellschaft. Die BKJ-Tagung „AllerArt – Inklusion und Kulturelle Bildung“ am 14. und 15 Juni in Essen lädt zum Austausch darüber ein, wie Inklusion in der Kulturellen Bildung weiter vorangetrieben werden kann, und stellt viele Facetten gelungener Praxis vor.
Foto: BKJ | Andi Weiland

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Demonstration „Ein Europa für alle – Deine Stimme gegen Nationalismus“ am 19. Mai 2019 in Berlin mit der BKJ-Vorsitzenden Susanne Keuchel. Foto: BKJ

Zehntausende demonstrieren gegen Nationalismus und für Kunst- und Meinungsfreiheit

Eine Woche vor der Europawahl sind zehntausende Menschen in vielen deutschen Städten auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen Nationalismus zu setzen. Die BKJ hatte gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat und vielen weiteren Akteuren der Zivilgesellschaft zu den Demonstrationen aufgerufen.

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Porträt von Janna Hadler mit Plüsch-Schwein (Maskottchen von Roots & Routes). Foto: privat

Janna Hadler: „Künstlerische Statements können Denkanstöße geben“

Im Projekt „Young Arts for Queer Rights and Visibility“ setzten sich queere Jugendliche mit künstlerischen Mitteln für ihre Rechte ein. Im Interview erzählt Projektleiterin Janna Hadler, wo im Alltag überall Diskriminierung lauert.

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Ministerin Yvonne Gebauer (links) mit weiteren Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion. Foto: BKJ | Andreas Jäckle

NRW-Schulministerin : Kulturelle Schulentwicklung ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Im Rahmen der Abschlusstagung des Programms „Kreativpotentiale und Lebenskunst NRW“ diskutierte Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, am 13. Mai 2019 mit Prof.in Dr.in Susanne Keuchel, BKJ-Vorsitzende, und anderen Podiumsgästen wie der Stellenwert Kultureller Bildung in Schulen, Kommunen und Kultureinrichtungen ausgebaut werden kann.
Foto: BKJ | Andreas Jäckle

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Titelbild kubi No. 16-2019

kubi: „Heimat – der rechte Begriff?“

Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin – oder zu wem? Wo bin ich willkommen? Womit bin ich verbunden? Wo fühle ich mich vertraut, sicher, anerkannt? In der ersten Ausgabe des Magazins der BKJ in neuem Gewand geht es um Zugehörigkeit – zu Menschen, Orten, Geschichte(n) und zu kulturellen Praxen. Manche nennen es Heimat. Andere wehren sich gegen den missbrauchten und missverstandenen Begriff.

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Die BKJ setzt sich als Dachverband der Kulturellen Bildung für kulturellen und demokratischen Zusammenhalt ein. Zufriedenheit mit der Demokratie hängt von Teilhabechancen ab. Teilhabe beginnt damit, Menschen nicht nur zu meinen, sondern auch zu benennen. Deshalb bemühen wir uns auf dieser Website um gendergerechte und diskriminierungsfreie Sprache. Wir nutzten das „Gender-Sternchen“ (*), um alle Menschen einzuschließen und zu nennen, auch jene, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen möchten oder können.


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